Gary Paffett, Sieger: "Wir hatten ein tolles Auto. Die drei Siege in dieser Saison haben wir uns verdient. Im Quali war das Auto perfekt und auch im Rennen war es auf dem Punkt. Beim Start behielt ich die Kontrolle. Das Rennen war relativ ruhig, aber einfach ist es nie. Beim Indy-Restart kann ja alles passieren. Es hat aber alles gut geklappt und das Auto war toll - das hat es mir leichter gemacht. Jeder verbessert sich für Sonntag und auch wir müssen sicherstellen, dass wir nicht auf der Stelle stehenbleiben."
Foto: LAT Images

Gary Paffett, Sieger: "Wir hatten ein tolles Auto. Die drei Siege in dieser Saison haben wir uns verdient. Im Quali war das Auto perfekt und auch im Rennen war es auf dem Punkt. Beim Start behielt ich die Kontrolle. Das Rennen war relativ ruhig, aber einfach ist es nie. Beim Indy-Restart kann ja alles passieren. Es hat aber alles gut geklappt und das Auto war toll - das hat es mir leichter gemacht. Jeder verbessert sich für Sonntag und auch wir müssen sicherstellen, dass wir nicht auf der Stelle stehenbleiben."

Paul di Resta, Zweiter: "Es war ein guter Tag, aber ich wäre gerne vor Gary angekommen, denn so hat er Vorsprung weiter ausbauen können. Man kämpft aber natürlich weiter, denn es ist noch ein langes jahr. So lange wir dran bleiben, haben wir am Ende die Chance auf den Titel."
Foto: DTM

Paul di Resta, Zweiter: "Es war ein guter Tag, aber ich wäre gerne vor Gary angekommen, denn so hat er Vorsprung weiter ausbauen können. Man kämpft aber natürlich weiter, denn es ist noch ein langes jahr. So lange wir dran bleiben, haben wir am Ende die Chance auf den Titel."

Lucas Auer, Dritter: "Stolz bin ich vor allem auf das Qualifying, denn mit dem ersten Reifensatz war es crazy! Mit dem Podium bin ich froh. Bei einem Safety Car bin ich normalerweise relativ gut mit den kalten Reifen, da fühle ich mich wohl beim Re-Start. Meine Jungs haben einen super Boxenstopp gemacht, das hat mir Zeit verschafft. Ich fühle mich wohl und wenn wir das Auto für morgen weiter verbessern, dann sollten wir gut dabei sein."
Foto: DTM

Lucas Auer, Dritter: "Stolz bin ich vor allem auf das Qualifying, denn mit dem ersten Reifensatz war es crazy! Mit dem Podium bin ich froh. Bei einem Safety Car bin ich normalerweise relativ gut mit den kalten Reifen, da fühle ich mich wohl beim Re-Start. Meine Jungs haben einen super Boxenstopp gemacht, das hat mir Zeit verschafft. Ich fühle mich wohl und wenn wir das Auto für morgen weiter verbessern, dann sollten wir gut dabei sein."

Pascal Wehrlein, Vierter: "Für den Stopp kann keiner was, aber wir haben die zweite Position oder vielleicht auch Platz eins verloren, weil ich schneller war als Gary im ersten Stint. Es ist halt so. Man hat ein sehr feines Gefühl dafür, ab wann der Stopp zu lange dauert. Im Auto fühlt es sich ewig an bis man losfahren kann. Das neue Auto ist kein Vergleich zum Norisring, die Rennen davor war ich auch schon immer relativ weit vorn dabei. Das Auto fühlt sich wieder so an wie sich das Auto anfühlen muss."
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Pascal Wehrlein, Vierter: "Für den Stopp kann keiner was, aber wir haben die zweite Position oder vielleicht auch Platz eins verloren, weil ich schneller war als Gary im ersten Stint. Es ist halt so. Man hat ein sehr feines Gefühl dafür, ab wann der Stopp zu lange dauert. Im Auto fühlt es sich ewig an bis man losfahren kann. Das neue Auto ist kein Vergleich zum Norisring, die Rennen davor war ich auch schon immer relativ weit vorn dabei. Das Auto fühlt sich wieder so an wie sich das Auto anfühlen muss."

Robin Frijns, Fünfter: "Endlich eine gute Qualifikation, da hatte ich dieses Jahr immer Probleme. Im Rennen bin ich immer zurückgekommen. Heute hatte ich mit Platz sieben eine bessere Qualifikation und war im Rennen auch wieder stark. Ich hatte enge Kämpfe, aber es ist schwer zu überholen. Platz fünf war das Maximum. Morgen würde ich gerne auf das Podium, aber Mercedes ist die ganze Saison sehr stark. Vielleicht können wir sie morgen trotzdem angreifen."
Foto: DTM

Robin Frijns, Fünfter: "Endlich eine gute Qualifikation, da hatte ich dieses Jahr immer Probleme. Im Rennen bin ich immer zurückgekommen. Heute hatte ich mit Platz sieben eine bessere Qualifikation und war im Rennen auch wieder stark. Ich hatte enge Kämpfe, aber es ist schwer zu überholen. Platz fünf war das Maximum. Morgen würde ich gerne auf das Podium, aber Mercedes ist die ganze Saison sehr stark. Vielleicht können wir sie morgen trotzdem angreifen."

Timo Glock, Sechster: "Das Rennen an sich war gar nicht so hart, weil ich meinen Rhythmus fahren konnte. Zu Beginn habe ich einen Fehler gemacht, als ich nicht damit rechnete, dass mich Robin Frijns überholt. Da hätte ich die Tür stärker zumachen müssen. Danach hat man schnell gesehen, dass die Jungs vorne einfach weggefahren sind. Spannend wurde es dann noch mal beim Re-Start und in der ersten halben Runde danach. Mercedes ist hier unglaublich stark. Und auch Audi sah gut aus. Wir müssen schauen, dass wir bis morgen einen Schritt nach vorn machen."
Foto: DTM

Timo Glock, Sechster: "Das Rennen an sich war gar nicht so hart, weil ich meinen Rhythmus fahren konnte. Zu Beginn habe ich einen Fehler gemacht, als ich nicht damit rechnete, dass mich Robin Frijns überholt. Da hätte ich die Tür stärker zumachen müssen. Danach hat man schnell gesehen, dass die Jungs vorne einfach weggefahren sind. Spannend wurde es dann noch mal beim Re-Start und in der ersten halben Runde danach. Mercedes ist hier unglaublich stark. Und auch Audi sah gut aus. Wir müssen schauen, dass wir bis morgen einen Schritt nach vorn machen."

Marco Wittmann, Siebter: "Das war ein schwieriges Rennen, das von Mercedes dominiert wurde. Trotz der Safety-Car-Phase konnten wir nicht ganz vorne angreifen. Die vier BMW in den Top-10 waren alle auf einem ähnlichen Niveau unterwegs. Es ist aber immer schade, wenn man im Rennen nicht mehr ausrichten kann."
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Marco Wittmann, Siebter: "Das war ein schwieriges Rennen, das von Mercedes dominiert wurde. Trotz der Safety-Car-Phase konnten wir nicht ganz vorne angreifen. Die vier BMW in den Top-10 waren alle auf einem ähnlichen Niveau unterwegs. Es ist aber immer schade, wenn man im Rennen nicht mehr ausrichten kann."

Augusto Farfus, Achter: "Platz acht war heute das Maximum. Gemeinsam mit Marco und Timo haben wir eine geschlossene Teamleistung gezeigt. Hier hilft natürlich eine bessere Startposition. Das ist das Ziel für morgen – und dann schauen wir, wie das zweite Rennen verläuft."
Foto: DTM

Augusto Farfus, Achter: "Platz acht war heute das Maximum. Gemeinsam mit Marco und Timo haben wir eine geschlossene Teamleistung gezeigt. Hier hilft natürlich eine bessere Startposition. Das ist das Ziel für morgen – und dann schauen wir, wie das zweite Rennen verläuft."

Joel Eriksson, Neunter: "Mit Platz neun ist man normalerweise nicht zufrieden, heute bin ich aber sehr glücklich darüber. Von Startplatz 15 noch in die Punkte zu fahren, das ist schön. Denn eigentlich kann man hier kaum überholen. Der Boxenstopp war auch super. Für mich persönlich kann ich deshalb heute happy sein."
Foto: DTM

Joel Eriksson, Neunter: "Mit Platz neun ist man normalerweise nicht zufrieden, heute bin ich aber sehr glücklich darüber. Von Startplatz 15 noch in die Punkte zu fahren, das ist schön. Denn eigentlich kann man hier kaum überholen. Der Boxenstopp war auch super. Für mich persönlich kann ich deshalb heute happy sein."

Rene Rast: "Wenn man eine so risikoreiche Strategie fährt ist das Problem, wenn das Safety-Car kommt, ist das Rennen gelaufen. Wir haben versucht lange zu fahren und das hat auch gut funktioniert und die Pace war gut, aber dann kam eben das Safety-Car. Ohne das wäre wohl ein Top-Fünf-Ergebnis möglich gewesen. Es ist auf jeden Fall positiver als bei den letzten Rennen, wir können aus eigener Kraft in die Top-Fünf fahren. Eine gute Qualifikation ist morgen der Schlüssel zum Erfolg. Heute war das sehr tricky, denn die Bedingungen haben sich ständig geändert."
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Rene Rast: "Wenn man eine so risikoreiche Strategie fährt ist das Problem, wenn das Safety-Car kommt, ist das Rennen gelaufen. Wir haben versucht lange zu fahren und das hat auch gut funktioniert und die Pace war gut, aber dann kam eben das Safety-Car. Ohne das wäre wohl ein Top-Fünf-Ergebnis möglich gewesen. Es ist auf jeden Fall positiver als bei den letzten Rennen, wir können aus eigener Kraft in die Top-Fünf fahren. Eine gute Qualifikation ist morgen der Schlüssel zum Erfolg. Heute war das sehr tricky, denn die Bedingungen haben sich ständig geändert."