Daniel Abt, Audi: "Eines ist klar: Es wird die am härtesten umkämpfte Saison der Formel-E-Geschichte. Ich weiß, wir sagen das vor jeder neuen Saison - aber bis jetzt ist es auch immer so gekommen. Uns ist schon klar, dass die Jungs von Mercedes und Porsche nicht aus Spaß hier sind - wir aber auch nicht. Wir haben in den vergangenen Jahren schon viel erlebt in der Formel E und werden jetzt alles dafür geben, wieder ganz oben zu stehen. Jeder in unserem Team freut sich auf die Herausforderungen der nächsten Monate."
Foto: Audi Communications Motorsport

Daniel Abt, Audi: "Eines ist klar: Es wird die am härtesten umkämpfte Saison der Formel-E-Geschichte. Ich weiß, wir sagen das vor jeder neuen Saison - aber bis jetzt ist es auch immer so gekommen. Uns ist schon klar, dass die Jungs von Mercedes und Porsche nicht aus Spaß hier sind - wir aber auch nicht. Wir haben in den vergangenen Jahren schon viel erlebt in der Formel E und werden jetzt alles dafür geben, wieder ganz oben zu stehen. Jeder in unserem Team freut sich auf die Herausforderungen der nächsten Monate."

Lucas di Grassi, Audi: "Die Fans können sich auf eine superaufregende Saison freuen. Mit Mercedes und Porsche haben wir zwei neue Hersteller, die sofort bei der Musik sein werden, und dazu 24 absolute Top-Piloten. Es ist toll zu sehen, wie die Formel E immer professioneller und spannender wird. Es wird damit aber auch für jeden von uns schwieriger, Rennen zu gewinnen oder auch nur konstant gute Ergebnisse zu holen. Wir haben uns bestmöglich vorbereitet und sind bereit."
Foto: Audi Communications Motorsport

Lucas di Grassi, Audi: "Die Fans können sich auf eine superaufregende Saison freuen. Mit Mercedes und Porsche haben wir zwei neue Hersteller, die sofort bei der Musik sein werden, und dazu 24 absolute Top-Piloten. Es ist toll zu sehen, wie die Formel E immer professioneller und spannender wird. Es wird damit aber auch für jeden von uns schwieriger, Rennen zu gewinnen oder auch nur konstant gute Ergebnisse zu holen. Wir haben uns bestmöglich vorbereitet und sind bereit."

Maximilian Günther, BMW: "Ich freue mich sehr darauf, nach der ganzen Vorbereitung nun meine ersten Rennen für BMW i Andretti Motorsport bestreiten zu können. Wir haben unser Testprogramm ohne große Probleme abgespult und sollten gut gerüstet sein. Wo wir wirklich stehen, sehen wir aber erst beim Saisonauftakt. Die Strecke in Diriyah macht mir sehr viel Spaß. Es geht bergauf, bergab und es gibt viele schnelle Kurven. Im kurvenreichen Mittelsektor liegt der Schlüssel für eine schnelle Rundenzeit. Auf der Gegengerade gibt es im Rennen eine gute Überholmöglichkeit."
Foto: BMW Motorsport

Maximilian Günther, BMW: "Ich freue mich sehr darauf, nach der ganzen Vorbereitung nun meine ersten Rennen für BMW i Andretti Motorsport bestreiten zu können. Wir haben unser Testprogramm ohne große Probleme abgespult und sollten gut gerüstet sein. Wo wir wirklich stehen, sehen wir aber erst beim Saisonauftakt. Die Strecke in Diriyah macht mir sehr viel Spaß. Es geht bergauf, bergab und es gibt viele schnelle Kurven. Im kurvenreichen Mittelsektor liegt der Schlüssel für eine schnelle Rundenzeit. Auf der Gegengerade gibt es im Rennen eine gute Überholmöglichkeit."

Alexander Sims, BMW: "Ich bin froh, dass das Warten auf den Saisonstart nun ein Ende hat. Nach einer langen und intensiven Testphase fühlen wir uns gut auf Diriyah vorbereitet. Im vergangenen Jahr hatten wir dort einen großartigen Saisonstart. Hoffentlich läuft das Wochenende diesmal ähnlich gut. Die Strecke in Diriyah hat zwei unterschiedliche Charaktere. Die erste Passage erinnert mich ein wenig an die Berg-Sektion in Macau: sehr anspruchsvolle Kurven, sehr enge Straßen. Der zweite Teil ist dann weitläufiger und gerader mit härteren Bremszonen. Diese Kombination ist fantastisch."
Foto: LAT Images

Alexander Sims, BMW: "Ich bin froh, dass das Warten auf den Saisonstart nun ein Ende hat. Nach einer langen und intensiven Testphase fühlen wir uns gut auf Diriyah vorbereitet. Im vergangenen Jahr hatten wir dort einen großartigen Saisonstart. Hoffentlich läuft das Wochenende diesmal ähnlich gut. Die Strecke in Diriyah hat zwei unterschiedliche Charaktere. Die erste Passage erinnert mich ein wenig an die Berg-Sektion in Macau: sehr anspruchsvolle Kurven, sehr enge Straßen. Der zweite Teil ist dann weitläufiger und gerader mit härteren Bremszonen. Diese Kombination ist fantastisch."

Stoffel Vandoorne, Mercedes: "Endlich geht es wieder los. Hinter uns liegt eine lange Sommerpause, in der wir viel zu tun hatten. Wir haben viel getestet und uns als Team auf den Saisonstart vorbereitet. Jetzt kann ich es kaum noch erwarten, wieder Rennen zu fahren. Testfahrten sind schön, aber es ist gut, wieder in den Rennmodus zu schalten und zu sehen, wo wir im Vergleich zu den anderen Teams stehen. Es wird nicht einfach und es ist schwer, eine Vorhersage zu treffen. Wir müssen konzentriert bleiben und versuchen, keine Fehler zu machen. Wenn uns das gelingt, sollten wir eine Chance auf ein gutes Ergebnis haben."
Foto: LAT Images

Stoffel Vandoorne, Mercedes: "Endlich geht es wieder los. Hinter uns liegt eine lange Sommerpause, in der wir viel zu tun hatten. Wir haben viel getestet und uns als Team auf den Saisonstart vorbereitet. Jetzt kann ich es kaum noch erwarten, wieder Rennen zu fahren. Testfahrten sind schön, aber es ist gut, wieder in den Rennmodus zu schalten und zu sehen, wo wir im Vergleich zu den anderen Teams stehen. Es wird nicht einfach und es ist schwer, eine Vorhersage zu treffen. Wir müssen konzentriert bleiben und versuchen, keine Fehler zu machen. Wenn uns das gelingt, sollten wir eine Chance auf ein gutes Ergebnis haben."

Nyck de Vries, Mercedes: "Ich bin sehr gespannt darauf, endlich unser erstes gemeinsames Rennwochenende in der Formel E zu bestreiten und zu erfahren, wie wir uns bei unserem Debüt schlagen werden. Nach den Testfahrten und der Vorbereitungszeit habe ich das Gefühl, dass wir uns in den vergangenen Wochen als Team gut gefunden haben. Jetzt bin ich bereit, wieder Rennen zu fahren und gegen die anderen auf der Strecke zu kämpfen."
Foto: LAT Images

Nyck de Vries, Mercedes: "Ich bin sehr gespannt darauf, endlich unser erstes gemeinsames Rennwochenende in der Formel E zu bestreiten und zu erfahren, wie wir uns bei unserem Debüt schlagen werden. Nach den Testfahrten und der Vorbereitungszeit habe ich das Gefühl, dass wir uns in den vergangenen Wochen als Team gut gefunden haben. Jetzt bin ich bereit, wieder Rennen zu fahren und gegen die anderen auf der Strecke zu kämpfen."

Neel Jani, Porsche: "Es ist schön, dass es nun endlich losgeht. Wir wissen aber auch, dass damit eine Reise ins Ungewisse beginnt, was das Ganze natürlich sehr spannend macht. Wir sind bestens vorbereitet, doch den Ernstfall an der Rennstrecke kann man nicht simulieren. Wir werden hochkonzentriert in unsere erste Formel-E-Saison starten."
Foto: LAT Images

Neel Jani, Porsche: "Es ist schön, dass es nun endlich losgeht. Wir wissen aber auch, dass damit eine Reise ins Ungewisse beginnt, was das Ganze natürlich sehr spannend macht. Wir sind bestens vorbereitet, doch den Ernstfall an der Rennstrecke kann man nicht simulieren. Wir werden hochkonzentriert in unsere erste Formel-E-Saison starten."

Andre Lotterer, Porsche: "Der Straßenkurs in Diriyah ist aus meiner Sicht eine der anspruchsvollsten Strecken im Rennkalender. Das Layout weist viele Kurvenkombinationen auf, insbesondere von Turn 1 bis Turn 14 gibt es einen ständigen Wechsel von Links- und Rechtskurven. Dieser Abschnitt ist recht schnell. Man muss sehr präzise fahren und darf sich keinen Fehler erlauben. Hinzu kommen die unterschiedlichen Höhenprofile, was den Kurs im Vergleich zu anderen Formel-E-Strecken einzigartig macht. Es macht großen Spaß, dort zu fahren, daher gehört sie auch zu meinen Lieblingsstrecken."
Foto: Porsche AG

Andre Lotterer, Porsche: "Der Straßenkurs in Diriyah ist aus meiner Sicht eine der anspruchsvollsten Strecken im Rennkalender. Das Layout weist viele Kurvenkombinationen auf, insbesondere von Turn 1 bis Turn 14 gibt es einen ständigen Wechsel von Links- und Rechtskurven. Dieser Abschnitt ist recht schnell. Man muss sehr präzise fahren und darf sich keinen Fehler erlauben. Hinzu kommen die unterschiedlichen Höhenprofile, was den Kurs im Vergleich zu anderen Formel-E-Strecken einzigartig macht. Es macht großen Spaß, dort zu fahren, daher gehört sie auch zu meinen Lieblingsstrecken."

Pascal Wehrlein, Mahindra: "Ich freue mich darauf, die Strecke zum ersten Mal in Diriyah zu fahren. Es sieht nach einer schönen Strecke aus, besonders in den ersten beiden Sektoren, die schnell sind und einen guten Kurvenfluss aufweisen. Die neuen Regeln für die sechste Saison könnten einen Unterschied in der Meisterschaft bewirken. Es war in dieser Serie immer ziemlich eng und ich denke, der zusätzliche Punkt für den Fahrer, der die Qualifikationsphase vor der Superpole übersteht, ist gut. Änderungen beim Attack-Mode werden das Überholen auf der Strecke erleichtern."
Foto: LAT Images

Pascal Wehrlein, Mahindra: "Ich freue mich darauf, die Strecke zum ersten Mal in Diriyah zu fahren. Es sieht nach einer schönen Strecke aus, besonders in den ersten beiden Sektoren, die schnell sind und einen guten Kurvenfluss aufweisen. Die neuen Regeln für die sechste Saison könnten einen Unterschied in der Meisterschaft bewirken. Es war in dieser Serie immer ziemlich eng und ich denke, der zusätzliche Punkt für den Fahrer, der die Qualifikationsphase vor der Superpole übersteht, ist gut. Änderungen beim Attack-Mode werden das Überholen auf der Strecke erleichtern."