Weihnachten, Zeit der Besinnung und Nächstenliebe: Die Audi-Mitarbeiter haben eine hohe Spendensumme erzielt, um karitative Einrichtungen und Organisationen in den Regionen Ingolstadt und Neckarsulm zu unterstützen. Belegschaft und Unternehmensleitung spendeten gemeinsam 770.000 Euro. Bereits über das gesamte Jahr engagierten sich die Mitarbeiter für verschiedene Hilfsprojekte weltweit. Insgesamt beteiligten sich die Beschäftigten und die Unternehmensleitung im Jahr 2010 mit mehr als 1,8 Millionen Euro an verschiedenen Spendenaktionen.
"Solidarität wird in unserem Unternehmen gelebt. Ich danke allen Mitarbeitern, dass sie sich auch in diesem Jahr engagiert und geholfen haben", so Thomas Sigi, Personalvorstand der AUDI AG. "Die hohe Spendenbereitschaft zeigt erneut, dass unsere Belegschaft sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst ist", so Sigi weiter. In 2010 beteiligten sich 99 Prozent der Audi-Belegschaft an der weihnachtlichen Spendenaktion – so viele Mitarbeiter wie noch nie.
Peter Mosch, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats, betont: "Es freut mich, dass die Audi-Beschäftigten sich für mehr Menschlichkeit in ihrer Region engagieren und sich solidarisch gegenüber den Schwachen der Gesellschaft zeigen. Für die Audianer ist soziale Verantwortung eben keine leere Worthülse, sondern sie leben ein soziales Mit- und Füreinander."
Von der Ingolstädter Spende in Höhe von 540.000 Euro werden 87 soziale und karitative Projekte in der Region gefördert. Die Unterstützungseinrichtungen des Audi-Betriebsrats finanzieren mit der Weihnachtsspende vor allem Projekte im Einzugsgebiet der Standorte, die nicht staatlich gefördert werden, aber die Lebensqualität der Betroffenen steigern.
"Von den 230.000 Euro Weihnachtsspende in Neckarsulm werden die Beschützenden Werkstätten Heilbronn, die Arbeiterwohlfahrt Neckarsulm sowie zwölf weitere Einrichtungen in der Region gefördert, die sich intensiv um behinderte, ältere und kranke Menschen sowie hilfsbedürftige Kinder kümmern", so Norbert Rank, Betriebsratsvorsitzender Neckarsulm.
Neben den Weihnachtsspenden gab es bereits während des gesamten Jahres unterschiedliche Spendenaktionen. Mit einem Betrag von 500.000 Euro beteiligte sich der Ingolstädter Automobilhersteller an den Hilfsmaßnahmen nach dem Chemieunglück in Ungarn. Das Unternehmen hat eine große Verbundenheit mit der Region, da die AUDI HUNGARIA MOTOR Kft. der größte Arbeitgeber ist.
Die Audi-Mitarbeiter zeigten ihr soziales Engagement auch bei der Flutkatastrophe in Pakistan und spendeten gemeinsam mit dem Unternehmen 100.000 Euro an die Hilfsorganisation "terre des hommes". Diese hilft, die Kinder in den betroffenen Gebieten mit lebensnotwendigen Gütern zu versorgen.
Nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti, unterstützten Belegschaft, Gesamtbetriebsrat und Unternehmensleitung der AUDI AG mit einer Spende von 204.000 Euro den Kampf gegen die Cholera. Durch ein langfristig angelegtes Projekt im Bereich Kinderbetreuung wird auch der Neuanfang in eine bessere Zukunft ermöglicht.
Im Rahmen der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika riefen der VW-Konzernbetriebsrat und der Audi-Gesamtbetriebsrat gemeinsam mit dem Kinderhilfswerk "terre des hommes" das Hilfsprojekt "a chance to play" ins Leben, das Kindern in Südafrika zugutekommt. Ein Tippspiel für Belegschaftsmitglieder und WM-Aktionen in der Audi Gastronomie brachten 60.000 Euro Spendensumme.
Aber die Audi-Belegschaft engagiert sich auch laufend, um auf nachhaltige Weise zu helfen. 214.000 Euro kamen bei der Restcent-Spendenaktion für internationale Straßenkinder-Projekte zusammen: Eine Aktion, bei der die Beschäftigten jeden Monat den Cent-Betrag, der beim Nettoentgelt hinter dem Komma steht, spenden.

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