Auch diese zweite Etappe kennen wir noch nicht. Sie soll viel mehr in den Bergen liegen. Die Prüfung ist im Süden Portugals, Richtung Küste in der Nähe von Portimao, geht dann aber in die Berge rein.

Es ist eine sehr enge Etappe, eher typisch für die WRC. Das wird also etwas für die erfolgreichen Ex-Rallye-Fahrer, wie zum Beispiel Carlos Sainz oder Ari Vatanen oder wie bei uns im Team Nasser Al-Attiyah. Denen dürften diese 67 km sehr liegen. Ich nehme an, dass einer von ihnen gewinnt.

Wenn die Strecke so eng ist, muss man aufpassen, dass man keinen Fehler macht. Für mich gilt, wie jedes Jahr, die Etappen in Europa gut zu überstehen. Ich werde nichts riskieren und trotzdem zügig die Europaprüfungen absolvieren. Es ist für jeden Teilnehmer ein Alptraum, in Europa auszufallen.

Wenn wir die zweite Prüfung geschafft haben, wartet nach einer langen Verbindungsetappe die Fähre von Malaga (Spanien) nach Nador (Marokko) auf den Rallyetross. Die bringt uns über Nacht nach Afrika.