Motorschaden und zwei Stürze - Ranseders Horrorsonntag
Michael Ranseder fühlte sich in Indy anscheinend vom Wetter inspiriert und durchlebte einen Sonntag, der vor Pech nur so strotzte.
Falko Schoklitsch
Michael Ranseder hatte keinen leichten Tag, Foto: Michael Ranseder
Ungeachtet des Wetters erlebte Michael Ranseder in Indianapolis seinen ganz eigenen Horror-Sonntag. Im Warm-up hatte er einen Motorschaden, dessen Ursache erst kurz vor dem Rennen gefunden wurde. Dadurch war sogar kurzzeitig fraglich, ob er würde starten können. Dieser Trend setzte sich dann fort. "Ich hatte einen schlechten Start und musste in den ersten Kurven sehr hart fahren - dabei krachte ich mit Bradley Smith zusammen und kam zu Sturz", erzählte er nachher.
Doch damit war es noch immer nicht genug. Denn die Maschine war noch einigermaßen intakt, also stieg Ranseder wieder auf. "Ich konnte nach einigen Runden wieder aufschließen und überholte einige Fahrer. Als ich auf 24 lag crashte ich erneut", sagte der Österreicher. Damit hatte es sich dann. Da seine beiden Teamkollegen auch ausfielen, durfte das Team eine komplette Nullrunde notieren.
diese Moto3 Nachricht