Marcel Fässler: Shanghai ist ein sehr spezieller Kurs mit guten Überholmöglichkeiten. Mir gefällt die Streckenführung sehr gut. Schon die lang gezogene erste Kurve erfordert viel Können, weil wir ihren Scheitelpunkt nicht sehen können. Vor einem Jahr war es bei diesem Rennen nicht so einfach für uns, aber ich bin überzeugt, dass wir in diesem Jahr dank der sehr guten Vorbereitung optimistisch sein dürfen.
, Foto: DPPI
Foto: DPPI

Marcel Fässler: Shanghai ist ein sehr spezieller Kurs mit guten Überholmöglichkeiten. Mir gefällt die Streckenführung sehr gut. Schon die lang gezogene erste Kurve erfordert viel Können, weil wir ihren Scheitelpunkt nicht sehen können. Vor einem Jahr war es bei diesem Rennen nicht so einfach für uns, aber ich bin überzeugt, dass wir in diesem Jahr dank der sehr guten Vorbereitung optimistisch sein dürfen.

André Lotterer: Shanghai ist eine typische moderne Grand-Prix-Strecke. Ehrlich gesagt hängt mein Herz nicht an solchen Kursen und ihren sehr speziellen Kurven. Aber darum geht es nicht – wir wollen für Audi das Beste erreichen. Im Vorjahr konnten wir die Reifen nicht so gut nutzen. Ich bin zuversichtlich, denn wir haben in diesem Jahr deutliche Fortschritte gemacht, die sich auch in China bemerkbar machen werden., Foto: DPPI
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André Lotterer: Shanghai ist eine typische moderne Grand-Prix-Strecke. Ehrlich gesagt hängt mein Herz nicht an solchen Kursen und ihren sehr speziellen Kurven. Aber darum geht es nicht – wir wollen für Audi das Beste erreichen. Im Vorjahr konnten wir die Reifen nicht so gut nutzen. Ich bin zuversichtlich, denn wir haben in diesem Jahr deutliche Fortschritte gemacht, die sich auch in China bemerkbar machen werden.

Benoît Tréluyer: Ich glaube, dass Shanghai das schwierigste Rennen des Jahres wird. Wir haben deutlich gesehen, dass unseren Ingenieuren mit dem Auto ein großer Schritt gelungen ist. Aber der Kurs kommt uns mit seinen Kurven überhaupt nicht entgegen. Leider dürfen wir unsere Hybrid-Energie nicht so frei nutzen wie unser Konkurrent. In China zu gewinnen wird nicht leicht., Foto: Audi
Foto: Audi

Benoît Tréluyer: Ich glaube, dass Shanghai das schwierigste Rennen des Jahres wird. Wir haben deutlich gesehen, dass unseren Ingenieuren mit dem Auto ein großer Schritt gelungen ist. Aber der Kurs kommt uns mit seinen Kurven überhaupt nicht entgegen. Leider dürfen wir unsere Hybrid-Energie nicht so frei nutzen wie unser Konkurrent. In China zu gewinnen wird nicht leicht.

Loïc Duval: Ich lerne eine neue Strecke und ein neues Land kennen. Uns ist bewusst, wie wichtig China für Audi als Automobilmarkt ist. Natürlich würden wir gerne um den Sieg kämpfen. Das ist wichtig für Audi und für uns drei Fahrer im Auto mit der Startnummer ‚2‘., Foto: André Lemes
Foto: André Lemes

Loïc Duval: Ich lerne eine neue Strecke und ein neues Land kennen. Uns ist bewusst, wie wichtig China für Audi als Automobilmarkt ist. Natürlich würden wir gerne um den Sieg kämpfen. Das ist wichtig für Audi und für uns drei Fahrer im Auto mit der Startnummer ‚2‘.

Tom Kristensen: Für uns ist das Rennen in China eine schöne Aufgabe. Wir wollen mit Audi den ersten WEC-Sieg der Marke auf dem größten Markt erringen. Und wir alle wissen, dass es um die mögliche vorzeitige Entscheidung in der Fahrerweltmeisterschaft geht, nachdem Audi den Titel in der Herstellerwertung bereits gewonnen hat., Foto: Audi
Foto: Audi

Tom Kristensen: Für uns ist das Rennen in China eine schöne Aufgabe. Wir wollen mit Audi den ersten WEC-Sieg der Marke auf dem größten Markt erringen. Und wir alle wissen, dass es um die mögliche vorzeitige Entscheidung in der Fahrerweltmeisterschaft geht, nachdem Audi den Titel in der Herstellerwertung bereits gewonnen hat.

Allan McNish: Im Kampf mit Toyota waren wir in diesem Jahr wettbewerbsfähiger als in der vergangenen Saison, vor allem auf den Kursen mit engeren Kurven wie in Brasilien. Auch Shanghai hat eine solche Charakteristik. Ich erwarte einen sehr engen Kampf zwischen beiden Herstellern. Wir haben im zweiten Jahr des R18 e-tron quattro inzwischen ein sehr gutes Gefühl für unser Auto, aber leicht wird das Rennen nicht., Foto: Jeff Carter
Foto: Jeff Carter

Allan McNish: Im Kampf mit Toyota waren wir in diesem Jahr wettbewerbsfähiger als in der vergangenen Saison, vor allem auf den Kursen mit engeren Kurven wie in Brasilien. Auch Shanghai hat eine solche Charakteristik. Ich erwarte einen sehr engen Kampf zwischen beiden Herstellern. Wir haben im zweiten Jahr des R18 e-tron quattro inzwischen ein sehr gutes Gefühl für unser Auto, aber leicht wird das Rennen nicht.