Sebastian Vettel hatte bei seinem Wetten-Dass-Auftritt die Gelegenheit, gleich vier Super-Frauen auf einmal kennen zu lernen. Jennifer Lopez, Heidi Klum, Cameron Diaz und Michelle Hunziker. Welche von denen er am besten fand? "Die Michel Hunziker", lachte er..., Foto: Red Bull
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Sebastian Vettel hatte bei seinem Wetten-Dass-Auftritt die Gelegenheit, gleich vier Super-Frauen auf einmal kennen zu lernen. Jennifer Lopez, Heidi Klum, Cameron Diaz und Michelle Hunziker. Welche von denen er am besten fand? "Die Michel Hunziker", lachte er...

Felipe Massa wollte nett sein – ein Fan hatte ihm von einer etwa fünf Meter hohen Terrasse eine Ferrari-Kappe zum Unterschreiben zugeworfen, was der Brasilianer dann auch prompt tat. Nur das mit dem Zurückgeben gestaltete sich etwas schwierig – der Wurf nach oben über das Geländer wollte Massa einfach nicht gelingen. Nach drei Versuchen gab er auf, schließlich hatte er es eilig, musste zum Fahrerbriefing. Ein verständnisvoller Helfer beförderte das wertvolle Teil dann aber doch noch zu seinem Besitzer zurück., Foto: Sutton
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Felipe Massa wollte nett sein – ein Fan hatte ihm von einer etwa fünf Meter hohen Terrasse eine Ferrari-Kappe zum Unterschreiben zugeworfen, was der Brasilianer dann auch prompt tat. Nur das mit dem Zurückgeben gestaltete sich etwas schwierig – der Wurf nach oben über das Geländer wollte Massa einfach nicht gelingen. Nach drei Versuchen gab er auf, schließlich hatte er es eilig, musste zum Fahrerbriefing. Ein verständnisvoller Helfer beförderte das wertvolle Teil dann aber doch noch zu seinem Besitzer zurück.

Heinz-Harald Frentzen war Stewart in Valencia. Dabei interessierte ihn vor allem eins: "Ich möchte einmal genau Michael Schumachers Fahrstil beobachten. Irgendwas muss da ja anders sein als früher...", Foto: Sutton
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Heinz-Harald Frentzen war Stewart in Valencia. Dabei interessierte ihn vor allem eins: "Ich möchte einmal genau Michael Schumachers Fahrstil beobachten. Irgendwas muss da ja anders sein als früher..."

DJ-Superstar David Guetta besuchte am Freitagnachmittag Fernando Alonso in der Ferrari-Box, in der Nacht rockte er bei einer Show in der Ciudad de las Artes kräftig ab – mit Lasershow und allem Drum und Dran. Allerdings mit mehr als einer Stunde Verspätung erst gegen zwei Uhr nachts – schuld war ein Softwareproblem an seinem Equipment, er musste ins Hotel zurückfahren und alles neu booten., Foto: Sutton
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DJ-Superstar David Guetta besuchte am Freitagnachmittag Fernando Alonso in der Ferrari-Box, in der Nacht rockte er bei einer Show in der Ciudad de las Artes kräftig ab – mit Lasershow und allem Drum und Dran. Allerdings mit mehr als einer Stunde Verspätung erst gegen zwei Uhr nachts – schuld war ein Softwareproblem an seinem Equipment, er musste ins Hotel zurückfahren und alles neu booten.

Spaniens Startenor Placido Domingo war Gast in Valencia. Am liebsten hätte er natürlich einen Sieg seines Landsmanns Fernando Alonso gesehen, aber auch wenn das nicht ganz klappte, war er happy: "Fernando war toll", meinte er., Foto: Sutton
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Spaniens Startenor Placido Domingo war Gast in Valencia. Am liebsten hätte er natürlich einen Sieg seines Landsmanns Fernando Alonso gesehen, aber auch wenn das nicht ganz klappte, war er happy: "Fernando war toll", meinte er.

Adrian Sutils Manager Manfred Zimmermann hat eine Idee, wie in der Formel 1 wieder mehr junge Piloten zum Einsatz kommen könnten: "Erstens mal sollte man alle Testpiloten jeden Donnerstag schon mal zwei Stunden fahren lassen, dann könnten die zeigen, was sie können und bekämen Übung. Und zweitens sollte es für alle Fahrer über 35 eine Senior-Serie geben, die könnte man doch im Rahmenprogramm laufen lassen. Dann würden die Trullis und Barrichellos dieser Welt nicht mehr ewig die Plätze blockieren." Michael Schumacher dürfte die Idee weniger gut finden..., Foto: Sutton
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Adrian Sutils Manager Manfred Zimmermann hat eine Idee, wie in der Formel 1 wieder mehr junge Piloten zum Einsatz kommen könnten: "Erstens mal sollte man alle Testpiloten jeden Donnerstag schon mal zwei Stunden fahren lassen, dann könnten die zeigen, was sie können und bekämen Übung. Und zweitens sollte es für alle Fahrer über 35 eine Senior-Serie geben, die könnte man doch im Rahmenprogramm laufen lassen. Dann würden die Trullis und Barrichellos dieser Welt nicht mehr ewig die Plätze blockieren." Michael Schumacher dürfte die Idee weniger gut finden...

Der frühere Mercedes-Motorenchef Mario Illien kam seit langem wieder einmal zu einem Grand Prix, "weil mein Sohn mal wieder wollte." Dass seine Trennung von McLaren-Mercedes damals nicht in bestem Einverständnis verlief, zeigte sich schon am Verhalten von Ron Dennis. Der lief im Fahrerlager ein paarmal fast demonstrativ an Illien vorbei, als würde er ihn überhaupt nicht kennen. Die Tochter des Schweizers schnuppert im Moment übrigens auch Formel-1-Luft. Sie macht in ihren Schulferien ein zweimonatiges Praktikum bei Red Bull., Foto: Sutton
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Der frühere Mercedes-Motorenchef Mario Illien kam seit langem wieder einmal zu einem Grand Prix, "weil mein Sohn mal wieder wollte." Dass seine Trennung von McLaren-Mercedes damals nicht in bestem Einverständnis verlief, zeigte sich schon am Verhalten von Ron Dennis. Der lief im Fahrerlager ein paarmal fast demonstrativ an Illien vorbei, als würde er ihn überhaupt nicht kennen. Die Tochter des Schweizers schnuppert im Moment übrigens auch Formel-1-Luft. Sie macht in ihren Schulferien ein zweimonatiges Praktikum bei Red Bull.