Bruno Senna ist nach seinem vierten Platz im freien Training in Silverstone für das Qualifying äußerst optimistisch: "So gut war ich im ersten Trtaining noch nie. Sicher hilft es, dass ich die Strecke hier sehr gut kenne, aber das Auto lag auch von Anfang an sehr gut, wir müssen nur noch minimale Änderungen machen." Seine einzige Sorge ist der böige Wind in Kombination mit den Bodenwellen: "Das ist mehr als tricky, wenn einen so ein Windstoß voll erwischt, hat man größte Mühe, das Auto wieder abzufangen." Sein spektakulärer High-Speed-Dreher, "den ich dabei sogar noch auf der Videowand mitverfolgt habe", wie er grinsend feststellte, hatte damit aber nichts zu tun: "Da habe ich einfach ein bisschen viel versucht, immer später in die Kurve reingebremst - und prompt war es ein bisschen zu spät." Für das Qualifying am Nachmittag hofft er, auf jeden Fall in den Kampf um die Pole-Position eingreifen zu können: "Es geht garantiert noch um einiges schneller. In meiner schnellsten Runde hatte ich diesmal sogar noch einen dicken Fehler drin…"