Die Dakar verlässt Peru und vollzieht den Grenzübertritt nach Chile. Auf der fünften Etappe wartet vor allem steiniger Untergrund.
Philipp Schajer
Die Dakar betritt chilenisches Hoheitsgebiet, Foto: Dakar PressArequipa - Arica, Foto: X
Die Rallye Dakar verlässt am fünften Tag Peru und überschreitet die Grenze zu Chile. Für die Piloten der Autos und Trucks steht eine 172 Kilometer Sonderprüfung auf dem Programm, die in erster Linie über steinigen Untergrund von Tal zu Tal führt, während lediglich der Schlussabschnitt der Etappe mit Sandpassagen aufwartet.
Die Motorradfahrer und Quad-Piloten werden auf eine 136 Kilometer lange Fahrt geschickt, die ebenfalls von steinigem Untergrund und Flussebetten geprägt ist und zu Attacken einlädt. Besondere Beachtung muss dem feinen Sandstaub beigemessen werden, der auf den über 2.000 Meter hoch gelegenen Routen oftmals für Blindflug sorgen und gefährliche Hindernisse verdecken kann.
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