Lokalmatador Armin Araujo musste im Vorfeld der Rallye Portugal einen Rückschlag hinnehmen. Der Mini-Pilot musste seinen Motor wechseln.
Kerstin Hasenbichler
Kerstin HasenbichlerRedaktionsleiterin
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Motorprobleme bei Mini vor der Rallye Portugal, Foto: BMW
Armindo Araujo geht bei seiner Heim-Rallye in Portugal mit einer S2000 Version des Mini John Cooper Works Boliden an den Start. Der Motor ist der Gleiche, mit dem Mini auch seinen WRC-Boliden in Italien im Mai ins Rennen schickt. Doch gerade der 1,6 Liter Motor sorgte jetzt für Probleme.
"Wir habe versucht das richtige Setup herauszufinden als wir ein Problem mit dem Motor bekamen. Wir mussten frühzeitig stoppen. Das Team versucht jetzt herauszufinden, was nicht stimmt", erzählte Araujo. Für die Rallye Portugal hat Mini allerdings noch einen Motor aufgehoben.
"Dieser sollte besser sein als jener vom Test", verriet Araujo. Doch der Portugiese weiß, dass er mit der S2000 Version nicht mit den WRC-Boliden mithalten kann. "Wir können sie nicht herausfordern. Wir brauchen nichts zu beweisen, wir wollen nur herausfinden wie gut das Auto funktioniert", sagte Araujo.
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