Malcolm Wilson (Teamchef Ford):
"Das Tempo, das Jari-Matti Latvala heute vorlegte, war einzigartig. Aber ich ärgere mich sehr über die gebrochene Antriebswelle, die uns hier in Japan den Sieg gekostet hat. Auch Mikko Hirvonen konnte mit seinen Bestzeiten unter Beweis stellen, dass er zur Weltspitze gehört. Mit etwas mehr Glück hätten wir hier gewonnen."
Foto: Sutton

Malcolm Wilson (Teamchef Ford):
"Das Tempo, das Jari-Matti Latvala heute vorlegte, war einzigartig. Aber ich ärgere mich sehr über die gebrochene Antriebswelle, die uns hier in Japan den Sieg gekostet hat. Auch Mikko Hirvonen konnte mit seinen Bestzeiten unter Beweis stellen, dass er zur Weltspitze gehört. Mit etwas mehr Glück hätten wir hier gewonnen."

Kimi Räikkönen (Ausfall):
"Nachdem wir so lange fehlerlos blieben, ist es ziemlich enttäuschend, dass wir wegen einer so kleinen Sache ausgeschieden sind. Ich verstand eine Pacenote falsch. Es war mein Fehler. Das Heck des Autos kam weit und wir landeten in der Böschung. Unglücklicherweise konnten wir danach nicht weiterfahren. Es ist besonders enttäuschend, da das Auto - als wir es schließlich doch noch frei bekamen - absolut in Ordnung war. Der erste Morgen war wirklich schwierig, da ich kein gutes Gefühl mit dem Auto hatte. Dank einiger guter Arbeit des Teams am Setup konnten wir uns dann aber deutlich steigern. Wieder einmal haben wir viel bei einer Rallye gelernt, die komplett neu für uns war."
Foto: Sutton

Kimi Räikkönen (Ausfall):
"Nachdem wir so lange fehlerlos blieben, ist es ziemlich enttäuschend, dass wir wegen einer so kleinen Sache ausgeschieden sind. Ich verstand eine Pacenote falsch. Es war mein Fehler. Das Heck des Autos kam weit und wir landeten in der Böschung. Unglücklicherweise konnten wir danach nicht weiterfahren. Es ist besonders enttäuschend, da das Auto - als wir es schließlich doch noch frei bekamen - absolut in Ordnung war. Der erste Morgen war wirklich schwierig, da ich kein gutes Gefühl mit dem Auto hatte. Dank einiger guter Arbeit des Teams am Setup konnten wir uns dann aber deutlich steigern. Wieder einmal haben wir viel bei einer Rallye gelernt, die komplett neu für uns war."

Matthew Wilson (23. Platz):
"Es war ein frustrierendes Wochenende und ich bin enttäuscht über meinen gestrigen Ausfall, aber wenigstens habe ich es zum Ende der Rallye geschafft. Als wir gestern von der Strecke abkamen, dachte ich, dass wir einfach nur zurücksetzten müssten und zehn Sekunden verlieren. Aber wir bekamen das Auto nicht mehr aus dem Graben. Wir blockierten die Differentiale, aber damit gruben wir uns noch mehr ein. Es war eine schwierige Veranstaltung, ich bin noch nie Etappen mit so tiefen Spurillen gefahren. Die Straßen warem am Freitag Nachmittag in sehr schlechtem Zustand und ich wusste nicht, was die beste Technik war - es war, als ob wir auf Eisenbahnschienen fuhren. Es ist enttäuschend, kein besseres Ergebnis erreicht zu haben. Aber wie gesagt, es ist gut, es ins Ziel geschafft zu haben. Wir müssen jetzt einfach versuchen, in Frankreich wieder mehr Punkte zu machen."
Foto: Sutton

Matthew Wilson (23. Platz):
"Es war ein frustrierendes Wochenende und ich bin enttäuscht über meinen gestrigen Ausfall, aber wenigstens habe ich es zum Ende der Rallye geschafft. Als wir gestern von der Strecke abkamen, dachte ich, dass wir einfach nur zurücksetzten müssten und zehn Sekunden verlieren. Aber wir bekamen das Auto nicht mehr aus dem Graben. Wir blockierten die Differentiale, aber damit gruben wir uns noch mehr ein. Es war eine schwierige Veranstaltung, ich bin noch nie Etappen mit so tiefen Spurillen gefahren. Die Straßen warem am Freitag Nachmittag in sehr schlechtem Zustand und ich wusste nicht, was die beste Technik war - es war, als ob wir auf Eisenbahnschienen fuhren. Es ist enttäuschend, kein besseres Ergebnis erreicht zu haben. Aber wie gesagt, es ist gut, es ins Ziel geschafft zu haben. Wir müssen jetzt einfach versuchen, in Frankreich wieder mehr Punkte zu machen."

Federico Villagra (8. Platz):
"Ich brauchte nicht lange, um mich wieder an den Focus zu gewöhnen - auch wenn es definitiv nicht half, dass der Shakedown auf Asphalt ausgetragen wurde. Das machte aus meiner Sicht keinen Sinn. Auf der langen Etappe gestern [12. Etappe] verloren wir viel Zeit, was für uns das Hauptproblem an diesem Wochenende darstellte. Es gab dort einige Probleme mit meinen Pace Notes, so dass ich Selbstvertrauen verlor. Auf dem zweiten Durchlauf [15. Etappe] ließ ich es daher sehr vorsichtig angehen und das war der Moment, indem Kimi Räikkönen davon zog. Alles andere war okay und durch Kimis Ausfall rückten wir wieder nach vorne. Ich mag es nie, Duelle auf diese Art und Weise zu gewinnen - der schnellere Fahrer verdient es zu gewinnen, aber manchmal läuft es eben nicht so, gerade unter so schwierigen Streckenbedingungen wie an diesem Wochenende."
Foto: Sutton

Federico Villagra (8. Platz):
"Ich brauchte nicht lange, um mich wieder an den Focus zu gewöhnen - auch wenn es definitiv nicht half, dass der Shakedown auf Asphalt ausgetragen wurde. Das machte aus meiner Sicht keinen Sinn. Auf der langen Etappe gestern [12. Etappe] verloren wir viel Zeit, was für uns das Hauptproblem an diesem Wochenende darstellte. Es gab dort einige Probleme mit meinen Pace Notes, so dass ich Selbstvertrauen verlor. Auf dem zweiten Durchlauf [15. Etappe] ließ ich es daher sehr vorsichtig angehen und das war der Moment, indem Kimi Räikkönen davon zog. Alles andere war okay und durch Kimis Ausfall rückten wir wieder nach vorne. Ich mag es nie, Duelle auf diese Art und Weise zu gewinnen - der schnellere Fahrer verdient es zu gewinnen, aber manchmal läuft es eben nicht so, gerade unter so schwierigen Streckenbedingungen wie an diesem Wochenende."

Henning Solberg (7.Platz):
"Das Auto hat heute gut funktioniert - wir hatten keine Probleme, aber gestern hatten wir einige Sorgenfalten mit dem Setup. Es war ähnlich zu jenen Problemen, die wir auch in Neuseeland hatten. Wir sind noch nicht bis zum Grund der Ursachen vorgedrungen, ich verstehe das Problem immer noch nicht. Aber ich bin zufrieden mit meiner Geschwindigkeit an diesem Wochenende. Es war gut, eine Bestzeit am Freitag zu erzielen und auch heute Nachmittag hatten wir einige gute Zeiten. Ich habe mein Selbstvertrauen im Ford Focus auf Schotter definitiv wieder gefunden. Bei der Rallye Frankreich werde ich nun wieder im Ford Fiesta antreten, aber das sollte kein Problem sein. Es ist nicht zu schwierig, zwischen den beiden Autos zu wechseln."
Foto: Sutton

Henning Solberg (7.Platz):
"Das Auto hat heute gut funktioniert - wir hatten keine Probleme, aber gestern hatten wir einige Sorgenfalten mit dem Setup. Es war ähnlich zu jenen Problemen, die wir auch in Neuseeland hatten. Wir sind noch nicht bis zum Grund der Ursachen vorgedrungen, ich verstehe das Problem immer noch nicht. Aber ich bin zufrieden mit meiner Geschwindigkeit an diesem Wochenende. Es war gut, eine Bestzeit am Freitag zu erzielen und auch heute Nachmittag hatten wir einige gute Zeiten. Ich habe mein Selbstvertrauen im Ford Focus auf Schotter definitiv wieder gefunden. Bei der Rallye Frankreich werde ich nun wieder im Ford Fiesta antreten, aber das sollte kein Problem sein. Es ist nicht zu schwierig, zwischen den beiden Autos zu wechseln."

Mikko Hirvonen (6. Platz):
"Die halbautomatischen Gangwechsel und auch das zentrale Differenzial funktionierten nicht richtig, was uns uns speziell in den engen Passagen und beim Anbremsen von Kurven beeinträchtige. Unterhalb von 5000 Umdrehungen konnte ich die Schaltwippen am Lenkrad nicht mehr benutzen, sondern musste auf die mechanische Version zurückgreifen. Dennoch bin ich nicht unzufrieden: Nach einigen für mich eher schwierigen Rallyes war es eine Genugtuung, dass wir hier in Japan auf den ersten beiden Etappen um Platz eins streiten konnten. An der Spitze ging es so eng zu, dass für taktische Spielereien kein Platz war, alle fuhren 100 Prozent am Limit. Dabei wieder mitzumischen, macht großen Spaß."
Foto: Sutton

Mikko Hirvonen (6. Platz):
"Die halbautomatischen Gangwechsel und auch das zentrale Differenzial funktionierten nicht richtig, was uns uns speziell in den engen Passagen und beim Anbremsen von Kurven beeinträchtige. Unterhalb von 5000 Umdrehungen konnte ich die Schaltwippen am Lenkrad nicht mehr benutzen, sondern musste auf die mechanische Version zurückgreifen. Dennoch bin ich nicht unzufrieden: Nach einigen für mich eher schwierigen Rallyes war es eine Genugtuung, dass wir hier in Japan auf den ersten beiden Etappen um Platz eins streiten konnten. An der Spitze ging es so eng zu, dass für taktische Spielereien kein Platz war, alle fuhren 100 Prozent am Limit. Dabei wieder mitzumischen, macht großen Spaß."

Sébastien Loeb (5. Platz):
"Ich war nie wirklich im Kampf um den Sieg, aber ich bin zufrieden mit den zehn Punkten. Eine 43 Punkte Führung bei noch drei ausstehenden Rallyes ist immer noch eine ziemlich komfortable Situation. Meine Kalkulation für Frankreich ist nun denkbar einfach, indem ich den Titel gewinne, wenn ich Erster werde. Ich möchte Sébastien zu seinem Sieg gratulieren, gerade da ich Ihnen sagen kann, dass es nicht ganz einfach war, die richtige Dosis an Geschwindigkeit auf dieser Art Terrain zu finden."
Foto: Sutton

Sébastien Loeb (5. Platz):
"Ich war nie wirklich im Kampf um den Sieg, aber ich bin zufrieden mit den zehn Punkten. Eine 43 Punkte Führung bei noch drei ausstehenden Rallyes ist immer noch eine ziemlich komfortable Situation. Meine Kalkulation für Frankreich ist nun denkbar einfach, indem ich den Titel gewinne, wenn ich Erster werde. Ich möchte Sébastien zu seinem Sieg gratulieren, gerade da ich Ihnen sagen kann, dass es nicht ganz einfach war, die richtige Dosis an Geschwindigkeit auf dieser Art Terrain zu finden."

Daniel Sordo (4. Platz):
"Wir verloren viel Zeit in den langsameren Abschnitten. Auch wenn wir eine gute Rallye hatten, bin ich enttäuscht meine Siegchancen auf so wenigen Kilometern verloren zu haben. Auf der Naekawa-Etappe war ich auf der ersten Hälfte - die so ähnlich wie die Prüfungen in Finnland ist - genauso schnell wie die Anderen, wenn nicht schneller. Aber sobald die Strecke kurvenreicher wurde, verlor ich viel Zeit, obwohl ich mich darauf konzentrierte, so sauber wie möglich zu fahren. Also muss ich noch hart an den langsamen Abschnitten arbeiten. Wenn wir das bei Seite lassen, bin ich mit dem Ergebnis und der Art und Weise wie wir es mit dem Citroen Junior Team erreicht haben, aber sehr zufrieden."
Foto: Sutton

Daniel Sordo (4. Platz):
"Wir verloren viel Zeit in den langsameren Abschnitten. Auch wenn wir eine gute Rallye hatten, bin ich enttäuscht meine Siegchancen auf so wenigen Kilometern verloren zu haben. Auf der Naekawa-Etappe war ich auf der ersten Hälfte - die so ähnlich wie die Prüfungen in Finnland ist - genauso schnell wie die Anderen, wenn nicht schneller. Aber sobald die Strecke kurvenreicher wurde, verlor ich viel Zeit, obwohl ich mich darauf konzentrierte, so sauber wie möglich zu fahren. Also muss ich noch hart an den langsamen Abschnitten arbeiten. Wenn wir das bei Seite lassen, bin ich mit dem Ergebnis und der Art und Weise wie wir es mit dem Citroen Junior Team erreicht haben, aber sehr zufrieden."

Jari-Matti Latvala (3. Platz):
"Es war ein seltsames Wochenende. Freitag fehlte mir ein wenig Geschwindigkeit, aber gestern kam ich zurück und übernahm die Führung. Dann fiel ich zurück und dachte, dass alle Chancen auf ein gutes Resultat vorbei seien, aber jetzt stehe ich auf dem Podium. Nach all dem muss ich mit dem dritten Platz zufrieden sein, auch wenn ich überrascht bin."
Foto: Sutton

Jari-Matti Latvala (3. Platz):
"Es war ein seltsames Wochenende. Freitag fehlte mir ein wenig Geschwindigkeit, aber gestern kam ich zurück und übernahm die Führung. Dann fiel ich zurück und dachte, dass alle Chancen auf ein gutes Resultat vorbei seien, aber jetzt stehe ich auf dem Podium. Nach all dem muss ich mit dem dritten Platz zufrieden sein, auch wenn ich überrascht bin."

Petter Solberg (2. Platz):
"Ich traf irgendwas und spürte sofort, dass etwas nicht mehr stimmte. Für eine Weile machten wir uns sogar Sorgen, dass wir die Rallye nicht beenden können würden. Ohne dieses Problem hätte Sébastien sehr hart fighten müssen, um uns heute zu schlagen. Ich bin glücklich mit dem zweiten Platz. Ich habe die Rallye mit Fieber und einer wirklich schlimmen Erkältung begonnen, also fühlt sich der zweite Platz jetzt ziemlich gut an. Natürlich bin ich ein wenig enttäuscht, nicht gewonnen zu haben, nachdem wir so dicht dran waren, aber für den heutigen Tag ist der zweite Platz gut genug!"
Foto: Sutton

Petter Solberg (2. Platz):
"Ich traf irgendwas und spürte sofort, dass etwas nicht mehr stimmte. Für eine Weile machten wir uns sogar Sorgen, dass wir die Rallye nicht beenden können würden. Ohne dieses Problem hätte Sébastien sehr hart fighten müssen, um uns heute zu schlagen. Ich bin glücklich mit dem zweiten Platz. Ich habe die Rallye mit Fieber und einer wirklich schlimmen Erkältung begonnen, also fühlt sich der zweite Platz jetzt ziemlich gut an. Natürlich bin ich ein wenig enttäuscht, nicht gewonnen zu haben, nachdem wir so dicht dran waren, aber für den heutigen Tag ist der zweite Platz gut genug!"

Sébastien Ogier (1.Platz):
"Ich freue mich natürlich, einen weiteren Sieg erzielt zu haben, meinen ersten für das Citroen World Rallye Team. Ich hätte mir kein schöneres Geschenk vorstellen können, um dem Team für das in mich gesetzte Vertrauen zu danken. Alles lief genau wie geplant. Ich hatte nicht wirklich viel Erfahrung mit diesen Etappen, aber es gelang mir meinen Fahrstil anzupassen und den richtigen Rhythmus zu finden. Ich denke, dass ich an diesem Wochenende einen weiteren großen Schritt gemacht habe."
Foto: Sutton

Sébastien Ogier (1.Platz):
"Ich freue mich natürlich, einen weiteren Sieg erzielt zu haben, meinen ersten für das Citroen World Rallye Team. Ich hätte mir kein schöneres Geschenk vorstellen können, um dem Team für das in mich gesetzte Vertrauen zu danken. Alles lief genau wie geplant. Ich hatte nicht wirklich viel Erfahrung mit diesen Etappen, aber es gelang mir meinen Fahrstil anzupassen und den richtigen Rhythmus zu finden. Ich denke, dass ich an diesem Wochenende einen weiteren großen Schritt gemacht habe."