Der Abstand nach vorne ist zu groß - Bradl nach Platz sechs zufrieden
Stefan Bradl konnte sich mit Platz sechs in Assen gut anfreunden, der Abstand zur Spitze gefiel ihm aber nicht so.
Falko Schoklitsch
Stefan Bradl wusste nicht, warum er im ersten Sektor so viel verlor, Foto: Ronny Lekl
Mit dem sechsten Platz in Assen war Stefan Bradl eigentlich ganz zufrieden. Damit wanderten zehn weitere Punkte auf sein WM-Konto. "Der Start und die erste Runde waren OK, aber ich hatte gleich bemerkt, dass ich den Speed der Spitzengruppe nicht mitgehen konnte", meinte er.
Sein größter Kritikpunkt war, dass er im ersten Sektor zu viel Zeit verlor und das schon das ganze Wochenende so war. "Aber ich komme nicht darauf woran es liegt. Obwohl ich sonst zufrieden bin, muss ich zugeben, dass der Abstand nach vorne zu groß ist. Genau daran müssen wir arbeiten."
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