Monterey, eine laue Sommernacht. Auf einer kleinen, erlesenen Bühne glänzt ein grün schimmerndes Coupé im Scheinwerferlicht. Es trägt einen Namen, der in der Welt von Bugatti eine besondere Bedeutung hat: Brouillard – benannt nach Ettore Bugattis treuem Vollblutpferd. Kein gewöhnliches Tier, sondern ein Sinnbild für Geschwindigkeit, Eleganz und unbändige Kraft. Genau diese Eigenschaften wollte Bugatti in Metall, Karbon und Leder neu erschaffen.

Bugatti, Solitaire, Brouillard
Der Brouillard ist das erste Modell des neuen „Programme Solitaire“, bei dem Bugatti jedes Jahr höchstens zwei Fahrzeuge baut. Inspiriert von der Karosseriebautradition des frühen 20. Jahrhunderts, gibt das Programm Designern und Ingenieuren maximale Freiheit, um einzigartige Unikate zu schaffen – kompromisslos in Leistung, Qualität und Detailtreue.

Bugatti, Solitaire, Brouillard
Unter der geschwungenen Karbonhaut arbeitet der legendäre 8,0-Liter-W16-Quad-Turbo mit 1.600 PS – die finale und wohl spektakulärste Evolutionsstufe eines Motors, der seit fast zwei Jahrzehnten als Maßstab gilt. Aerodynamische Elemente wie ein feststehender Heckflügel, ein großflächiger Diffusor und perfekt platzierte Lufteinlässe verbinden Form und Funktion zu einem stimmigen Gesamtbild.

Bugatti, Solitaire, Brouillard
Auch der Innenraum ist ein Kunstwerk: maßgeschneiderte Tartanstoffe aus Paris treffen auf grün getönte Karbonfaser, Aluminiumkomponenten und ein Glasdach, das den Blick nach oben wie in eine Kathedrale lenkt. Gestickte Pferdemotive, ein aus einem Aluminiumblock gefräster Schaltknauf mit Miniaturskulptur des Namensgebers und individuell gefertigte Sitze machen das Interieur zu einer Hommage an Handwerkskunst und Geschichte.

Bugatti, Solitaire, Brouillard
Mit dem Brouillard zeigt Bugatti, dass selbst im Zeitalter maximaler Individualisierung noch Platz für etwas Besonderes ist: ein Auto, das nicht nur fährt, sondern eine Geschichte erzählt – und diese mit 1.600 PS in den Asphalt schreibt.

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