Die Teams der DTM bestreiten derzeit auf dem Hockenheimring gemeinsame Testfahrten mit ihren Rennfahrzeugen. Der erste DTM-Test mit GT3-Boliden begann am Mittwochmorgen und wird am Donnerstag um 18 Uhr abgeschlossen. Motorsport-Magazin.com zeigt, welche Autos mit welchen Designs vertreten sind.
Foto: Gruppe C Photography

Die Teams der DTM bestreiten derzeit auf dem Hockenheimring gemeinsame Testfahrten mit ihren Rennfahrzeugen. Der erste DTM-Test mit GT3-Boliden begann am Mittwochmorgen und wird am Donnerstag um 18 Uhr abgeschlossen. Motorsport-Magazin.com zeigt, welche Autos mit welchen Designs vertreten sind.

Mercedes-AMG Team GetSpeed Performance
Das Design von Arjun Mainis Mercedes-AMG GT3 ist bereits bekannt. Es ist an die Flagge seines Heimatlands Indien angelehnt.
Foto: GetSpeed Performance

Mercedes-AMG Team GetSpeed Performance
Das Design von Arjun Mainis Mercedes-AMG GT3 ist bereits bekannt. Es ist an die Flagge seines Heimatlands Indien angelehnt.

Bei den Testfahrten bekommen es die Beobachter allerdings noch nicht zu sehen. Das Auto mit der Startnummer 2 dreht in schwarzer Karbon-Optik seine Runden um den Hockenheimring.
Foto: DTM

Bei den Testfahrten bekommen es die Beobachter allerdings noch nicht zu sehen. Das Auto mit der Startnummer 2 dreht in schwarzer Karbon-Optik seine Runden um den Hockenheimring.

Mercedes-AMG Team Haupt Racing Team
Auch der Rennstall von Hubert Haupt hat bei der Verkündung seines DTM-Engagements bereits Fahrzeugrenderings mit den Lackierungen und Sponsorenaufklebern veröffentlicht.
Foto: Haupt Racing Team

Mercedes-AMG Team Haupt Racing Team
Auch der Rennstall von Hubert Haupt hat bei der Verkündung seines DTM-Engagements bereits Fahrzeugrenderings mit den Lackierungen und Sponsorenaufklebern veröffentlicht.

Die fehlen beim Test noch. Vincent Abril und Maximilian Götz fahren in zwei dunkel folierten Mercedes-AMG GT3 mit farblichen Akzenten an den Rückspiegeln, Lufteinlässen und Aerodynamik-Finnen.
Foto: DTM

Die fehlen beim Test noch. Vincent Abril und Maximilian Götz fahren in zwei dunkel folierten Mercedes-AMG GT3 mit farblichen Akzenten an den Rückspiegeln, Lufteinlässen und Aerodynamik-Finnen.

Mercedes-AMG Team GruppeM Racing
Daniel Juncadella geht bei seinem DTM-Comeback für GruppeM Racing an den Start. Welches Design wir bei seinem Mercedes-AMG GT3 erwarten dürfen, ist noch nicht öffentlich bekannt. In Hockenheim sieht man am Auto des Spaniers lediglich das Karbon.
Foto: DTM

Mercedes-AMG Team GruppeM Racing
Daniel Juncadella geht bei seinem DTM-Comeback für GruppeM Racing an den Start. Welches Design wir bei seinem Mercedes-AMG GT3 erwarten dürfen, ist noch nicht öffentlich bekannt. In Hockenheim sieht man am Auto des Spaniers lediglich das Karbon.

Abt Sportsline
Der Rennstall aus Kempten setzt beim Test für Mike Rockenfeller und Kelvin van der Linde lediglich einen Audi R8 LMS GT3 ein. Die Fahrer wechseln sich am Steuer ab. Das Auto ist beim Test noch nicht mit der Lackierung der Saison 2021 unterwegs.
Foto: DTM

Abt Sportsline
Der Rennstall aus Kempten setzt beim Test für Mike Rockenfeller und Kelvin van der Linde lediglich einen Audi R8 LMS GT3 ein. Die Fahrer wechseln sich am Steuer ab. Das Auto ist beim Test noch nicht mit der Lackierung der Saison 2021 unterwegs.

Gleiches gilt für Sophia Flörschs Audi R8. Er ist mit der Space-Drive-Lenkung ausgestattet. Bei dem System von Schaeffler Paravan wird auf eine herkömmliche Lenksäule verzichtet. Die Lenkimpulse werden stattdessen elektrisch übertragen und umgesetzt. Die Münchnerin fährt das Auto in Hockenheim mit dem bekannten Design von Schaeffler Paravan.
Foto: DTM

Gleiches gilt für Sophia Flörschs Audi R8. Er ist mit der Space-Drive-Lenkung ausgestattet. Bei dem System von Schaeffler Paravan wird auf eine herkömmliche Lenksäule verzichtet. Die Lenkimpulse werden stattdessen elektrisch übertragen und umgesetzt. Die Münchnerin fährt das Auto in Hockenheim mit dem bekannten Design von Schaeffler Paravan.

Walkenhorst Motorsport
Der zweifache DTM-Champion Marco Wittmann wurde erst einen Tag vor Testbeginn als Fahrer des Walkenhorst M6 GT3 bestätigt. Beim Test trägt das Auto lediglich Wittmanns bekannte Startnummer 11 sowie die Aufkleber der DTM-Seriensponsoren. Fans können guter Hoffnung sein, dass Wittmann auch 2021 in einer 'Green Machine' mit grüner-weißer Folierung antritt.
Foto: DTM

Walkenhorst Motorsport
Der zweifache DTM-Champion Marco Wittmann wurde erst einen Tag vor Testbeginn als Fahrer des Walkenhorst M6 GT3 bestätigt. Beim Test trägt das Auto lediglich Wittmanns bekannte Startnummer 11 sowie die Aufkleber der DTM-Seriensponsoren. Fans können guter Hoffnung sein, dass Wittmann auch 2021 in einer 'Green Machine' mit grüner-weißer Folierung antritt.

Team Rosberg
Die beiden Audi R8 LMS GT3 von Nico Müller und Dev Gore sehen beim Test tatsächlich rennfertig aus. Sie sind rot , silber und schwarz. Ihr Aussehen erinnert an das bekannte Design von Audi Sport.
Foto: DTM

Team Rosberg
Die beiden Audi R8 LMS GT3 von Nico Müller und Dev Gore sehen beim Test tatsächlich rennfertig aus. Sie sind rot , silber und schwarz. Ihr Aussehen erinnert an das bekannte Design von Audi Sport.

ROWE Racing
Timo Glock und Sheldon van der Linde fahren beim Test im bewährten ROWE-Design. Die weiße Grundfarbe des Heckflügels erstreckt sich auch über große Teile des BMW M6 GT3. Dort wird sie von Dunkelblau und Gelb ergänzt.
Foto: DTM

ROWE Racing
Timo Glock und Sheldon van der Linde fahren beim Test im bewährten ROWE-Design. Die weiße Grundfarbe des Heckflügels erstreckt sich auch über große Teile des BMW M6 GT3. Dort wird sie von Dunkelblau und Gelb ergänzt.

Mercedes-AMG Team Mücke Motorsport
Das Traditionsteam aus Berlin setzt wie Abt Sportsline ein Rennfahrzeug mit Space-Drive-Lenkung ein - allerdings keinen Audi, sondern einen Mercedes-AMG GT3 mit Gary Paffett am Steuer. Auch Mücke verrät noch nichts über die Rennlackierung. Das Auto fährt in Hockenheim in schwarzer Karbon-Optik.
Foto: DTM

Mercedes-AMG Team Mücke Motorsport
Das Traditionsteam aus Berlin setzt wie Abt Sportsline ein Rennfahrzeug mit Space-Drive-Lenkung ein - allerdings keinen Audi, sondern einen Mercedes-AMG GT3 mit Gary Paffett am Steuer. Auch Mücke verrät noch nichts über die Rennlackierung. Das Auto fährt in Hockenheim in schwarzer Karbon-Optik.

Mercedes-AMG Team Winward
Ganz so nackt sind die beiden Mercedes-AMG GT3 von DTM-Neuling Winward nicht. Philip Ellis und Lucas Auer haben immerhin jeweils den Aufkleber von jeweils einem Teamsponsoren auf der Motorhaube und auf den Türen ihrer Autos. Ansonsten dominiert auch bei ihnen die Farbe Schwarz.
Foto: DTM

Mercedes-AMG Team Winward
Ganz so nackt sind die beiden Mercedes-AMG GT3 von DTM-Neuling Winward nicht. Philip Ellis und Lucas Auer haben immerhin jeweils den Aufkleber von jeweils einem Teamsponsoren auf der Motorhaube und auf den Türen ihrer Autos. Ansonsten dominiert auch bei ihnen die Farbe Schwarz.

AlphaTauri AF Corse
Der italienische Rennstall AF Corse setzt 2021 mit Red-Bull-Unterstützung zwei Ferrari 488 GT3 ein. Beide Fahrzeuge starten unter separaten Nennungen. Alex Albon fährt das AlphaTauri-Design. Er bestritt die gesamte Testzeit. Das wird bei den Rennen anders sein. Er teilt sich das Auto mit Nick Cassidy, der immer dann zum Einsatz kommt, wenn Albon Verpflichtungen für Red Bull in der Formel 1 wahrnimmt.
Foto: DTM

AlphaTauri AF Corse
Der italienische Rennstall AF Corse setzt 2021 mit Red-Bull-Unterstützung zwei Ferrari 488 GT3 ein. Beide Fahrzeuge starten unter separaten Nennungen. Alex Albon fährt das AlphaTauri-Design. Er bestritt die gesamte Testzeit. Das wird bei den Rennen anders sein. Er teilt sich das Auto mit Nick Cassidy, der immer dann zum Einsatz kommt, wenn Albon Verpflichtungen für Red Bull in der Formel 1 wahrnimmt.

Red Bull AF Corse
Das Fahrzeug in Red-Bull-Farben ist der zweite von AF Corse eingesetzte Ferrari 488 GT3. Er wird von Liam Lawson pilotiert. Beide Designs des Teams erinnern an die Red-Bull-Lackierungen in der Formel 1.
Foto: DTM

Red Bull AF Corse
Das Fahrzeug in Red-Bull-Farben ist der zweite von AF Corse eingesetzte Ferrari 488 GT3. Er wird von Liam Lawson pilotiert. Beide Designs des Teams erinnern an die Red-Bull-Lackierungen in der Formel 1.