Die zweimaligen Dakarsieger Stéphane Peterhansel und Jean-Paul Cottret waren 24 Sekunden langsamer als ihre Teamkollegen im zweiten Mitsubishi Pajero/Montero Evolution und erreichten Platz acht. Der Japaner Hiroshi Masuoka und der Franzose Pascal Maimon belegten am Ende den 10.Platz. Der Titelverteidiger Luc Alphand und Gilles Picard waren die Ersten, die auf die Strecke fuhren und das war nicht gerade ein Vorteil für die beiden Franzosen. Dazu hatten sie noch ein Platten, den sie nicht wechseln konnten, da es ihnen nicht möglich war anzuhalten.

Dominique Serieys (Team Repsol Mitsubishi Ralliart Sporting Director):
"Vielleicht haben wir die Geschwindigkeit an der Spitze des Feldes unterschätzt. Nani ist fast fünf Minuten hinter dem Führenden und darum müssen wir uns kümmern. Wir werden jetzt die Geschwindigekit anheben, da wir uns nicht zu viel Arbeit für Afrika und Mauretanien zumuten wollen. Ich ziehe meinen Hut vor Volkswagen. Sie haben einen guten Job gemacht und gezeigt, dass es für uns hart wird, den Titel zu verteidigen. Ein großer positiver Aspekt ist, dass wir keine technischen Probleme an unseren vier Autos hatten. Das ist ein großer Bonus."

Nani Roma, 7. Platz Tageswertung:
"Der erste Tag ist gut verlaufen. Die Etappe war sehr schwer und die Turbo-Diesel sind auf diesem Untergrund sehr gut gelaufen. Zudem waren dort sehr viele Zuschauer und es war sehr gefährlich zu fahren. An einem Punkt der Strecke habe ich einen Baum berührt, als ich einem Zuschauer ausweichen musste, habe aber zum Glück keine Zeit verloren. Das war sehr gefährlich und ein bisschen angsteinflößend. Es gab einen Teil der Strecke, wo eine große Gruppe von Zuschauern auf der Fahrbahn stand und das machte es sehr gefährlich, so musstest du sehr vorsichtig fahren. Aber gut, die Dinge verliefen gut am Ende und ich war in der Lage ruhig und ohne Fehler zu fahren."

Luc Alphand, 17. Platz Tageswertung:
"Ich wusste, dass die Geschwindigkeit dieses Jahr sehr hoch sein wird. Wir müssen versuchen, den Anschluss zu halten, ohne Risiken einzugehen. Ich will ein gutes Rennen fahren und das heißt, die nächste Etappe sauber zu fahren. Je höher die Geschwindigkeit wird, um so größer die Gefahr einen Fehler zu machen. Wir haben letztes Jahr gesehen, dass ich, Carlos und Nani Unfälle hatten und das müssen wir einkalkulieren."