ADAC GT Masters

Saisonfinale für Schubert Motorsport auf dem Hockenheimring

Die letzten beiden Rennen der ADAC GT Masters-Saison 2018 auf dem Hockenheimring. Topspeed gefordert: Gute Chancen für den Honda NSX GT3.

Motorsport-Magazin.com - Die Saison des ADAC GT Masters ist wie im Flug vergangen. Am kommenden Wochenende steht für das Honda Team Schubert Motorsport bereits das Finale auf dem Hockenheimring an. Das Team aus Oschersleben setzt alles daran, die erste Saison mit dem Honda NSX GT3 auf einem Hoch abzuschließen.

Dabei helfen werden Giorgio Maggi und Christopher Dreyspring. Während für Letzteren die Strecke Neuland bedeutet, kennt Maggi sie bereits aus seiner Zeit im Formel-Sport. Am Donnerstag haben die beiden Youngsters die Möglichkeit, sich bei einem offiziellen Testtag auf die Strecke einzuschießen und das Setup des Hondas weiter zu optimieren.

Auf dem 4,574 Kilometer langen Hockenheimring wechseln sich viele Vollgas-Passagen mit harten Bremszonen ab, was gute Topspeed-Werte erfordert und sowohl Motor als auch Bremsen beansprucht. Besonders Kurve zwei, die Spitzkehre sowie der Bereich vor der Mercedes-Tribüne bieten sehr gute Überholmöglichkeiten. Zuschauer-Magnet ist traditionell das Motodrom mit seiner Stadionatmosphäre.

Beide Rennen des Final-Wochenendes auf dem Hockenheimring werden live auf SPORT1 gezeigt. Am Samstag überträgt der TV-Sender ab 14:30 Uhr, am Sonntag ab 13 Uhr. Alle Rennen stehen zudem im Livestream auf sport1.de sowie auf der Facebook-Seite des ADAC GT Masters zur Verfügung.

Geschäftsführer und Teammanager André Schubert: "Die Aerodynamik unseres Honda NSX GT3 sollte sehr gut zum Hockenheimring passen. Wir haben immer gute Topspeed-Werte und genau das ist auf dieser Strecke erforderlich. Am Donnerstag steht unseren beiden jungen Fahrern ein zusätzlicher Testtag zur Verfügung, an dem sie sich gut mit der Strecke vertraut machen können. Ich bin zuversichtlich, dass wir das Auto dort gut platzieren können."

Christopher Dreyspring: "Es wird für mich das erste Mal auf dem Hockenheimring werden. Umso mehr freue ich mich, dass wir am Donnerstag einen zusätzlichen Testtag haben, um wichtige Streckenzeit und Erfahrung zu sammeln. Unser Auto hat eine gute Traktion und hohe Topspeed - beides sollte uns auf dieser Strecke zugutekommen. Wir sollten bei der Musik sein - vielleicht sogar in den Top-10. "

Giorgio Maggi: "Obwohl ich Schweizer bin, ist Hockenheim meine Heimstrecke, denn keine andere liegt so nah an der Schweiz. Ich kenne die Strecke sehr gut und rechne damit, dass wir über die vier Testsessions am Donnerstag ein gutes Setup hinbekommen. Grundsätzlich sollten die Fans tolle Rennaction sehen. Der Kurs bietet einige Überholmöglichkeiten. Vor allem auf der Parabolica kann man sich im Windschatten gut heransaugen und in der Spitzkehre vorbeigehen."


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