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NASCAR

NASCAR Phoenix 2020: News, Infos und Statistiken zum 4. Rennen

Alle News, Infos und Statistiken vor und nach dem vierten Rennen der Regular Season in Avondale. Joey Logano gewinnt auf dem Phoenix Raceway in Arizona.
von Annika Kläsener & Stephan Vornbäumen

RACE CENTER: Phoenix Raceway

16th Annual FanShield 500
Rennen 4/36 (Regular Season)

Nächster LIVE-Termin
Freitag, 13. März von 20:35 bis 21:25 Uhr MEZ:
Atlanta Motor Speedway
Practice 1

Hier geht es zum nächsten Rennen:

TIMELINE Phoenix Raceway

  • Race Facts: Post Race Report Phoenix
  • RACE DAY Winner: Zweiter Saison-Sieg für Joey Logano nach Verlängerung
  • RACE DAY Stage 2: Brad Keselowski gewinnt die zweite Stage nach 190 Runden
  • RACE DAY Stage 1: Erster Stage-Sieg für Kevin Harvick nach 75 Runden
  • RACE DAY to the back (Update): Martin Truex Jr., John Hunter Nemechek
  • RACE DAY Startzeit (Update): 20:44 Uhr MEZ
  • RACE DAY Fuel window (Update): 90-95 Runden
  • RACE DAY Goodyear Tire Notes: 8 Reifensätze +1 Satz alt (Qualifying/Practice)
  • RACE DAY Facts: Phoenix Raceway
  • RACE DAY live: NASCAR im Pay-TV (Sport1+ ab 21:00 Uhr MEZ)
  • POLE DAY Qualifying: Pole Position für Chase Elliott
  • POLE DAY Qualifying Order: Brennan Poole beginnt, Bubba Wallace letzter Starter
  • NEWS: 17 Rennen mit neuen Stage-Einteilungen
  • Final Practice (Happy Hour): Bestzeit für Chase Elliott im letzten Training
  • Practice 1: William Byron fährt erste Bestzeit
  • Entry List (Update): Garrett Smithley fährt für B.J. McLeod die #51
  • Driver Ranking: Ryan Blaney ist zum ersten Mal die Nummer eins
  • Entry List: Phoenix-Starterliste mit 38 Fahrern
  • NEWS: Daytona Speedweeks werden auf Speedweek komprimiert
  • Victory Lane: Die letzten Sieger und Polesetter auf dem Phoenix Raceway
  • Schedule: Phoenix-Zeitplan von Freitag bis Sonntag (6. bis 8. März)
  • NEWS: Neue Räder für 2021 mit nur einer Radmutter

Galerie: Alle Bilder vom Phoenix Raceway in Avondale (Galerie wird ständig erweitert)

Montag, 9. März 2020

POST RACE REPORT Phoenix: Zweiter Sieg für Joey Logano in Overtime

Erneut siegte Joey Logano in Phoenix in der Verlängerung - Foto: LAT Images

Das vierte Regular-Season-Rennen der NASCAR-Cup-Saison 2020 endete nach 316 Runden in der Verlängerung mit dem zweiten Saisonsieg für Joey Logano im Penske-Ford. Gleichzeitig war es der zweite Erfolg für Logano in Phoenix und der 25. Jubiläumssieg in seiner Karriere. Es war ein sehr abwechslungsreiches Rennen mit unzähligen Gelbphasen in der letzten Stage. Zuvor hatten Kevin Harvick und Brad Keselowski die ersten beiden Stages gewonnen. Phoenix-Rekordsieger Harvick konnte sich nach Platz zwei nur über die meisten Punkte für die Meisterschaft freuen.

Damit gewann Logano beide siegreichen Phoenix Rennen in der Verlängerung. Zwölf Gelbphasen über insgesamt 73 Runden sind Saisonrekord. Auch 27 Fahrer, die das Rennen in der Führungsrunde beendeten, bedeuten neuen Bestwert 2020. Harvick ist der einzige Fahrer mit vier Top-10-Resultaten und führt damit den Gesamtstand an. Zehn Playoff-Teilnehmer des letzten Jahres beendeten das Rennen in den Top-11. Nur der schnellste Rookie Cole Custer splitterte die Elite mit Platz neun und führt nun die Rookie-Wertung an. Martin Truex Junior ist der einzige Top-Fahrer ohne Top-10-Resultat. Die meisten Führungsrunden absolvierte Chase Elliott in Phoenix und jetzt auch in der Gesamtwertung. Mit dem zweiten Sieg baute Ford in der Hersteller-Wertung die Führung weiter aus.

Statistiken zum 4. Saisonrennen:

Runden & Renndauer:
312+4 (75/115/122+4) Runden (316 Meilen), 3:20:50 Stunden
Sieger:
Joey Logano (2. Sieg 2020, 2. Phoenix-Sieg, 25. Karriere-Sieg)
Punktbester Fahrer:
Kevin Harvick 54 (35/10/9) Punkte
Stage-Siege 2020:
Stage 1: Kevin Harvick (1. Stage-Sieg)
Top-10: #4, 9, 22, 21, 18, 88, 19, 10, 8, 20
Stage 2: Brad Keselowski (1. Stage-Sieg)
Top-10: #2, 4, 19, 8, 18, 10, 22, 14, 42, 41
Führungsrunden:
Chase Elliott (93/312 Runden)
Führungsrunden gesamt 2020 (Top-3):
1. Chase Elliott, 186 Runden
2. Kevin Harvick, 159 Runden
3. Joey Logano, 120 Runden
Pole Award:
Chase Elliott (1. Pole 2020, 1. Phoenix-Pole, 9. Karriere-Pole)
Rennunterbrechungen:
12 (73) Runden), Rekord 2020: 12 (Phoenix I)
Führungswechsel:
20 (7 Fahrer), Rekord 2020: 25 (Las Vegas I)
Bester Rookie:
Cole Custer (Platz 9)
Zwischenstand Rookie-Wertung 2020 (Best Rookie Award):
1. (3) Cole Custer, 73 Punkte (1 Award)
2. (1) Tyler Reddick, 68 Punkte (2 Awards)
3. (2) John Hunter Nemechek, 63 Punkte (1 Award)
4. (4) Brennan Poole, 40 Punkte
5. (5) Christopher Bell, 26 Punkte
6. (6) Quin Houff, 11 Punkte
Zwischenstand Hersteller-Wertung 2020:
1. (1) Ford, 147 Punkte (2 Siege)
2. (2) Chevrolet, 137 Punkte (1 Sieg)
3. (3) Toyota, 131 Punkte (1 Sieg)
Zwischenstand Playoff-Bonuspunkte 2020 (Top-5):
1. (3) Joey Logano, 10 Punkte (2 Siege)
2. (1) Denny Hamlin, 6 Punkte (1 Sieg)
2. (1) Alex Bowman, 6 Punkte (1 Sieg)
4. (4) Chase Elliott, 3 Punkte
5. (5) Ryan Blaney, 1 Punkt
5. (5) Kevin Harvick, 1 Punkt
5. (5) Brad Keselowski, 1 Punkt

RACE DAY: Sonntag, 8. März 2020

Race Facts: Die letzten News und Infos vor dem Start

Vor zwölf Monaten gewann Kyle Busch zum dritten Mal in Phoenix - Foto: LAT Images

Aktive Rennsieger in Phoenix: Kevin Harvick (9 Siege), Jimmie Johnson (4), Kyle Busch (3), Ryan Newman, Denny Hamlin (2), Joey Logano, Kurt Busch (1)

Pole Awards in Phoenix: Ryan Newman, Kyle Busch (4 Pole Awards), Jimmie Johnson (3), Denny Hamlin, Martin Truex Jr., Kevin Harvick, Ryan Blaney (2), Joey Logano, Brad Keselowski, Alex Bowman, Chase Elliott (2020) (1)

Debüt-Rennen in Phoenix: Quin Houff (2019, Matt DiBenedetto (2015), Clint Bowyer (2005), Ryan Newman (2000)

Erster Karriere-Pole Award in Phoenix: Alex Bowman (2016), Denny Hamlin (2005)

Erster Karriere-Sieg in Phoenix: kein aktiver Fahrer

Siege von der Pole Position (Pole Award) in Phoenix: 5(4) in 47 Rennen

Letzter Sieg von der Pole Position in Phoenix: 2015 (Kevin Harvick)

Die meisten Führungsrunden in Phoenix: 264/312 (Kevin Harvick, 2014)

Die meisten Führungswechsel in Phoenix: 28 (2011)

Die meisten Gelbphasen in Phoenix: 12 (2014)

Durchschnittswerte seit 2015 bis 2019 in Phoenix: 11,0 Führungswechsel 7,1 Gelbphasen über 43,7 Runden, 32,2 Runden ohne Rennunterbrechung

POLE DAY: Samstag, 7. März 2020

Qualifying: Chase Elliott steht auf Pole Position

Neunte Karriere-Pole für Chase Elliott - Foto: LAT Images

Auch nach dem Qualifying zum vierten Saisonrennen auf dem erneut umbenannten Phoenix Raceway in Arizona steht ein anderer Fahrer auf Pole Position. Chase Elliott gewann im Chevrolet zum ersten Mal den Pole Award in Avondale mit 136.116 mph in 26.065 Sekunden. Es war die neunte Pole in der Karriere des Hendrick-Piloten, der zuvor bereits im letzten Training die Bestzeit erzielt hatte. Mit 0.045 Sekunden Rückstand belegte der neunfache Phoenix-Sieger Kevin Harvick im Stewart-Haas-Ford Platz zwei vor Denny Hamlin im Gibbs-Toyota, der im November 2019 das letzte Rennen gewinnen konnte. Damit starten alle drei Hersteller-Marken aus den Top-3.

Vierter wurde Kyle Larson vor dem Gesamtführenden Ryan Blaney und Aric Almirola. Aus der vierten Reihe starten Kurt Busch und Alex Bowman vor Matt DiBenedetto und Vorjahressieger Kyle Busch. Schnellster Rookie war Christopher Bell auf Rang 15. William Byron, der im ersten Training vorne lag, startet von Position 17. Immerhin 13 Playoff-Teilnehmer der letzten Saison beginnen das Rennen aus den Top-14. Das Rennen über 312 Runden bekam neue Stage-Einteilungen. Bonuspunkte gibt es für die Top-10-Fahrer jetzt nach Runde 75 und Runde 190.

4. Saisonrennen: 16th Annual FanShield 500

Phoenix Raceway, Avondale, AZ
Top-10: Qualifying/Startaufstellung (Einzelzeitfahren, 1 Runde)

1. #9 Chase Elliott (Chevrolet) Hendrick Motorsports, POLE AWARD
2. #4 Kevin Harvick (Ford) Stewart-Haas Racing
3. #11 Denny Hamlin (Toyota) Joe Gibbs Racing
4. #42 Kyle Larson (Chevrolet) Chip Ganassi Racing
5. #12 Ryan Blaney (Ford) Team Penske
6. #10 Aric Almirola (Ford) Stewart-Haas Racing
7. #1 Kurt Busch (Chevrolet) Chip Ganassi Racing
8. #88 Alex Bowman (Chevrolet) Hendrick Motorsports
9. #21 Matt DiBenedetto (Ford) Wood Brothers Racing
10. #18 Kyle Busch (Toyota) Joe Gibbs Racing


NEWS: Insgesamt 17 Rennen mit neuen Stage-Einteilungen

Alles neu bei der Doppel-Veranstaltung in Pocono - Foto: NASCAR

Die NASCAR-Verantwortlichen haben zur Saison 2020 insgesamt bei 17 Rennen die Längen der Stages verändert und angepasst. Die Stages wurden teilweise mehr gedrittelt und auch die jeweiligen Tankfenster flossen in die Berechnungen ein.

Die erste Änderung gab es bereits bei der Saisoneröffnung in Daytona und in Phoenix folgt die nächste Anpassung. Die Doppelveranstaltung in Pocono wurde komplett geändert. Hier alle neuen Renneinteilungen 2020:

(1) Daytona I: 65/65/70 (200)
(4) Phoenix I: 75/115/122 (312)
(5) Atlanta: 105/105/115 (325)
(7) Texas I: 105/105/124 (334)
(9) Richmond I: 80/155/165 (400)
(10) Talladega I: 60/60/68 (188)
(11) Dover I: 75/162/163 (400)
(18) Pocono I: 25/52/53 (130)
(19) Pocono II: 30/55/55 (140)
(22) New Hampshire: 75/110/116 (301)
(25) Dover II: 75/162/163 (400)
(26) Daytona II: 50/50/60 (160)
(27) Darlington: 115/115/137 (367)
(28) Richmond II: 80/155/165 (400)
(31) Talladega II: 60/60/68 (188)
(34) Texas II: 105/105/124 (334)
(36) Phoenix II: 75/115/122 (312)

Freitag/Samstag, 6./7. März 2020

Final Practice (Happy Hour): Bestzeit für Chase Elliott im letzten Training

Zum ersten Mal gewann Chase Elliott in 2020 eine Trainingseinheit - Foto: LAT Images

Nachdem Chase Elliott im ersten Training auf dem Phoenix Raceway von Teamkollege William Byron knapp geschlagen wurde, erzielte der Hendrick-Pilot im zweiten und letzten Training über 50 Minuten zum vierten Saisonrennen die Bestzeit mit seiner zweiten von insgesamt 48 Runden. Mit 134.213 mph in 26.823 Sekunden bezwang Elliott das Meilen-Oval bei Avondale mit minimalem Vorsprung vor Kyle Busch im Gibbs-Toyota. Dem Vorjahressieger fehlten nur 0.002 Sekunden auf die Bestzeit. Dritter wurde Aric Almirola im Stewart-Haas-Ford. Damit beendeten alle drei Hersteller-Marken das letzte Training vor dem Qualifying in den Top-3.

Fontana-Sieger Alex Bowman folgte auf Rang vier vor Ty Dillon, Ricky Stenhouse Junior, Joey Logano, Byron, Erik Jones und dem Zehnten Brad Keselowski. Insgesamt 28 von 38 Fahrern absolvierten Longruns über mindestens zehn Runden am Stück. Diese Wertung gewann Phoenix-Rekordsiegeer Kevin Harvick mit einem Durchschnitt von 131.645 mph. Keselowski wurde Zweiter vor Logano, dem letzten Phoenix-Sieger Denny Hamlin und Almirola.

Freitag, 6. März 2020

Practice 1: William Byron fährt erste Bestzeit

Zweite Trainingsbestzeit in 2020 für William Byron - Foto: LAT Images

Das erste von zwei Trainingseinheiten zum vierten Saisonrennen der Regular Season auf dem erneut umbenannten Phoenix Raceway in Avondale endete nach 50 Minuten mit einer Bestzeit von William Byron im Hendrick-Chevrolet. Mit einer Geschwindigkeit von 134.595 mph in 26.747 Sekunden bezwang Byron das Meilen-Oval mit seiner letzten von 28 absolvierten Runden. Er ist damit der erste Fahrer, der in dieser Saison zwei Trainingsbestzeiten verbuchen konnte.

Sein Teamkollege Chase Elliott, der zuvor lange geführt hatte, belegte Rang zwei mit 0.149 Sekunden Rückstand. Die beiden Hendrick-Chevrolet-Piloten blieben als einzige Fahrer unter 27 Sekunden. Brad Keselowski war schnellster Ford-Pilot auf Rang drei vor Clint Bowyer und Kurt Busch. Der beste Toyota folgte auf Platz sechs mit Vorjahressieger Kyle Busch. Die Top-10 komplettierten Joey Logano, Rekordsieger Kevin Harvick, Erik Jones und Ryan Blaney.

Nur fünf Fahrer absolvierten Longruns. Diese Wertung ging überraschend an Rookie Tyler Reddick mit einem Durchschnitt von 131.674 mph vor Martin Truex Junior, Kyle Busch, Elliott und Kurt Busch.


Driver Ranking
Top-16 nach Fontana mit Phoenix-Vorschau

Ryan Blaney ist die neue Nummer eins - Foto: LAT Images

Motorsport-Magazin.com ermittelt nach jedem Rennen die aktuelle Form aller NASCAR-Piloten, basierend auf den Ergebnissen der letzten sechs Rennen.

Mit minimalem Vorsprung ist Ryan Blaney zum ersten Mal in seiner Karriere unsere Nummer eins. Blaney gewann zwar noch kein Rennen in der neuen Saison, holte aber bisher die meisten Punkte in der Gesamtwertung. Fontana-Sieger Alex Bowman, Jimmie Johnson und Chase Elliott machten den größten Sprung nach vorne. Außer Elliott feierte auch Brad Keselowski ein Comeback in den Top-16 dieser Woche. Dafür fehlen Austin Dillon und Ricky Stenhouse Junior.

1. (2) Ryan Blaney: 2 Pole Awards in 2017 und vor 12 Monaten. Beide Rennen im letzten Jahr auf Platz 3 beendet.

2. (1) Kevin Harvick: Neunfacher Rekordsieger in Phoenix, davon 4 Siege in Folge. 2015 letzter Sieger von der Pole Position. Außerdem Bestwerte mit 17 Top-5, 23 Top-10-Resultaten und insgesamt 1.595 Führungsrunden in 34 Rennen. 2014 gelang beim 5. Sieg mit 264 Führungsrunden ein weiterer Rekord. In 13 Rennen seit 2013 war Platz 9 vor 12 Monaten das schlechteste Ergebnis.

3. (3) Joey Logano: In 22 Rennen gab es einen Sieg in 2016 und im nächsten Rennen 2017 die einzige Pole. Im letzten Jahr Platz 10 und 9.

4. (6) Kyle Busch: Im letzten Rennen holte er den 4. Pole Award und ist mit Ryan Newman erfolgreichster Fahrer im Qualifying. Die letzten 9 Rennen in den Top-7 beendet. Zuletzt: P2, Sieg, Sieg und P2 mit insgesamt 431 Führungsrunden.

5. (4) Denny Hamlin: 2015 beim Debüt das 1. Qualifying im Cup gewonnen und auf Rang 13 das Rennen beendet. 2012 gelang der 1. Sieg, 2014 die 2. Pole und im letzten Rennen der 2. Sieg vor dem Finale 2019.

6. (10) Alex Bowman: 2016 gelang 1. Karriere-Pole-Award und anschließend mit Platz 6 das beste Ergebnis in 9 Rennen. Im Durchschnitt nur auf Platz 27,6 über die Ziellinie gefahren.

7. (5) Martin Truex Jr.: 2 Pole Awards in 2008 und 2018, aber kein Sieg in 28 Rennen. Im letzten Jahr Rang 2 und 6.

8. (15) Jimmie Johnson: 4 Siege zwischen 2007 und 2009. 2006 Sieg nach Pole. 2. Pole in 2015. Nur 3 Top-10-Resultate in den letzten 11 Rennen.

9. (7) Kyle Larson: In 12 Rennen keine Pole und kein Sieg. Zuletzt Platz 3, 6 und 4.

10. (13) Erik Jones: Keine Pole und kein Sieg nach 7 Starts. In 2019 Rang 29 und 7.

11. (8) Clint Bowyer: Debüt-Rennen 2005 auf Platz 22 beendet. Auch in den folgenden 28 Rennen keine Pole und kein Sieg. Platz 11 und 9 in der letzten Saison.

12. (18) Chase Elliott: Bisher keine Erfolge in 8 Rennen. Bestes Ergebnis war Rang 2 in 2017. Im letzten Jahr Platz 14 und 39 nach Crash.

13. (11) Matt DiBenedetto: Debüt-Rennen 2015 auf Platz 35 begonnen und beendet. Das beste Resultat war Platz 13 im letzten Rennen.

14. (16) Aric Almirola: Keine Erfolge in 18 Rennen. Zuletzt Platz 4, 4 und 22.

15. (17) Brad Keselowski: In 21 Rennen gelang nur 1 Pole in 2014. Highlight war Rang 2 in 2018. Danach Platz 19 und 10.

16. (12) Chris Buescher: In 8 Rennen gelang kein Top-10-Resultat. Im letzten Jahr beide Rennen auf Platz 16 beendet.

Donnerstag, 5. März 2020

Entry List für das 4. Saisonrennen auf dem Phoenix Raceway mit 38 Fahrern

Phoenix Raceway - Foto: LAT Images

Für das 4. Saisonrennen wurden 38 Fahrer von den Teams für das Wochenende auf dem Phoenix Raceway gemeldet. Damit gibt es zum dritten Mal in Folge kein komplettes Starterfeld mit 40 Fahrern. Die beiden Open-Teams mit den Fahrern Timmy Hill und Daniel Suarez sind unabhängig vom Ergebnis im Qualifying startberechtigt.

Es gab zwischen Fontana und Avondale nur einen Fahrerwechsel bei den Charter-Teams. B.J. McLeod fährt für Garrett Smithley die #51 bei Petty Ware Racing. Ross Chastain wird zum dritten Mal den in Daytona verunglückten Ryan Newman bei Roush Fenway Racing ersetzten.

Entry List: Phoenix Raceway
4. Saisonrennen: 36 Charter-Teams, 2 Open-Teams
1 Fahrerwechsel (**) / 6 Rookies (R)

Charter-Teams
(R) #00 Quin Houff (Chevrolet) StarCom Racing
#1 Kurt Busch (Chevrolet) Chip Ganassi Racing
#2 Brad Keselowski (Ford) Team Penske
#3 Austin Dillon (Chevrolet) Richard Childress Racing
#4 Kevin Harvick (Ford) Stewart-Haas Racing
#6 Ross Chastain (Ford) Roush Fenway Racing
(R) #8 Tyler Reddick (Chevrolet) Richard Childress Racing
#9 Chase Elliott (Chevrolet) Hendrick Motorsports
#10 Aric Almirola (Ford) Stewart-Haas Racing
#11 Denny Hamlin (Toyota) Joe Gibbs Racing
#12 Ryan Blaney (Ford) Team Penske
#13 Ty Dillon (Chevrolet) Germain Racing
#14 Clint Bowyer (Ford) Stewart-Haas Racing
(R) #15 Brennan Poole (Chevrolet) Premium Motorsports
#17 Chris Buescher (Ford) Roush Fenway Racing
#18 Kyle Busch (Toyota) Joe Gibbs Racing
#19 Martin Truex Jr. (Toyota) Joe Gibbs Racing
#20 Erik Jones (Toyota) Joe Gibbs Racing
#21 Matt DiBenedetto (Ford) Wood Brothers Racing
#22 Joey Logano (Ford) Team Penske
#24 William Byron (Chevrolet) Hendrick Motorsports
#32 Corey LaJoie (Ford) GO FAS Racing
#34 Michael McDowell (Ford) Front Row Motorsports
#37 Ryan Preece (Chevrolet), JTG Daugherty Racing
(R) #38 John Hunter Nemechek (Ford) Front Row Motorsports
(R) #41 Cole Custer (Ford) Stewart-Haas Racing
#42 Kyle Larson (Chevrolet) Chip Ganassi Racing
#43 Bubba Wallace (Chevrolet) Richard Petty Motorsports
#47 Ricky Stenhouse Jr. (Chevrolet) JTG Daugherty Racing
#48 Jimmie Johnson (Chevrolet) Hendrick Motorsports
(**) #51 B.J. McLeod für Garrett Smithley (Chevrolet/Ford) Petty Ware Racing
#52 J.J. Yeley (Chevrolet/Ford) Rick Ware Racing
#53 Joey Gase (Chevrolet/Ford) Rick Ware Racing
#77 Reed Sorenson (Chevrolet) Spire Motorsports
#88 Alex Bowman (Chevrolet) Hendrick Motorsports
(R) #95 Christopher Bell (Toyota) Leavine Family Racing
Open-Teams
#66 Timmy Hill (Toyota) Motorsports Business Management
#96 Daniel Suarez (Toyota) Gaunt Brothers Racing


NEWS: Daytona Speedweeks werden auf Speedweek komprimiert

Das Busch Clash-Rennen findet 2021 auf dem Road Course statt - Foto: NASCAR

Der Kalender für die NASCAR Cup Series 2021 kommt wahrscheinlich frühestens im April. Infos zum Saisonstart gibt es aber jetzt schon. Die Daytona Speedweeks werden komprimiert. Am Dienstag, den 9. Februar macht das Busch Clash-Rennen den Auftakt. Am Mittwoch steht das Qualifying für die erste Startreihe bei den Daytona 500 an. Der nächste Tag steht im Zeichen der Duels, in denen die restlichen Startpositionen ermittelt werden. Am Freitag findet das Rennen der Truck Series statt. Der Samstag bietet den Fans doppelte Rennaction mit der Xfinity Series und der ARCA Menards Series. Das 'Great American Race' bildet am Sonntag, den 14. Februar, den krönenden Abschluss der Woche.

Eine weitere Neuerung gibt es in Bezug auf das Busch Clash-Rennen. Es wird nicht auf dem Oval, sondern auf dem Road Course des Daytona International Speedway ausgetragen - und das bei Nacht. Für die Strecke ein erprobtes Szenario, denn kurz vor den Speedweeks findet traditionell der Auftakt der IMSA mit den 24 Stunden von Daytona statt.

Im Busch Clash kommen übrigens die aktuellen Boliden und nicht das 2021er Auto zum Einsatz. Das Next Gen feiert erst im Qualifying für die Daytona 500 sein Debüt. Angesichts des Crash-Clash-Rennens in diesem Jahr eine nachvollziehbare Entscheidung. Die Piloten nahmen das Wort 'Clash', das man unter anderem mit Kollision übersetzen kann, in diesem Jahr etwas zu wörtlich.

Mittwoch, 4. März 2020

Die letzten Sieger und Polesetter auf dem Phoenix Raceway
Zeitplan für das 4. Saisonrennen in Avondale

Regular Season Cup-Rennen 4: 16th Annual FanShield 500 - Foto: LAT Images

Das vierte Rennen der Regular Season 2020 findet auf dem erneut umbenannten Phoenix Raceway statt. Die Strecke am Fuße der Estrella Mountains hat eine Länge von einer Meile und besitzt die einmalige Form eines Tri-Ovals mit einer Kurve in der Mitte der Gegengeraden. Zur Saison 2011 wurde die Strecke komplett neu asphaltiert und modifiziert. Die Rennstrecke eröffnete 1964 in der Nähe von Avondale. In der Saison 1988 stand die Rennstrecke zum ersten Mal im NASCAR-Kalender. Seit 2005 finden zwei Veranstaltungen pro Jahr statt. In dieser Saison wird die zweite Austragung zum ersten Mal das prestigeträchtige NASCAR-Finale sein. Die März-Ausgabe am Sonntag ist der 48. NASCAR-Lauf in Avondale.

Die Distanz beträgt 312 Meilen und entspricht einer Länge von 500 Kilometern. Die 312 Runden sind völlig neu unterteilt in drei Stages über 75, 115 und 122 Runden. Das Banking in den Kurven eins und zwei beträgt acht bis neun Grad. Die Kurven drei und vier sind um zehn bis elf Grad überhöht. Die Start-Ziel-Gerade hat eine Überhöhung von neun Grad und die Gegengerade von drei Grad.

4. Saisonrennen (Regular Season):
16th Annual FanShield 500
Phoenix Raceway, Avondale, AZ

1,022 Meilen (502 Kilometer), Tri-Oval, Intermediate
312 Runden (Stages: 75/115/122)

Avondale: Die letzten Sieger (Polesetter)

Sieger 10.11.2019: Denny Hamlin (Pole: Kyle Busch)
Sieger 10.03.2019: Kyle Busch (Pole: Ryan Blaney)
Sieger 11.11.2018: Kyle Busch (Pole: Kevin Harvick)
Sieger 11.03.2018: Kevin Harvick (Pole: Martin Truex Jr.)
Sieger 12.11.2017: Matt Kenseth (Pole: Ryan Blaney)
Sieger 19.03.2017: Ryan Newman (Pole: Joey Logano)
Sieger 13.11.2016: Joey Logano (Pole: Alex Bowman)
Sieger 13.03.2016: Kevin Harvick (Pole: Kyle Busch)

Avondale-Zeitplan (MEZ)

Freitag, 6. März
21:35 - 22:25 Uhr: Practice 1
23:35 - 00:25 Uhr: Final Practice (Happy Hour)

Samstag, 7. März
20:35 Uhr: Qualifying (Einzelzeitfahren, 1 Runde

Sonntag, 8. März
20:45 Uhr: 4. Saisonrennen über 312 Runden (Stages: 75/115/122)


NEWS: Neue Räder für 2021 mit nur einer Radmutter

Die Reifenwechsel bei den Boxenstopps werden modifiziert - Foto: NASCAR

Die NASCAR bricht beim Auto für die Saison 2021, dem sogenannten Next Gen, mit einer Tradition. Anstelle von fünf Radmuttern wird es nur noch eine zentrale geben. Der Grund dafür sind die neuen 18-Inch-Aluminium-Räder. Laut NASCAR wäre bei diesen Rädern mit fünf Radmuttern die Haltbarkeit deutlich geringer. Die bisherigen Stahlräder halten dagegen auch, wenn nicht alle Radmuttern optimal befestigt sind.

An den Boxenstopps soll sich trotz der Neuerung kaum etwas ändern. Weiterhin werden die Mechaniker über die Boxenmauer springen und sich erst um die Reifen auf der rechten und dann die auf der linken Seite kümmern. Für fünf Radmuttern braucht ein Reifenwechsler etwas unter einer Sekunde. Die neue zentrale Radmutter soll erst nach etwa 0,5 Sekunden festsitzen, wobei viel Drehmoment benötigt wird. Das bedeutet, die Boxenstoppzeiten sollten nur marginal sinken.

Eine Änderung gibt es bei den Vorbereitungen auf das Rennen. Bislang klebten die Mechaniker die Muttern aller für das Rennen benötigten Reifensätze vorab fest, damit der Boxenstopp schneller abläuft. Das ist mit der zentralen Radmutter nicht mehr nötig. Vielmehr soll diese sogar für mehrere Rennen verwendbar sein.


NASCAR-Saison 2020 - Foto: NASCAR


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