Die spanische Marke CUPRA brillierte bislang durch besonders dynamische Fahrzeuge auf SEAT-Basis. Mit dem SUV-Coupé Formentor ist seit kurzem das erste Modell mit komplett eigenständiger Karosserie auf dem Markt.

Das Topmodell namens VZ 2.0 TSI kann immerhin mit 310 PS (228 kW) und 400 Nm aufwarten. Ferner wurde das hier serienmäßige Aktivfahrwerk gemeinsam mit Rennfahrer Mattias Ekström abgestimmt, der früher für ABT Sportsline in der DTM fuhr. Aktuell startet der bekannte Pilot übrigens für das Team ABT CUPRA XE in der neuen Elektro-Serie Extreme E.

Angesichts der engen Zusammenarbeit mit der spanischen Marke versteht es sich von selbst, dass die Allgäuer nach dem Ateca auch den neuen Formentor sportlich optimieren. Der weltgrößte Veredler für Fahrzeuge aus dem VW- und Audikonzern bringt deshalb unter anderem eine ABT Power Leistungssteigerung auf 370 PS (272 kW) und 450 Nm für den Formentor an den Start.

Der Zuwachs von 60 PS (44 kW) und 50 Nm schlägt sich auch in der Beschleunigung nieder, so dass für den Spurt von 0 auf 100 km/h nur noch 4,6 statt 4,9 Sekunden vergehen. Damit rückt sogar ein handgeschalteter Porsche Boxster GTS in Schlagdistanz. Wer den Spurt akustisch untermalen möchte, kann zum Ende des 1. Quartals 2021 zusätzlich eine vierrohrige ABT Abgasanlage ordern. Die Durchmesser der mattschwarzen Edelstahlendrohre betragen 102 mm.

Für das aktive Fahrwerk gibt es auf Wunsch zudem ABT Fahrwerksfedern, die rundum für eine Tieferlegung von bis zu 35 mm sorgen. Das oben abgebildete Fahrzeug ist außerdem mit dem 20 Zoll großen Rad ABT Sport GR ausgerüstet. Dieses mattschwarze Design beeindruckt mit seinem stark konkaven Felgenbett und einer komplett diamantbedrehten Oberfläche. Optional ist das Rad in glossy black mit diamantbedrehtem Felgenhorn verfügbar. Weitere Möglichkeiten sind mit den 19-Zoll-Modellen ABT DR und ER-C sowie dem 20-Zoll-Rad FR gegeben.