Japanisches Wetter sorgt für ersten Ausfall - Training fällt dem Nebel zum Opfer
Das erste Freie Training der Moto3 zum Japan GP fiel dem Wetter zum Opfer. Durch starken Nebel konnten die Piloten nicht starten.
Maria Pohlmann
Das japanische Wetter sorgte schon am Freitag für eine erste Verzögerung, Foto: Twitter/Box Repsol
Wie immer sollten die Moto3-Piloten am Freitagmorgen in Japan als Erste ins erste Freie Training des Rennwochenendes starten. Taifun Francisco versprach schon vor dem Wochenende bei seinem Auftreffen auf Japan eine Menge Regen und heftigen Wind mit sich zu bringen. Die gute Nachricht am Freitagmorgen: Francisco hatte noch keinen Schaden angerichtet.
Dafür war es über dem Twin Ring Motegi zum eigentlichen Start des ersten Freien Moto3-Tainings so neblig, dass der Notfall-Helikopter nicht abheben und landen konnte. Das nächste Krankenhaus liegt zwei Autostunden von Motegi entfernt, wodurch die Sicherheit der Fahrer in einem schweren Fall ohne Helikopter nicht gewährleistet werden kann. Alle Moto3-Piloten warteten ab. Gleichzeitig setzte der Regen und erster Wind über dem Twin Ring Motegi ein. Die erste MotoGP-Session wurde damit zunächst ebenso nach hinten verschoben.
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