ADAC GT Masters

Vier Callaway-Corvette beim ADAC GT Masters-Finale - Callaway will Fahrer und Teamtitel

Mit Chancen auf die Fahrermeisterschaft und den Gewinn der Teamwertung reist Callaway Competition am kommenden Wochenende zum GT Masters Saisonfinale.

Motorsport-Magazin.com - In der Fahrerwertung haben sowohl die Callaway-Piloten Marc Hennerici/Luca Ludwig wie auch Christian Hohenadel/Toni Seiler noch Titelchancen, in der Teamwertung führt Callaway Competition vor dem Finale mit 10 Punkten Vorsprung. "Der Titel muss nach Leingarten," kündigt Callaway Competition-Teamchef Ernst Wöhr vor dem Finale der ADAC GT Masters an. Um das sicherzustellen, setzte Callaway Competition beim Finale eine vierte, von Callaway in Leingarten bei Heilbronn entwickelte und gebaute Corvette Z06.R GT3 ein. Die Corvette mit der Startnummer 19 wird in der Magdeburger Börde von Diego Alessi (Italien) und Dino Lunardi (Frankreich) gesteuert.

"Diego Alessi ist bei allen Bedingungen schnell und kennt die Strecke in Oschersleben gut. Dino Lunardi hat in den letzten Jahren grosses Talent bewiesen, zusammen sind die beiden ein super Team," freut sich Ernst Wöhr über sein neues Fahrerduo. "Das vierte Auto soll uns im Kampf um die Teamwertung stärken und uns auch dabei helfen, die Fahrerwertung zu gewinnen", erklärt Ernst Wöhr.

Seinen zweiten Start bei Callaway Competition absolviert in Oschersleben Augustin Eder (Österreich). Beim ADAC GT Masters-Wochenende auf dem Sachsenring feierte der frisch gekürte GT4-Cup-Champion in der Supersport-Klasse bereits ein erfolgreiches Debüt im GT3-Sportwagen. In Oschersleben teilt sich Eder die Corvette mit der Startnummer 45 mit Georg Engelhardt, einem weiteren Neuzugang bei Callaway Competition.

Um den Fahrertitel kämpfen beim Finale Marc Hennerici und Luca Ludwig. Beim ADAC GT Masters-Saisonauftakt in Oschersleben im April legten die aktuell drittplatzierten in der Meisterschaft den Grundstein für Ihre erfolgreiche Saison. Nach drei Saisonsiegen haben Hennerici/Ludwig 11 Punkte Rückstand auf Tabellenführer Abt. "Unsere Chancen könnten besser sein," sagt Hennerici vor dem Finale. "Aber wir werden kämpfen, solange wir die Chance dazu haben. Die Corvette war in der Vergangenheit in Oschersleben immer sehr stark, wir hoffen das wir das Blatt in Oschersleben nochmals zu unseren Gunsten wenden können."

Ein zweites Eisen hat Callaway Competition auch noch mit Christian Hohenadel und Toni Seiler im Feuer. Seiler konnte in der gelben Corvette bereits am Sachsenring vorzeitig die Amateurwertung für sich entscheiden. Mit 16 Punkten Rückstand haben Hohenadel/Seiler noch theoretische Titelchancen, in den beiden Rennen am Samstag und am Sonntag werden noch insgesamt 20 Punkte vergeben.


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