Punkte geholt, bist du zufrieden?
Michael Ranseder: Naja, zufrieden, relativ. Auf die Distanz gesehen, waren wir jetzt gut mit dabei. Es war das erste Rennen und die ersten Punkte, soweit kann man zufrieden sein. Der Start war ein bisschen ein Gerangel, aber das ist so. Ich habe versucht, dass ich mein Tempo mache, meine Rundenzeiten etwas verbessere und das war dann auch so. Ich hab geschaut, dass ich über die Distanz mit dem Motorrad zurecht komme, denn das war die erste volle Renndistanz mit dem Motorrad. Ja, daran müssen wir arbeiten, ansonsten wäre noch ein wenig mehr drin gewesen.

Wie groß ist jetzt der Unterschied von dem Bock zur IDM-Maschine?
Michael Ranseder: Na das ist schon ein wesentlicher Unterschied, das kann man fast nicht vergleichen. Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht.

Du fährst jetzt die restliche Saison bei Kiefer, mit der Ausnahme von Aragon. Was ist das für ein Gefühl?
Michael Ranseder: Das ist eine riesen Herausforderung für mich und ein großer Schritt für meine Karriere, weil ich mich jetzt neu beweisen kann.