IMSA

Anthony Davidson stellt den 908 an die Spitze - Peugeot-Pole auf der Road Atlanta

Hinter einer französischen Doppelführung folgt der erste Audi.
von Eduard Einberger

Motorsport-Magazin.com - Mit dem Petit Le Mans steigt am Wochenende eines der wichtigsten Sportwagenrennen der Motorsportsaison. Weil das letzte Rennen der ALMS gleichzeitig den zweiten Lauf des ILMC darstellt, sind auch die Werksteams von Audi und Peugeot am Start.

Wie zu erwarten war, gaben die Franzosen im Qualifying von Anfang an das Tempo vor. Die Sieger von Silverstone markierten mit Davdsons 1:07.187 Minuten nach nur vier Runden eine uneinholbare Pole. Hinter dem Schwesterauto mit Pedro Lamy und Benoit Treluyers Audi folgte Dindi Capello mit fast einer Sekunde Rückstand.

Hinter den LMP1 zeigte sich der erwartet heiße Kampf um die Spitze der LMP2-Klasse. Siegr im Kampf um die Pole wurde Guy Smith, doch der Brite konnte Klaus im Porsche RS Spyder nur um 0,131 Sekunden und David Brabham im Acura um 0,244 Sekunden distanzieren.

Eine Vierfachpole gab es bei den GT2-Rennern. In der sonst so spannenden Klasse konnte sich Jaime Melo gegen Gianmaria Bruni durchsetzen. Hinter Guy Cosmo und Johannes van Overbeck folgt mit Dirk Müllers BMW der erste Renner, der nicht aus Maranello stammt. Hinter dem M3 starten morgen die beiden Corvette.

In den Challenge Klassen setzten sich Luis Diaz (LMPC) und Jeroen Bleekemolen (GTC) durch. Beide Unterkategorien mit Einheitsfahrzeugen versprechen Spannung pur.

Verzichten mussten die Fans auf den Porsche Hybrid (Getriebe), den Panoz Abruzzi und den neuen Ford GT von ACS Express Racing sowie den zweiten Jaguar RSR.


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