Ein tolles DTM-Debüt - sind sie absolut zufrieden?
Susie Stoddart: Ich habe gemerkt, dass ich jetzt noch an meiner Rennpace arbeiten muss, dass meine Rundenzeiten da noch konstanter werden, aber ich bin trotzdem sehr happy. Es war eine tolle Erfahrung und auch ein Superergebnis, gleich in meinem ersten Rennen in die Top-Ten zu kommen. Ich hatte ein paar schöne Zweikämpfe - vor allem mit Jean Alesi, dann auch mit Ekström...
Hat Alesi Ihnen eigentlich nachher was gesagt - das war ja zeitweise ziemlich heiß?
Susie Stoddart: Ich habe ihn nicht gesehen... Aber ich würde mir auch nichts daraus machen, wenn er was sagen würde. Ich bin nicht in ihn rein gefahren - also muss ich mir auch keine Gedanken machen.
Wie war der Start?
Susie Stoddart: Sehr gut, ich bin perfekt von der Linie weggekommen und konnte dann dabei auch gleich ein paar Plätze gut machen.
War es enger und härter als in ihren Formel-Rennen?
Susie Stoddart: Es ging schon eng zu, ich habe mir die Spiegel abgefahren, so eng war es - aber genau das ist es ja, was eine Menge Spaß macht. Jetzt freue ich mich schon riesig auf den Lausitzring.
Sind in dieser Saison sogar Punkte möglich?
Susie Stoddart: Warum nicht? Die Rennen sind ziemlich lang, man muss überhaupt erst mal die Zuverlässigkeit haben, um zu Ende zu fahren, man braucht gute Boxenstopps, muss sich aus jedem Trouble raushalten...
Waren sie nervös vor ihrem erstem Boxenstopp?
Susie Stoddart: Ein bisschen schon, aber die liefen auch beide wirklich gut, ich glaube nicht, dass ich da irgendwelche Zeit verloren habe.

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