Das Team Repsol Mitsubishi Ralliart startet morgen in die erste Afrika-Etappe von den Positionen vier, fünf, acht und zwölf im Gesamtklassement. Joan "Nani" Roma und Lucas Cruz führten das Team von der sechsten Position in die zweite Europa-Etappe. Die Etappe war bergiger und rauer als der erste Abschnitt.

Nani Roma, 2. Platz Tageswertung:
"Heute lief es gut für mich. Ich habe am Anfang gepusht, aber das Problem waren die letzten 12km. Ich fing Mark Millers Auto ein und folgte ihm in 100 Meter Entfernung. Es war nicht möglich, zu überholen und so blieb ich 12km lang hinter ihm. Das ist viel auf einer so kurzen Strecke. Heute waren auch wieder sehr viele Zuschauer da, aber die standen auf sicheren Plätzen. Das Ergebnis stimmt mich positiv für Afrika. Ich werde in der ersten Gruppe sein und das gibt dem Team die Chance, eine gute Strategie für die nächsten Tage auszuarbeiten."

Stéphane Peterhansel, 4. Platz Tageswertung:
"Heute eine gute Position herauszufahren, war wichtiger als gestern. Zu pushen, war nicht die ideale Strategie, aber ich wollte die erste afrikanische Etappe nicht außerhalb der Top sechs oder sieben starten. Staub war die ganze Zeit ein wichtiger Faktor auf diesen ersten Etappen, deshalb war es wichtig, dass ich mir heute Morgen eine gute Chance herausgearbeitet habe. Der Stil der Etappe heute hat mir besser gelegen. Es war eine WRC-Strecke, sehr technisch mit hartem Untergrund. Es war rutschig und nicht einfach, auf der Linie zu bleiben, aber es hat mir Spaß gemacht. Ich habe Vatanen überholt, der in einem schmalen Fluss stoppte. Vielleicht hat er zuviel gewollt."

Hiroshi Masuoka, 5. Platz Tageswertung:
"Die Straße in den Bergen war sehr eng. Es war rutschig und da war kein Seitenstreifen. Ich bin vorsichtig gefahren, damit wir auch sicher das Ziel erreichen."

Luc Alphand, 3. Platz Tageswertung:
"Nach den Problemen am Samstag hatte ich diesen Morgen am Start einen zweite-Klasse-Platz. Ich musste zum Führenden Zeit gutmachen, sollte das möglich sein. Ich wollte nicht so weit hinten in der Wertung nach Afrika fahren. Ich bin viel glücklicher über die heutige Etappe. Nun kann ich mich auf Afrika freuen, da ich in einer guten Position bin. Ich bin sauber gefahren und habe mich jetzt an das neue Auto gewöhnt."