Für großes Aufsehen sorgte Ferrari mit diesen Spiegeln. Sie sind nicht mehr am Cockpit befestigt, sondern am Halo. Das erlaubt eine Technische Direktive der FIA. , Foto: Sutton
Foto: Sutton

Für großes Aufsehen sorgte Ferrari mit diesen Spiegeln. Sie sind nicht mehr am Cockpit befestigt, sondern am Halo. Das erlaubt eine Technische Direktive der FIA.

Was eine neue Direktive aber explizit nicht mehr erlaubt, ist das Luftleitblech über dem Flügel. Ab dem Monaco GP muss das Leitblech weg. , Foto: Sutton
Foto: Sutton

Was eine neue Direktive aber explizit nicht mehr erlaubt, ist das Luftleitblech über dem Flügel. Ab dem Monaco GP muss das Leitblech weg.

Aus technischer Sicht aber wohl interessanter: Ferrari brachte auch einen neuen Diffusor. Links neu, rechts alt. Der neue Diffusor hat unter der Crash-Struktur eine größere Ausbuchtung (1). Dazu ist das mittlere Element am Rand nun abgerundet statt eckig (2). Randnotiz: Die Motorverkleidung wurde in Spanien etwas geöffnet (3). , Foto: Sutton
Foto: Sutton

Aus technischer Sicht aber wohl interessanter: Ferrari brachte auch einen neuen Diffusor. Links neu, rechts alt. Der neue Diffusor hat unter der Crash-Struktur eine größere Ausbuchtung (1). Dazu ist das mittlere Element am Rand nun abgerundet statt eckig (2). Randnotiz: Die Motorverkleidung wurde in Spanien etwas geöffnet (3).

Ebenfalls gut zu erkennen: Der Unterboden hat neue Schlitze bekommen. , Foto: Sutton
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Ebenfalls gut zu erkennen: Der Unterboden hat neue Schlitze bekommen.

Hier der alte Ferrari-Unterboden. , Foto: Sutton
Foto: Sutton

Hier der alte Ferrari-Unterboden.

Red Bulls Bargeboards sind ziemlich abgefahren, oder? Das hier ist aber noch die alte Version, es geht immer mehr..., Foto: Sutton
Foto: Sutton

Red Bulls Bargeboards sind ziemlich abgefahren, oder? Das hier ist aber noch die alte Version, es geht immer mehr...

So sieht das ganze jetzt aus. Verwirrend, oder?, Foto: Sutton
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So sieht das ganze jetzt aus. Verwirrend, oder?

Hier der direkte Vergleich: oben alt, unten neu. Neben vielen Kleinigkeiten fällt vor allem auf, das die beiden vertikalen Leitbleche nun noch jeweils geschlitzt sind. , Foto: Sutton
Foto: Sutton

Hier der direkte Vergleich: oben alt, unten neu. Neben vielen Kleinigkeiten fällt vor allem auf, das die beiden vertikalen Leitbleche nun noch jeweils geschlitzt sind.

Hier gut zu erkennen: Die neue abgefahrene Frontflügelendplatte. Das war natürlich ein Scherz, im Auslieferungszustand blieb hier alles beim alten. , Foto: Sutton
Foto: Sutton

Hier gut zu erkennen: Die neue abgefahrene Frontflügelendplatte. Das war natürlich ein Scherz, im Auslieferungszustand blieb hier alles beim alten.

Mercedes brachte in Spanien ein eckiges Leitblech. Es sitzt auf dem oberen Querlenker der Vorderachse, nah am Radträger. , Foto: Sutton
Foto: Sutton

Mercedes brachte in Spanien ein eckiges Leitblech. Es sitzt auf dem oberen Querlenker der Vorderachse, nah am Radträger.

In Baku war hier noch kein Leitblech. , Foto: Sutton
Foto: Sutton

In Baku war hier noch kein Leitblech.

Ebenfalls neu: Das Leitblech auf der hinteren Crash-Struktur. Es ist nun länger und stärker nach oben gebogen. Die Perspektive täuscht etwas, die seitlichen Elemente kommen von der Bremsbelüftung. , Foto: Sutton
Foto: Sutton

Ebenfalls neu: Das Leitblech auf der hinteren Crash-Struktur. Es ist nun länger und stärker nach oben gebogen. Die Perspektive täuscht etwas, die seitlichen Elemente kommen von der Bremsbelüftung.

Hier die alte Version: Kurz und nur wenig nach oben gerichtet. , Foto: Sutton
Foto: Sutton

Hier die alte Version: Kurz und nur wenig nach oben gerichtet.

Beim Test zeigte Mercedes noch Rückleuchten an den Heckflügelendplatten. Dabei handelte es sich allerdings nur um einen Test für die FIA. , Foto: Sutton
Foto: Sutton

Beim Test zeigte Mercedes noch Rückleuchten an den Heckflügelendplatten. Dabei handelte es sich allerdings nur um einen Test für die FIA.

Die LED-Bahnen waren nur provisorisch am Heckflügel angebracht. , Foto: Sutton
Foto: Sutton

Die LED-Bahnen waren nur provisorisch am Heckflügel angebracht.

Anders hingegen diese Motorabdeckung samt Kamin, die nur beim Test zum Einsatz kam. , Foto: Sutton
Foto: Sutton

Anders hingegen diese Motorabdeckung samt Kamin, die nur beim Test zum Einsatz kam.

Am GP-Wochenende kam noch diese Version zum Einsatz. Man kann sich gut vorstellen, dass sich unter dieser engen Verkleidung die Hitze eher staut. , Foto: Sutton
Foto: Sutton

Am GP-Wochenende kam noch diese Version zum Einsatz. Man kann sich gut vorstellen, dass sich unter dieser engen Verkleidung die Hitze eher staut.

Aber nicht nur der Kamin (1) ist anders. Die ganze Motorabdeckung wurde überarbeitet, gut zu erkennen am Verlauf der Fugen zwischen den Karbonteilen (2). Die Öffnung vor der Hinterachse (3) wurde beim Test ebenfalls vergrößert. , Foto: Sutton
Foto: Sutton

Aber nicht nur der Kamin (1) ist anders. Die ganze Motorabdeckung wurde überarbeitet, gut zu erkennen am Verlauf der Fugen zwischen den Karbonteilen (2). Die Öffnung vor der Hinterachse (3) wurde beim Test ebenfalls vergrößert.

Und dann brachte Mercedes noch etwas erst nach dem GP-Wochenende: Diese kleinen Vortex-Generatoren auf den Seitenkästen hat man sich bei McLaren abgeschaut. , Foto: Sutton
Foto: Sutton

Und dann brachte Mercedes noch etwas erst nach dem GP-Wochenende: Diese kleinen Vortex-Generatoren auf den Seitenkästen hat man sich bei McLaren abgeschaut.

Zuvor war der Silberpfeil hier noch blank. , Foto: Sutton
Foto: Sutton

Zuvor war der Silberpfeil hier noch blank.

Hier das Original aus Woking.m , Foto: McLaren
Foto: McLaren

Hier das Original aus Woking.m