Mike Rockenfeller (Audi), Sieger: "Toll! Gestern war ein frustrierender Tag, deshalb ist es heute umso schöner. Das Qualifying war ein guter Grundstein. Ich hatte dann einen guten Start und im Rennen ging es darum, die Reifen am Leben zu halten. Das galt für alle Fahrer. Am Ende habe ich auch gekämpft, aber ich hatte ja einen guten Vorsprung."
Foto: LAT Images

Mike Rockenfeller (Audi), Sieger: "Toll! Gestern war ein frustrierender Tag, deshalb ist es heute umso schöner. Das Qualifying war ein guter Grundstein. Ich hatte dann einen guten Start und im Rennen ging es darum, die Reifen am Leben zu halten. Das galt für alle Fahrer. Am Ende habe ich auch gekämpft, aber ich hatte ja einen guten Vorsprung."

Marco Wittmann (BMW), Zweiter: "Ich bin mit extrem viel Wut losgefahren nach dem Qualifying. Ich hatte eine super erste Runde und war schon Elfter. Dann bin ich ein bisschen hinter den Audis steckengeblieben und wir haben uns für einen frühen Boxenstopp entschieden. Danach ging es nur noch ums Reifen-Management. Es hat sich ganz komisch angefühlt. Ich dachte, dass der Reifen hinten von der Felge fallen würde. Ich hätte nie gedacht, dass ich zu Ende fahren kann."
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Marco Wittmann (BMW), Zweiter: "Ich bin mit extrem viel Wut losgefahren nach dem Qualifying. Ich hatte eine super erste Runde und war schon Elfter. Dann bin ich ein bisschen hinter den Audis steckengeblieben und wir haben uns für einen frühen Boxenstopp entschieden. Danach ging es nur noch ums Reifen-Management. Es hat sich ganz komisch angefühlt. Ich dachte, dass der Reifen hinten von der Felge fallen würde. Ich hätte nie gedacht, dass ich zu Ende fahren kann."

Nico Müller (Audi), Dritter: "Die letzten Runden waren nicht so stressfrei wie gewünscht. Ich habe hinten links Luft verloren und hatte am Ende weniger als ein bar im Reifen. Ich habe geschwitzt, ob ich es überhaupt ins Ziel schaffen würde. Als der Druck unter 1,2 bar gefallen war, habe ich Gas rausgenommen. Wenn du dann über einen Kerb fährst... Ich wollte nur noch ins Ziel."
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Nico Müller (Audi), Dritter: "Die letzten Runden waren nicht so stressfrei wie gewünscht. Ich habe hinten links Luft verloren und hatte am Ende weniger als ein bar im Reifen. Ich habe geschwitzt, ob ich es überhaupt ins Ziel schaffen würde. Als der Druck unter 1,2 bar gefallen war, habe ich Gas rausgenommen. Wenn du dann über einen Kerb fährst... Ich wollte nur noch ins Ziel."

Jonathan Aberdein (WRT-Audi), Vierter: "Es war ein tolles Wochenende für das Team und mich, mit einer fantastischen Pace und zwei guten Rennen. Zu Beginn des zweiten Rennens hatte ich ein paar Probleme und fiel zurück. Dank guten Reifen-Managements und eines guten Boxenstopps kam ich aber wieder zurück. Ein unglaubliches Rennen."
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Jonathan Aberdein (WRT-Audi), Vierter: "Es war ein tolles Wochenende für das Team und mich, mit einer fantastischen Pace und zwei guten Rennen. Zu Beginn des zweiten Rennens hatte ich ein paar Probleme und fiel zurück. Dank guten Reifen-Managements und eines guten Boxenstopps kam ich aber wieder zurück. Ein unglaubliches Rennen."

Rene Rast (Audi), Fünfter: "Sehr frustrierend. Man führt und meint, dass man alles unter Kontrolle hat. Dann kommt plötzlich ein extremer Einbruch der Reifen und man ist zehn Sekunden langsamer als im Qualifying. Ich musste deshalb noch mal stoppen. Wir müssen jetzt rausfinden, warum das passiert ist. Platz fünf ist Schadensbegrenzung."
Foto: DTM

Rene Rast (Audi), Fünfter: "Sehr frustrierend. Man führt und meint, dass man alles unter Kontrolle hat. Dann kommt plötzlich ein extremer Einbruch der Reifen und man ist zehn Sekunden langsamer als im Qualifying. Ich musste deshalb noch mal stoppen. Wir müssen jetzt rausfinden, warum das passiert ist. Platz fünf ist Schadensbegrenzung."

Robin Frijns (Audi), Sechster: "Im Qualifying lief es gut. Im ersten Run war ich Schnellster, dann habe ich meinen zweiten Reifensatz gespart. Aber leider hat sich die Strecke stark verbessert und ich war nur noch Fünfter. Ich erwischte einen guten Start und verbesserte mich auf Platz drei. Allerdings hatte ich mit Untersteuern zu kämpfen. Das war eine Überraschung und ich hatte Probleme, vorne zu bleiben. Ich habe viel Boden verloren, ein ziemlich enttäuschendes Ende."
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Robin Frijns (Audi), Sechster: "Im Qualifying lief es gut. Im ersten Run war ich Schnellster, dann habe ich meinen zweiten Reifensatz gespart. Aber leider hat sich die Strecke stark verbessert und ich war nur noch Fünfter. Ich erwischte einen guten Start und verbesserte mich auf Platz drei. Allerdings hatte ich mit Untersteuern zu kämpfen. Das war eine Überraschung und ich hatte Probleme, vorne zu bleiben. Ich habe viel Boden verloren, ein ziemlich enttäuschendes Ende."

Daniel Juncadella (Aston Martin), Siebter: "Ich hatte einen starken Start und verbesserte mich auf der ersten Runde bis auf Platz zehn. Das war fantastisch. Danach war ich überrascht, dass ich die Pace der BMW mitgehen konnte. Der zweite Stint hat richtig viel Spaß gemacht und ich konnte viele Autos überholen. Mit Blick auf die letzte Runde habe ich ein wenig gemischte Gefühle, weil ich hoffte, dass ich auf Platz fünf ins Ziel kommen könnte. Aber das hat leider nicht sollen sein, weil mein DRS nicht funktioniert hat."
Foto: DTM

Daniel Juncadella (Aston Martin), Siebter: "Ich hatte einen starken Start und verbesserte mich auf der ersten Runde bis auf Platz zehn. Das war fantastisch. Danach war ich überrascht, dass ich die Pace der BMW mitgehen konnte. Der zweite Stint hat richtig viel Spaß gemacht und ich konnte viele Autos überholen. Mit Blick auf die letzte Runde habe ich ein wenig gemischte Gefühle, weil ich hoffte, dass ich auf Platz fünf ins Ziel kommen könnte. Aber das hat leider nicht sollen sein, weil mein DRS nicht funktioniert hat."

Paul Di Resta (Aston Martin), Achter: "Es war ein gutes Rennen, hätte aber noch viel besser sein können. Leider wurde ich aufgehalten, sonst wäre heute vielleicht Platz fünf drin gewesen. Aber alles in allem nehmen wir die Punkte natürlich gerne mit."
Foto: DTM

Paul Di Resta (Aston Martin), Achter: "Es war ein gutes Rennen, hätte aber noch viel besser sein können. Leider wurde ich aufgehalten, sonst wäre heute vielleicht Platz fünf drin gewesen. Aber alles in allem nehmen wir die Punkte natürlich gerne mit."

Jamie Green (Audi), Neunter: "Ein frustrierender Tag. Im Qualifying fuhr ich auf Platz 13, da hatte ich mir mehr erhofft. Im Rennen haben wir früh gestoppt und fuhren auf dem fünften Platz. Am Ende wurde ich aber nur Neunter, weil meine Reifen ziemlich alt waren und deshalb die Pace fehlte. Es war trotzdem gut, nach dem schlechten Qualifying ein paar Punkte zu holen."
Foto: DTM

Jamie Green (Audi), Neunter: "Ein frustrierender Tag. Im Qualifying fuhr ich auf Platz 13, da hatte ich mir mehr erhofft. Im Rennen haben wir früh gestoppt und fuhren auf dem fünften Platz. Am Ende wurde ich aber nur Neunter, weil meine Reifen ziemlich alt waren und deshalb die Pace fehlte. Es war trotzdem gut, nach dem schlechten Qualifying ein paar Punkte zu holen."

Pietro Fittipaldi (WRT-Audi), Zehnter: "Insgesamt ein gutes Wochenende mit einer weitaus besseren Pace als am Norisring. Im Trockenen habe ich mich auf Platz vier für das erste Rennen qualifiziert. Da war es aber nass und ich hatte ein paar Probleme. Wir hatten nicht die beste Strategie und ich fiel auf den elften Platz zurück. Im zweiten Rennen habe ich von Startplatz zehn ein paar Positionen gutgemacht. In der Startrunde gab es aber einen Kontakt und während des gesamten Rennens war ich nicht sicher, wie groß der Schaden war. Der Reifenverschleiß am Ende war massiv und wir wurden Zehnter."
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Pietro Fittipaldi (WRT-Audi), Zehnter: "Insgesamt ein gutes Wochenende mit einer weitaus besseren Pace als am Norisring. Im Trockenen habe ich mich auf Platz vier für das erste Rennen qualifiziert. Da war es aber nass und ich hatte ein paar Probleme. Wir hatten nicht die beste Strategie und ich fiel auf den elften Platz zurück. Im zweiten Rennen habe ich von Startplatz zehn ein paar Positionen gutgemacht. In der Startrunde gab es aber einen Kontakt und während des gesamten Rennens war ich nicht sicher, wie groß der Schaden war. Der Reifenverschleiß am Ende war massiv und wir wurden Zehnter."