Marco Wittmann: "Zandvoort ist eine meiner Lieblingsstrecken. Auf kaum einem anderen Kurs war ich in der DTM bisher erfolgreicher. Ich habe dort schon einige Siege und Polepositions einfahren können und freue mich riesig darauf. Natürlich nehme ich viel Schwung vom Norisring mit. Nach meinen Heimrennen hatte ich eine Woche Urlaub, jetzt sind die Batterien wieder aufgeladen."
Foto: DTM

Marco Wittmann: "Zandvoort ist eine meiner Lieblingsstrecken. Auf kaum einem anderen Kurs war ich in der DTM bisher erfolgreicher. Ich habe dort schon einige Siege und Polepositions einfahren können und freue mich riesig darauf. Natürlich nehme ich viel Schwung vom Norisring mit. Nach meinen Heimrennen hatte ich eine Woche Urlaub, jetzt sind die Batterien wieder aufgeladen."

Augusto Farfus: "Zandvoort ist definitiv ein Highlight. 2017 hatte ich dort das stärkste Wochenende des ganzen Jahres. Hoffentlich läuft es dort auch diesmal gut für mich. Aus meiner Sicht ist es gemeinsam mit Brands Hatch die beste Strecke im Kalender. Ich werde dort auf jeden Fall angreifen. Das Streckenlayout ist einfach schön. Die schnellen Abschnitte mag ich besonders."
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Augusto Farfus: "Zandvoort ist definitiv ein Highlight. 2017 hatte ich dort das stärkste Wochenende des ganzen Jahres. Hoffentlich läuft es dort auch diesmal gut für mich. Aus meiner Sicht ist es gemeinsam mit Brands Hatch die beste Strecke im Kalender. Ich werde dort auf jeden Fall angreifen. Das Streckenlayout ist einfach schön. Die schnellen Abschnitte mag ich besonders."

Timo Glock: "Zandvoort ist bisher für uns immer ein recht gutes Pflaster gewesen. Das gilt natürlich besonders für mich 2017, als ich gewonnen habe. Ich hoffe, dass wir dort auch diesmal wieder optimal aufgestellt sind. Mein Rhythmus am Norisring war nicht wirklich gut. Ich werde alles daran setzen, damit es in Zandvoort besser läuft."
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Timo Glock: "Zandvoort ist bisher für uns immer ein recht gutes Pflaster gewesen. Das gilt natürlich besonders für mich 2017, als ich gewonnen habe. Ich hoffe, dass wir dort auch diesmal wieder optimal aufgestellt sind. Mein Rhythmus am Norisring war nicht wirklich gut. Ich werde alles daran setzen, damit es in Zandvoort besser läuft."

Bruno Spengler: "Zandvoort ist eine sehr schöne Strecke, die wirklich Spaß macht. Das Layout ist ein wenig altmodisch. Der Wind ist dort ebenfalls ein Faktor. Die Bedingungen können sich von einer Runde auf die nächste ändern. Vor allem im Qualifying braucht man ein wenig Glück. Wenn der Wind genau auf deiner schnellen Runde frischen Sand auf die Fahrbahn weht, dann ist das kritisch. Das Auto muss vor allem in den schnellen Kurven gut liegen."
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Bruno Spengler: "Zandvoort ist eine sehr schöne Strecke, die wirklich Spaß macht. Das Layout ist ein wenig altmodisch. Der Wind ist dort ebenfalls ein Faktor. Die Bedingungen können sich von einer Runde auf die nächste ändern. Vor allem im Qualifying braucht man ein wenig Glück. Wenn der Wind genau auf deiner schnellen Runde frischen Sand auf die Fahrbahn weht, dann ist das kritisch. Das Auto muss vor allem in den schnellen Kurven gut liegen."

Philipp Eng: "Ich war in der Vergangenheit in Zandvoort immer erfolgreich. Nicht selten hatte ich dort in den Markenpokalen immer mein stärkstes Wochenende. Ich hoffe, dass ich in der DTM eine ähnliche Leistung abrufen kann. Die schnellen und mittelschnellen Kurven kommen unserem Auto sicherlich entgegen. Besonders wichtig ist natürlich das Qualifying, denn im Rennen kann man in Zandvoort nur sehr schwer überholen."
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Philipp Eng: "Ich war in der Vergangenheit in Zandvoort immer erfolgreich. Nicht selten hatte ich dort in den Markenpokalen immer mein stärkstes Wochenende. Ich hoffe, dass ich in der DTM eine ähnliche Leistung abrufen kann. Die schnellen und mittelschnellen Kurven kommen unserem Auto sicherlich entgegen. Besonders wichtig ist natürlich das Qualifying, denn im Rennen kann man in Zandvoort nur sehr schwer überholen."

Joel Eriksson: "Nach dem relativ harten Wochenende am Norisring freue ich mich jetzt sehr auf Zandvoort. Mit der Formel 3 hatte ich dort einige erfolgreiche Rennen. Ich konnte das Masters of Formula 3 dort gewinnen und stand 2017 auf dem Podium. Ich mag den Kurs, denn er ist anspruchsvoll und lässt keinen Raum für Fehler. Ich hoffe auf ein gutes Wochenende für uns."
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Joel Eriksson: "Nach dem relativ harten Wochenende am Norisring freue ich mich jetzt sehr auf Zandvoort. Mit der Formel 3 hatte ich dort einige erfolgreiche Rennen. Ich konnte das Masters of Formula 3 dort gewinnen und stand 2017 auf dem Podium. Ich mag den Kurs, denn er ist anspruchsvoll und lässt keinen Raum für Fehler. Ich hoffe auf ein gutes Wochenende für uns."