Moto3

Cortese steht in Reihe zwei - Espargaro holt Pole auf Phillip Island

Pol Espargaro holte auf Phillip Island vor Nico Terol und Julian Simon die 125cc-Pole. Sandro Cortese steht als bester Deutschsprachiger auf Position sieben.
von Falko Schoklitsch

Motorsport-Magazin.com - Auf Regen folgt meist Sonnenschein und auch wenn es auf Phillip Island am Samstagnachmittag weiterhin äußerst kühl war, so machte die Sonne doch hin und wieder ihre Aufwartung, als die Piloten der 125cc-Klasse ihr Qualifying bestritten. Die guten Bedingungen kamen Pol Espargaro gerade recht, um sich die Pole Position für das Rennen in Australien zu holen. 1:37.770 Minuten hatte er für seine schnellste Runde gebraucht und sich damit recht deutlich an die Spitze gesetzt.

Nico Terol fehlten auf Platz zwei bereits knapp drei Zehntelsekunden auf den jungen Spanier, der in den vergangenen Rennen immer in Bestform unterwegs war. Positiv verlief das Qualifying auch für Julian Simon. Der WM-Leader sicherte sich den dritten Startplatz und steht damit nahe an Terol, der einer von zwei verbliebenen WM-Kontrahenten ist. Der Zweite ist Bradley Smith, der sich am Ende der Session kurz in die Wiese legte und von Position fünf starten wird. Den letzten Platz in Reihe eins hatte sich Simone Corsi gesichert.

Mit Smith in Reihe zwei stehen werden KTM-Pilot Marc Marquez, Sandro Cortese und Andrea Iannone. Cortese war der einzige deutschsprachige Fahrer in den Top Ten, die Joan Olive und Esteve Rabat abrundeten. Stefan Bradl erreichte hinter Efren Vazquez den zwölften Rang und steht damit in Reihe drei. Dominique Aegerter wird von Position 17 starten, Michael Ranseder als 20., Randy Krummenacher vom 22. Platz und Jonas Folger von der 23. Position.

Krummenacher war neben Smith auch einer der Sturzpiloten der Session. Ebenfalls erwischt hatte es Wildcard-Pilot Dylan Marvin sowie Jasper Iwema, die beide nach ihren heftigen Stürzen medizinische Hilfe benötigten. Auch Danny Webb wurde äußerst unsanft von seiner Maschine abgeworfen. Luca Vitali und Cameron Beaubier, die ebenfalls im Gras landeten, fielen etwas sanfter.


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