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ADAC GT Masters

Schubert Motorsport mit zwei BMW M6 GT3 am Start - Doppelte Ladung Schubert Motorsport in der Lausitz

Erstmalig diese Saison mit zwei GT3-Boliden am Start: Claudia Hürtgen und Niklas Mackschin feiern Comebacks.

Motorsport-Magazin.com - Pünktlich zum Höhepunkt der ADAC GT Masters Saison, dem Motorsport-Festival auf dem Lausitzring, bringt Schubert Motorsport erstmals in diesem Jahr zwei BMW M6 GT3 an den Start. Claudia Hürtgen und Niklas Mackschin feiern ihre Comebacks in der "Liga der Supersportwagen" und gleichzeitig ihre Premieren im BMW M6 GT3. Hürtgen und Mackschin waren beim Saisonfinale 2015 in Hockenheim gemeinsam für Schubert Motorsport im BMW Z4 GT3 unterwegs.

Das Fahrzeug mit der Startnummer 20 wird wie gewohnt von den BMW Motorsport Junioren pilotiert. Wie auf dem Sachsenring werden auch auf dem EuroSpeedway wieder Jesse Krohn und Louis Delétraz am Steuer sitzen. Dabei werden sie von BMW Werksfahrer Jörg Müller vor Ort gecoacht. Müller war noch am vergangenen Wochenende für das Team Schubert bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring im Einsatz, wo beide Fahrzeuge unverschuldet aus dem Rennen um die Spitzenplätze gerissen worden waren.

Die Saisonrennen fünf und sechs des ADAC GT Masters finden im Rahmen des gemeinsamen Rennwochenendes mit der DTM und der Superbike*IDM statt. Auf die Fans wartet somit ein großes Motorsport-Spektakel. Die Läufe starten am Samstag und Sonntag jeweils um 13.08 Uhr.

Timo Frings (Teammanager): "Vor uns liegt das wohl wichtigste Rennwochenende der ADAC GT Masters Saison. Gemeinsam mit der DTM und der Superbike*IDM am gleichen Wochenende ein Motorsport-Festival feiern zu können, ist für uns als Team ein ebenso großes Highlight wie für die Fans. Wir sind sehr froh, zu diesem Anlass erstmals in dieser Saison zwei BMW M6 GT3 einsetzen zu können. Wir hatten nicht viel Zeit, uns nach dem 24-Stunden-Rennen auf diese neue Herausforderung vorzubereiten, aber alle Teammitglieder sind nach wie vor voll motiviert, an der Rennstrecke die größtmöglichen Erfolge zu feiern. Das hat leider auf dem Nürburgring trotz starker Leistung nicht geklappt. Zum Glück haben wir aber schon wenige Tage später die Chance, das Pech, das wir auf der Nordschleife hatten, vergessen zu machen."


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