24 h von Le Mans

Gutes Ergebnis für Danish Dynamite-Trio - Young Driver AMR in Le Mans auf Startplatz fünf

Die drei Dänen im jungen Team aus dem Hause Aston Martin Racing haben die Erwartungen im Qualifying für die 24 Stunden von Le Mans erfüllt.

Motorsport-Magazin.com - Das Team Young Driver AMR startet am Samstag von Position fünf in die 83. Ausgabe der 24h von Le Mans. Marco Sørensen drehte im Qualifying am Mittwoch und Donnerstag im von Aston Martin Racing eingesetzten Young Driver AMR-Aston Martin Vantage GTE die fünftschnellste Runde in der GTE-Pro-Klasse. Sørensen teilt sich den Aston Martin Vantage GTE mit der Startnummer 95 mit den beiden Dänen Nicki Thiim und Christoffer Nygaard.

In Le Mans erlebte Young Driver AMR am Mittwoch und Donnerstag zwei nahezu problemlose Trainingstage. Nur zum Ende des Qualifying am Donnerstag kurz vor Mitternacht hatte Christoffer Nygaard einen kleinen Ausrutscher mit unbekannter Ursache, der allerdings lediglich kleinere Beschädigungen am Aston Martin zur Folge hatte.

"Bisher läuft es in Le Mans sehr gut für uns", sagte Jan Struve von Young Driver AMR. "Wir haben unser Programm wie geplant abgespult. Es war uns wichtig allen drei Fahrern gleich viel Zeit im Auto zu geben, damit sich alle Drei mit dem Vantage GTE in Le Mans vertraut machen können und sich im Auto wohl fühlen. Unsere Performance im Qualifying war gut, das macht uns sehr zuversichtlich für das Rennen. Glückwunsch an Fernando Rees, Richie Stanaway und Alex MacDowall, die einem Schwesterauto von Aston Martin Racing die Pole geholt haben."

"Bisher bin ich sehr zufrieden mit unseren Fortschritten hier in Le Mans", sagte Sørensen, der erstmals in Le Mans antritt. "Ich muß mich natürlich erst an das Fahren in der Nacht gewöhnen, aber im Training und Qualifying ging es schon sehr gut. Immerhin bin ich die Bestzeit in der Dunkelheit gefahren. Teilweise war es bisher nicht einfach, denn das Qualifying wurde öfters nach Zwischenfällen mit einer roten Flagge unterbrochen und Mittwoch hatten wir auch etwas Regen. Bei einem 24-Stunden-Rennen ist der Startplatz nicht so ausschlaggebend. Es ist wichtiger, dass wir ein Auto haben, das über die Distanz gut zu fahren ist. Nachdem, was wir im Qualifying gesehen haben, bin ich sehr zuversichtlich für das Rennen."


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