eSports

eROC bietet Teilnahme beim Race of Champions als Hauptpreis

Im Rahmen des Race of Champions findet auch ein virtueller Wettkampf vom gleichen Format statt, dessen Sieger sogar die Chance hat am ROC teilzunehmen.
von Manuel Schulz

Motorsport-Magazin.com - Der eSport wird auch im Bereich des Rennsports immer beliebter. Auch das Race of Champions nutzt die Chance um die jüngere Generation zu begeistern. Im Rahmen des e-Race of Champions treten einige der weltbesten virtuellen Rennfahrer gegeneinander an, um sich einen Vorrundenplatz für den eigentlichen Wettkampf zu sichern.

Rudy van Buren, der sich als Sieger des World's Fastest Gamer-Wettbewerbs eine Stelle als Simulationsfahrer für McLaren sicherte, ist eingeladen am eROC teilzunehmen. Vier weitere Simracing-Spezialisten, darunter auch der Sieger der Formel-1-eSport-Meisterschaft Brendon Leigh, werden an der Erstausgabe des Events teilnehmen.

Neben Van Buren und Leigh dürfen Kevin Leaune, dreimaliger Project CARS World Champion, Alexander Dornieden, eWTCC Champion 2017 und Enzo Bonito, iRacing Blancpain GT3 Sprint champion und mehrfacher Weltrekordhalter in Assetto Corsa und F1 2017, ihr Können unter Beweis stellen.

Dabei treten sie sowohl virtuell in Assetto Corsa als auch in realen Fahrzeugen auf dem ROC Factor Skills Challenge Kurs und dem bekannten Parallel-Kurs gegeneinander an. Derjenige, mit der besten kombinierten Ergebis aus dem virtuellen und realen Wettbewerb darf beim Nations Cup neben van Buren antreten und wird für den Einzelwettbewerb in der Vorrunde gegen van Buren antreten.

"World's Fastest Gamer hat mir jetzt schon Möglichkeiten eröffnet, von denen ich nie zu Träumen wagte. Der Job als Simulatorfahrer ist nur die Spitze des Eisbergs. 2018 wird ein aufregendes Jahr und das Race of Champions ist ein großartiger Start", kommentierte van Buren seine ROC-Teilnahme.


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