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12h Sebring 2018: Cadillac holt Pole im Qualifying dank Vautier

Der Acura-DPi #7 schwächelte ausgerechnet im Qualifying. Die Pole holt Cadillac-Fahrer Tristan Vautier. Die Trainings zu den 12h von Sebring 2018 kompakt.
von Tobias Ebner

12h Sebring 2018: Vautier bringt Cadillac auf die Pole-Position

Cadillac steht dank Tristan Vautier auf der Pole-Position zu den 12 Stunden von Sebring 2017. Der Franzose holt in 1:47.432 die Bestzeit für den US-Prototypen des Spirit-of-Daytona-Teams. Olivier Pla sorgte dafür, dass ein Nissan-DPi in der ersten Startreihe steht. Erst auf Platz drei folgt der Penske-Acura #7, der drei von vier Freien Trainings anführte. In der Prototypen-Session gab es einige Dreher zu verzeichnen, Einschläge konnten aber verhindert werden.

In der GTLM-Klasse sicherte sich am Ende BMW die Pole-Position sowie Startplatz drei. Connor De Phillippi erzielte in der GT-Session eine Bestzeit von 1:55.839, Teamkollege Jesse Krohn steuerte den anderen M8. Dazwischen konnte sich noch der Ferrari #62 von Risi Competizione schieben, James Calado erzielte die Bestzeit für dieses Auto. Die GTD-Klasse sah am Ende den Ferrari #51 ganz vorne, in der ersten Reihe steht zudem der Land-Audi #29.

12h Sebring 2018 - Die Top-3 aller Klassen im Qualifying:

Kl. P Fahrer Team-Auto Zeit Gap
P 1. McMurry / Vautier / Cheever SoD-Cadillac #90 1:47.432
2. Sharp / Dalziel / Pla ESM-Nissan #2 1:47.592 0.160
3. Castroneves / Taylor / Rahal Penske-Acura #7 1:47.773 0.341
GTLM 1. Sims / De Phillippi / Auberlen RLL-BMW #25 1:55.839
2. Vilander / Calado / Pier Guidi Risi-Ferrari #62 1:55.897 0.058
3. Krohn / Edwards / Catsburg RLL-BMW #24 1:55.985 0.146
GTD 1. Dalla Lana / Lamy / Lauda / Serra SoR-Ferrari #51 1:58.710
2. Van Der Linde / Mies / Picariello Land-Audi #29 1:59.229 0.519
3. Hawksworth / Heinemeier Hansson / Rayhall 3GT-Lexus #15 1:59.251 0.541

12h Sebring 2018: Acura im FP4 wieder vorn

Nach der Bestzeit von Mazda im Nachttraining ist Acura im FP4 an die Spitze zurückgekehrt. Ricky Taylor erzielte am Freitag Morgen Ortszeit die Bestzeit für die #7 in 1:47.076. Dahinter ließ sich endlich mal Nissan an der Spitze blicken, Luis Felipe Derani holte für die #22 die zweitschnellste Zeit. Auf Platz drei kam dank Pato O'Ward überraschend der Oreca #38 von Performance Tech Racing. Die Session wurde wegen der schlechten Sicht zu Beginn wenige Minuten verspätet gestartet.

Überraschung in der GTLM-Klasse: Beide BMW konnten sich an die Spitze setzen! Connor De Phillippi holte sich die Bestzeit in 1:56.566 vor Teamkollege Jesse Krohn. Dahinter reihten sich beide Porsche 911 RSR ein. In der GTD-Klasse lag am Ende der Land-Audi ganz vorn. Die schnellste Rundenzeit ging hier auf das Konto von Christopher Mies.

12h Sebring 2018 - Die Top-3 aller Klassen im FP4:

Kl. P Fahrer Team-Auto Zeit Gap
P 1. Castroneves / Taylor / Rahal Penske-Acura #7 1:47.076
2. Van Overbeek / Derani / Lapierre ESM-Nissan #22 1:47.512 0.436
3. French / Masson / O'Ward / Miller Performance-Tech-Oreca #38 1:47.861 0.785
GTLM 1. Sims / De Phillippi / Auberlen RLL-BMW #25 1:56.566
2. Krohn / Edwards / Catsburg RLL-BMW #24 1:56.805 0.239
3. Vanthoor / Bamber / Bruni Porsche #912 1:56.822 0.256
GTD 1. Van Der Linde / Mies / Picariello Land-Audi #29 1:59.130
2. Dalla Lana / Lamy / Lauda / Serra SoR-Ferrari #51 1:59.567 0.437
3. Legge / Parente / Hindman Shank-Acura #86 1:59.889 0.759

12h Sebring 2018: Mazda 1-2 im FP3, Rast-Bestzeit

Mazda-Doppelschlag im Nachttraining von Sebring. René Rast erzielte für die Japaner die Bestzeit von 1:48.233 und ließ damit seinen Teamkollegen Harry Tincknell um fast eine halbe Sekunde hinter sich. Auf Platz drei kam der Action-Express-Cadillac #31, die Zeit von 1:48.799 wurde von Ex-F1-Pilot Felipe Nasr erzielt. Kurz vor Ende der Session kam kurzzeitig die Rote Flagge heraus, nachdem Marcel Fässler mit der Corvette #4 abgeflogen war.

Ford diktiert weiter das Geschehen in der GTLM-Klasse, holte sich in der dritten Session die dritte Bestzeit. Dirk Müller setzte die Bestzeit für die #66 in 1:57.371. Für einen Paukenschlag sorgte Alexander Sims, er stellte den BMW #25 auf die zweite Position, gefolgt vom Porsche #912. Laurens Vanthoor drehte für dieses Auto die schnellste Zeit. In der GTD-Klasse lag dieses Mal BMW vorn. Markus Palttala fuhr im Turner-M6 #96 die schnellste Zeit.

12h Sebring 2018 - Die Top-3 aller Klassen im FP3:

Kl. P Fahrer Team-Auto Zeit Gap
P 1. Jarvis / Nunez / Rast Joest-Mazda #77 1:48.233
2. Bomarito / Tincknell / Pigot Joest-Mazda #55 1:48.690 0.457
3. Nasr / Curran / Conway AX-Cadillac #31 1:48.799 0.566
GTLM 1. Hand / Müller / Bourdais Ford #66 1:57.371
2. Sims / De Phillippi / Auberlen RLL-BMW #25 1:57.654 0.283
3. Vanthoor / Bamber / Bruni Porsche #912 1:57.843 0.472
GTD 1. Yount / Machavern / Palttala Turner-BMW #96 2:00.970
2. Dalla Lana / Lamy / Lauda / Serra SoR-Ferrari #51 2:01.052 0.082
3. Van Der Linde / Mies / Picariello Land-Audi #29 2:01.065 0.095

12h Sebring 2018: Taylor-Bestzeit im FP2 sorgt für Acura-Doppelschlag

Auch im zweiten Freien Training auf dem Sebring Raceway war der Acura-DPi #7 nicht zu stoppen. Nach Helio Castroneves im FP1 war es nun Ricky Taylor, der sich in 1:47.841 die Bestzeit anschrieben ließ. Er distanzierte die Konkurrenz um fast eine Sekunde. Zweiter wurde der Mazda #55 dank Jonathan Bomarito, dahinter reihten sich die Daytona-Sieger von Action Express Racing ein. Filipe Albuquerque brachte den Cadillac #5 in die Top-3.

Das Training musste nach einem heftigen Crash elf Minuten vor Schluss vorzeitig abgebrochen werden. Justin Marks flog nach einem Defekt an seinem Acura NSX GT3 #93 in die Reifenstapel. Glücklicherweise blieb er bei dem Crash unverletzt. In der GTLM-Klasse haben die beiden Ford ihre Reihenfolge gedreht, nun lag die #67 in den Händen von Richard Westbrook ganz vorn. Die GTD-Klasse ging im zweiten Training an den 3GT-Lexus #15.

12h Sebring 2018 - Die Top-3 aller Klassen im FP2:

Kl. P Fahrer Team-Auto Zeit Gap
P 1. Castroneves / Taylor / Rahal Penske-Acura #7 1:47.841
2. Bomarito / Tincknell / Pigot Joest-Mazda #55 1:48.753 0.912
3. Albuquerque / Barbosa / Fittipaldi AX-Cadillac #5 1:48.805 0.964
GTLM 1. Briscoe / Westbrook / Dixon Ford #67 1:57.566
2. Vilander / Calado / Pier Guidi Risi-Ferrari #62 1:57.602 0.036
3. Hand / Müller / Bourdais Ford #66 1:57.890 0.324
GTD 1. Hawksworth / Heinemeier Hansson / Rayhall 3GT-Lexus #15 2:00.427
2. Marks / Aschenbach / Farnbacher Michael-Shank-Acura #93 2:00.520 0.093
3. Long / Nielsen / Renauer / Jaminet Wright-Porsche #58 2:00.635 0.208

12h Sebring 2018: Castroneves bringt Acura im FP1 an die Spitze

Beim ersten Schlagabtausch in Sebring 2018 hatte Acura die Nase vorn. Helio Castroneves fuhr im Verlauf der 60-minütigen Session in 1:48.237 und ließ damit zwei DPi aus dem Hause Cadillac hinter sich. Zweiter wurde Tristan Vautier, ihm fehlten am Ende 0,150 Sekunden. Auf Platz drei kam Renger Van Der Zande in Diensten von Wayne Taylor Racing. Ein Abflug von Chris Miller im JDC-Miller-Oreca #99 brachte zu Beginn kurzzeitig die Rote Flagge heraus.

In der GTLM-Klasse machte Ford in der ersten Session den stärksten Eindruck. Beide Flundern erreichten die Top-3, wobei Dirk Müller im Ford #66 mit einer 1:57.567 zur Bestzeit fuhr. Zwischen die beiden Ford GT schob sich noch der Risi-Ferrari #62. Toni Vilander zeichnete für die Bestzeit des 488 GTE verantwortlich. In der GTD-Klasse hatte am Ende ebenfalls Acura das beste Ende für sich. Hier fuhr Lawson Aschenbach in 2:00.337 die Bestzeit.

12h Sebring 2018 - Die Top-3 aller Klassen im FP1:

Kl. P Fahrer Team-Auto Zeit Gap
P 1. Castroneves / Taylor / Rahal Penske-Acura #7 1:48.237
2. McMurry / Vautier / Cheever SoD-Cadillac #90 1:48.387 0.150
3. Taylor / Van Der Zande / Hunter-Reay WTR-Cadillac #10 1:48.415 0.178
GTLM 1. Hand / Müller / Bourdais Ford #66 1:57.567
2. Vilander / Calado / Pier Guidi Risi-Ferrari #62 1:57.819 0.252
3. Briscoe / Westbrook / Dixon Ford #67 1:57.821 0.254
GTD 1. Marks / Aschenbach / Farnbacher Shank-Acura #93 2:00.337
2. Dalla Lana / Lamy / Lauda / Serra SoR-Ferrari #51 2:00.424 0.087
3. Van Der Linde / Mies / Picariello Land-Audi #29 2:00.461 0.124

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