Stéphane Peterhansel:
Der Montag wird eine sehr schwierige Etappe, auf der alles passieren kann. Ich werde hinter Thierry Magnaldi starten, aber das ist in Ordnung. Die letzten beiden Tage führte ich das Feld an und das Wichtigste ist es unsere Pace beizubehalten und mehr Druck auf unsere Konkurrenten auszuüben. Ich sehe Giniel de Villiers als meinen Hauptkonkurrenten an. Luc fährt für das gleiche Team, also wäre es für Mitsubishi auch toll wenn er gewinnen würde.
Luc Alphand:
Unsere Priorität muss es sein uns nächste Woche nicht so sehr auf den Abstand zwischen Stéphane und mir zu achten, sondern uns auf die kommenden Tage zu konzentrieren. Der Montag wird sehr schwierig. Wir werden versuchen so schnell wie möglich zu fahren und in Kontakt zu Stéphane zu bleiben. Montagnacht werden wir uns dann zusammensetzen und die Lage überdenken, denn die Strategie kann sich jeden Tag ändern.
Joan ´Nani´ Roma:
Ich bin noch in Kontakt zu Stéphane und Luc und kann noch ein Wörtchen in der Gesamtwertung mitsprechen. Der Druck zu gewinnen ist für mich momentan nicht so groß, aber ich werde alles geben und den Druck auf Giniel de Villiers und die Buggies erhöhen. Das wird unseren beiden Topfahrern helfen.
Dominique Serieys, Teamdirektor:
Wenn die Rallye in Nouakchott zu Ende gewesen wäre, dann müsste man sagen, dass unser Team großartige Arbeit geleistet hat. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass wir erst die Hälfte der Dakar hinter uns haben. Ich bin zuversichtlich, dass wir ein erfolgreiches Ende erleben werden, aber wir dürfen uns nicht einlullen lassen. Es gibt noch viele schwierige Etappen und bei der Dakar kann alles passieren.

diese WRC Rallye Nachricht