Die bisherigen vier Rennen der DTM-Saison 2010 verliefen ganz nach Wunsch von Mercedes. Drei Läufe konnte man gewinnen, die Gesamtwertung führt man souverän an. Auch für den Nürburgring scheint man beste Karten zu haben, zumindest wenn man einen Blick auf die Statistik wirft: In diesem Jahr ist Mercedes wieder mit einem Sieg in der Eifel dran.
Der Mann der Stunde ist Bruno Spengler. Der Kanadier stand bei allen Saisonrennen auf dem Podium und führt die Meisterschaft mit zehn Punkten an. "2006 hatte ich nach vier Rennen auch 32 Punkte und gewann in der Eifel, im letzten Jahr war ich Sechster. Es wäre toll, wenn ich hier die Meisterschaftsführung ausbauen könnte", hofft Spengler.
Was macht den Nürburgring in seinen Augen so besonders? "2006 hatte ich nach vier Rennen auch 32 Punkte und gewann in der Eifel, im letzten Jahr war ich Sechster. Es wäre toll, wenn ich hier die Meisterschaftsführung ausbauen könnte", erinnert sich der Mercedes-Mann an die Vergangenheit auf der knapp vier Kilometer lange Strecke in der Eifel.
Hochmotiviert sollte auch Jamie Green ans Werk gehen - schließlich ist es sein erstes Rennen als Ehemann. In der Gesamtwertung liegt der Brite nach seinem Norisring-Sieg auf dem zweiten Platz - obwohl er nur mit einer 2008er-C-Klasse an den Start geht.
"Wir haben die Sommerpause genutzt, um uns gründlich auf den Nürburgring vorzubereiten", berichtet Green. "Dass ich im Jahreswagen in den ersten vier Rennen dieser Saison bereits dreimal auf dem Podium stand zeigt das Potential unserer C-Klasse, aber auch unserer Mannschaft. Ich will mit einem tollen Rennen die vielen Fans, die immer zum Nürburgring kommen, begeistern und den Abstand zur Spitze verkürzen."

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