Mattia Pasini konnte sich nach den beiden Trainings am Freitag die gesamt 3. Position sichern und Stefan Bradl den gesamt 18. Rang. Im Gegensatz zu Stefan Bradl hatte Mattia Pasini hier auf der Strecke schon ausgiebige Tests gefahren.
"Es macht viel Spaß in ein Team zu kommen, in dem es so familiär zugeht wie hier. Man ist gleich integriert und fühlt sich sehr wohl, als wenn man schon das ganze Jahr hier fahren würde", sagte Mattia Pasini zum Einstand im neuen Team. "Heute früh haben wir am Motorrad eine etwas andere Einstellung probiert, als die von den Tests hier in Aragon. Jetzt weiß ich besser wie das Motorrad hier reagiert und kann nun das eigentliche Setup für meinen Fahrstil erarbeiten. Ich habe immer mehr Vertrauen zum Motorrad."
Für Stefan war die allseits viel gelobte Strecke absolutes Neuland.
"Heute morgen war ich von Anfang an recht gut dabei, bis wir einen anderen Vorderreifen probierten", erklärte Stefan Bradl. "Aber das hat nicht funktioniert, wir bekamen chattering und ich bin wieder ein paar Plätze nach hinten gerutscht. Im Training am Nachmittag haben wir wieder einen Schritt nach vorne gemacht und es wurde besser. Aber ich habe noch nicht das Gefühl zum Motorrad das ich brauche."

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