Motorsport-Magazin.com Plus
WRC / Interview

Interview: Drei Fragen an Beifahrer Dirk von Zitzewitz

Der deutsche Co-Pilot von Robby Gordon spricht über seinen Fahrer, den schönsten Moment der Dakar bislang und die großen Anstrengungen in der Wüste.
von Stephan Heublein

Motorsport-Magazin.com - Wie funktioniert das Zusammenspiel mit Robby Gordon?

Dirk von Zitzewitz: Das klappt bisher richtig prima, von Tag zu Tag besser. Noch lernen wir uns kennen, sowohl persönlich als auch im Auto. Aber ich glaube, wir kommen so gut miteinander klar, weil wir das gleiche Ziel haben.

Was war der schönste Moment der Dakar bisher?

Dirk von Zitzewitz: Die zwei Bestzeiten, die wir gefahren sind. Aber noch schöner war, dass unser Auto nach dem Überschlag auf der sechsten Etappe wieder auf den Rädern gelandet ist und wir schließlich weiter fahren konnten.

Was macht Ihnen am meisten zu schaffen?

Dirk von Zitzewitz: Der Sand und Staub. Zwei Tage lang war die Sicht durch Sandstürme extrem schlecht. Und die sieben Stunden Fahrt bei Dunkelheit auf der Marathon-Etappe waren auch eine gigantische Herausforderung. Doch positiv ist, dass der Race-Touareg ein so stabiles Auto ist. Das Team hat toll gearbeitet, das Auto ist seit dem Unfall wieder wie neu.



© Motorsport-Magazin.com/VW