24 h Nürburgring

Platzierung im Vorderfeld? - Mücke startet für Aston Martin

Stefan Mücke steht vor einer großen Herausforderung: Zusammen mit Darren Turner, Pedro Lamy und Allan Simonsen steuert der Berliner den Aston Martin.

Motorsport-Magazin.com - Für Sportwagen-Pilot Stefan Mücke aus Berlin steht Pfingsten (19./20. Mai) eine große Herausforderung auf dem Programm. Der Aston-Martin-Werksfahrer wird beim ADAC Zurich 24h-Rennen Nürburgring auf der Nordschleife an den Start gehen. Dabei teilt sich der 31-Jährige bei dem Rennen in der "Grünen Hölle", das am Sonntag um 17 Uhr beginnt, das Cockpit im Aston Martin Vantage GT3 V12 im Bilstein-Design mit seinen Teamkollegen Darren Turner, Pedro Lamy und Allan Simonsen.

Ich denke, wir werden uns im Vorderfeld platzieren können
Stefan Mücke

"Ich denke, wir werden uns im Vorderfeld platzieren können", sagt Stefan Mücke, der einen Sieg (zudem Platz vier) vom Auftakt der GT Asia Series am vergangenen Sonntag (12. Mai) als zusätzliche Motivation mitbringt. "Ich freue mich schon sehr auf das Rennen auf der legendären Nordschleife." Dort war der Berliner bei der Generalprobe für die 24h zusammen mit Turner im Bilsteil-Vantage Fünfter beim zweiten Lauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft geworden – mit dem Auto, das auch jetzt im Einsatz sein wird.

Und auch mit seinem für ihn designten uvex-Helm, dessen neueste Variante er kürzlich von Christoph Rohrmüller von der Firma uvex überreicht bekam. Unterstützt wird Stefan Mücke von dem Partner seit 2002, seiner Debüt-Saison als Mercedes-Pilot in der DTM. "Die langjährige Zusammenarbeit mit uvex und Christoph Rohrmüller ist herausragend. Dafür bin ich sehr dankbar", sagt Stefan Mücke, der mit dem Rennhelm uvex fp 5 GT FIA 8860 unterwegs ist.

"Der neue Rennhelm wurde nach den aktuellsten Standards der Formel-1-Rennhelmnorm FIA 8860-2004 designt und konzipiert. Das Ultraleichtgewicht von uvex wurde für höchste Ansprüche im automobilen Rennsport entwickelt und kennt keine Kompromisse", erklärt Christoph Rohrmüller. Der High-Tenacity-Carbonfaser-Verbund mit der speziellen Matrix-Technologie bestehe extreme Anforderungen bei geringstem Gewicht (1350 Gramm) und höchster Festigkeit. Und eine spezielle Lackierung mit der Mücke auf dem Hinterkopf hat der Helm ebenfalls. Dafür sorgt seit 1998 Carsten Meurer von MRC Design aus Welcherath/Nürburgring. Womit sich der Kreis wieder schließt, denn Stefan Mückes Helmpartner werden zu Pfingsten sicher auch bei ihm während des 24-Stunden-Rennens vorbeischauen.


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