Nach unserer Nacht auf der Fähre geht es in der Früh los mit der ersten Afrikaetappe, auf die ich mich schon freue. Es ist toll, in Afrika angekommen zu sein, um die erste richtige Dakar-Etappe zu fahren.

Diese könnte schon ganz schön knackig werden, mit 252 km Spezialprüfung, über 650 km insgesamt. Am Anfang muss man mit der Navigation aufpassen, denn erfahrungsgemäß ist das Gelände nach dem Start der Prüfung etwas weitläufiger und es gibt unheimlich viele Pisten. Wenn man da nicht im Roadbook auf jeden Abzweig achtet, ist man mal schnell auf der falschen Piste.

Der zweite Teil der Prüfung ist dann eher im Marokko-Stil: viele Löcher und Wadis, die man durchqueren muss. Man muss aufpassen, dass man es nicht übertreibt, sonst muss man sich früh aus dem Rennen verabschieden. Der ganze Marokko-Teil ist also nicht zu unterschätzen.