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Mercedes - W06

Diskussionsforum über Teams und Motoren in der Formel 1.
Beitrag Dienstag 7. April 2015, 10:25

Beiträge: 40506
Die da z.B. wären? Find das grad richtig spannend, kann man echt mal wieder was lernen hier :)

Beitrag Dienstag 7. April 2015, 21:10

Beiträge: 20153
JimmyClark hat geschrieben:
John sagt ganz klar, dass hoher abtrieb Einer von vielen möglichen Faktoren für ein überhitzen der reifen sein kann, und nicht DER Faktor.


Und WO habe ich geschrieben, dass es DER Faktor ist????

Ich habe lediglich geschrieben, dass es bei Mecedes in Malysia so war - und das hat JohF durchaus bestätigt. :wink:
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Beitrag Dienstag 7. April 2015, 21:12

Beiträge: 20153
x-toph hat geschrieben:
zumal dies noch mit der geringste faktor ist, den es zu berücksichtigen gilt und johf's beschreibungen sehr theoretischer natur sind und er viele einflüsse, bzw gegebenheiten noch aussen vor läßt, bzw gar nicht beachtet.


Ich halte ja nicht viel davon, wenn sich jemand zwischendurch mal in einem Forum blicken lässt, Aussagen anderer kritisiert oder als falsch abtut, ohne inhaltlich darauf einzugehen und die eigene Meinung zu erläutern. Etwas zur Sache habe ich von dir bisher nicht in diesem Thread gelesen.

Aber jedem das Seine.
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Beitrag Dienstag 7. April 2015, 23:01

Beiträge: 0
Nichts von dem was du gerade vorwirfst hat er gemacht. Und das die Reifen bei hohem Abtrieb besser halten als wenn sie ohne Abtrieb auf der Strecke rutschen ist hinlänglich erklärt worden. Und das kann auch dein neuer Freund nicht widerlegen.
Und dein letzter Satz ist mal wieder an Geschmacklosigkeit nicht zu überbieten.

Beitrag Mittwoch 8. April 2015, 04:13

Beiträge: 8373
formelchen hat geschrieben:
Und WO habe ich geschrieben, dass es DER Faktor ist????
Ich habe lediglich geschrieben, dass es bei Mecedes in Malysia so war - und das hat JohF durchaus bestätigt. :wink:

Jepp, genau das hast Du behauptet - und KEINER hat das bestätigt - lediglich gesagt dass das THEORETISCH auch EIN Faktor sein könnte... Fakt bleibt aber dass ein Zerstören der Reifen durch zu viel Abtrieb zwar möglich aber recht unwahrscheinlich ist (weil Du darauf wegen des besseren Kurvenverhaltens und des damit breiteren Grenzbereichs als Team/Fahrer recht einfach reagieren kannst indem Du es einfach etwas ruhiger angehen läßt...) und Faktoren wie Fahrwerkseinstellungen wesentlich mehr Einfluss haben... Aber sicher hat Dir der Toto in ner SMS genau erklärt wo das Problem in Malaysia war...

Beitrag Mittwoch 8. April 2015, 09:17

Beiträge: 20153
Mav05 hat geschrieben:
Jepp, genau das hast Du behauptet - und KEINER hat das bestätigt -


Ich habe das in Bezug auf Mercedes in Malaysia behauptet, also für diese spezielle Situation, was JohF ja durchaus bestätigt hat. Also wo ist das Problem?

Mav05 hat geschrieben:
lediglich gesagt dass das THEORETISCH auch EIN Faktor sein könnte... Fakt bleibt aber dass ein Zerstören der Reifen durch zu viel Abtrieb zwar möglich aber recht unwahrscheinlich ist


Na also gibst du mir doch Recht - oder bist verwirrt?!

Wobei von zerstören niemand gesprochen hat, es war bei Mercedes halt nur ein größeres Problem als bei Ferrari.

Mav05 hat geschrieben:
(weil Du darauf wegen des besseren Kurvenverhaltens und des damit breiteren Grenzbereichs als Team/Fahrer recht einfach reagieren kannst indem Du es einfach etwas ruhiger angehen läßt...) .


Genau - und indem du einen Stopp mehr machst wie es Mercedes im Vergleich zu Ferrari tat - und indem man im letzten Stint die harten Reifen aufzieht, woraufhin sich der Starfahrer beschwert. :lol:
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Beitrag Mittwoch 8. April 2015, 22:38

Beiträge: 179
Wenn wir über die Quantisierung sprechen, kommen wir natürlich definitiv in den Bereich Spekulation.
Ich glaube aber auch, dass der wesentliche Unterschied zwischen Ferrari und Mercedes da aus dem grundsätzlichen Fahrwerkslayout und -setup kommt. Mercedes scheint einfach grundsätzlich mehr Temperatur in die Reifen zu bringen und vom Verschleiß höher zu liegen.
Wenn man dann noch sehr hohe Downforce-Level fährt, steigt einfach die Temperatur der Reifen an. Wenn man das jetzt reduzieren würde, würden die Reifentemperaturen aber nur sinken, wenn die Fahrer genau so am neuen Limit fahren wie sie am alten gefahren sind. Meist kommt mit weniger Downforce aber mehr Untersteuern von Kurveneingang bis -scheitelpunkt und von Scheitelpunkt an mehr Schlupf an der Hinterachse. Und damit zerstört man sich die Reifen viel schneller als mit mehr Downforce, da der zusätzliche Wärmeeintrag durch erhöhten Schlupf erheblich größer ist als durch etwas mehr Abtrieb.

Was auch eine sehr große Rolle spielt ist die Oberflächenstruktur des Asphalts, die sich durch Gummiabrieb, Dreck und Regen über das Wochenende mitunter aber stark verändert.

Letztlich ist es einfach keine simple Sache von "das macht das". Deswegen rechne ich auch nicht damit, dass sich diese Charakteristik des Mercedes über die Saison ändern wird. Sie haben zwar mit dem Kassettengetriebe die Möglichkeit die hintere Radaufhängung komplett zu ändern ohne das Getriebe zu wechseln, aber vorne bräuchte es ein neues Monocoque für größere Änderungen. Und das wäre mir neu, dass das schonmal ein Team während der Saison noch geändert hat.
Letztlich hängt es in meinen Augen an Ferrari, wie sie diesen Vorteil gegenüber Mercedes ausnutzen. Generell scheint der Ferrari auch was die Balance angeht simpler zu sein. Bietet halt alles mehr Möglichkeiten für die Strategie und das Setup. Muss man nur auch ausspielen.

Beitrag Mittwoch 8. April 2015, 23:50

Beiträge: 0
Hat aber nicht Mercedes gesagt das die Probleme überwiegend an der Hinterachse auftreten? Mir ist so.

Beitrag Donnerstag 9. April 2015, 01:26

Beiträge: 179
popolski hat geschrieben:
Hat aber nicht Mercedes gesagt das die Probleme überwiegend an der Hinterachse auftreten? Mir ist so.

Weiss ich nicht, ist aber auch egal. Denn man kann die beiden Achsen nicht getrennt voneinander betrachten. Nur weil die Probleme vielleicht am Heck auftreten, heißt das nicht, dass die Ursache nicht an der Vorderachse liegt oder umgekehrt.
Generell ist es aber sehr sehr ungewöhnlich, wenn man die Fahrwerkskinematik in der Saison anpackt. Das ist halt auch nicht mal so eben ausgelegt sondern eines der großen Entwicklungspakete für ein neues Fahrzeug.
Lotus hatte 2013 mal unterschiedliche Querlenker hinten mitgebracht, da ging es glaube ich aber nur um eine Veränderung des Radstandes. Ist aber der einzige Fall, an den ich mich so erinnere, wo in dem Bereich unter der Saison mal gearbeitet wurde.

Beitrag Donnerstag 9. April 2015, 08:40

Beiträge: 0
Na ja, aber wenn wir uns mal recht erinnern hat Mercedes diese Probleme schon seit mehreren Jahren, wenn nicht von Beginn ihres F1 Einstiegs an. Im letzten Jahr sind sie nur nicht zum Vorschein gekommen, bzw. nicht aufgefallen da die Überlegenheit so groß war, das man auch mit halber Kraft gewonnen hat.
Ich glaube aber das hier viel zu schwarz gemalt wird. Selbst wenn Ferrari besser mit den Reifen umgeht, und das ist ja schon fast Traditionell, sollte Mercedes doch in der Lage sein, darauf eine Antwort zu finden. Am Geld kanns ja nicht liegen... :D

Beitrag Donnerstag 9. April 2015, 09:14

Beiträge: 20153
popolski hat geschrieben:
Ich glaube aber das hier viel zu schwarz gemalt wird. Selbst wenn Ferrari besser mit den Reifen umgeht, und das ist ja schon fast Traditionell, sollte Mercedes doch in der Lage sein, darauf eine Antwort zu finden.


So wie sie 2010-2013 eine Antwort gefunden haben? :lol:

Leider vergisst du, dass Mercedes 2014 in erster Linie mal von dem Vorsprung bei der Unit profitiert hat.

Aber Ferrari hat im Winter offenbar fast gleich gezogen. Und sie haben noch 3 Token mehr in der Hinterhand als Mercedes.

Auch Renault kann noch fast den ganzen Motor überarbeiten.

popolski hat geschrieben:
Am Geld kanns ja nicht liegen... :D


Kohle haben Ferrari, Honda und Red Bull aber auch, da hat Mercedes keinen Vorteil gegenüber diesen Gegnern.
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Beitrag Donnerstag 9. April 2015, 10:04

Beiträge: 40506
Naja zumindest Renault nimmt aber nciht so viel Geld wie Mercedes in die Hand und den ganzen Motor kann Renault auch nicht mehr überarbeiten. Maximal waren über den Winter bis Ende der Saison 48% möglich zu verändern.

Beitrag Donnerstag 9. April 2015, 10:40

Beiträge: 0
formelchen hat geschrieben:
popolski hat geschrieben:
Ich glaube aber das hier viel zu schwarz gemalt wird. Selbst wenn Ferrari besser mit den Reifen umgeht, und das ist ja schon fast Traditionell, sollte Mercedes doch in der Lage sein, darauf eine Antwort zu finden.


So wie sie 2010-2013 eine Antwort gefunden haben? :lol:

Leider vergisst du, dass Mercedes 2014 in erster Linie mal von dem Vorsprung bei der Unit profitiert hat.

Aber Ferrari hat im Winter offenbar fast gleich gezogen. Und sie haben noch 3 Token mehr in der Hinterhand als Mercedes.

Auch Renault kann noch fast den ganzen Motor überarbeiten.

popolski hat geschrieben:
Am Geld kanns ja nicht liegen... :D


Kohle haben Ferrari, Honda und Red Bull aber auch, da hat Mercedes keinen Vorteil gegenüber diesen Gegnern.



Ich habe gar nichts vergessen, nur du hast wie immer nicht richtig gelesen oder wie üblich, das gelesene nicht verstanden.
Und halte dir die 3 Token schön warm damit deine Seppel sie auch richtig nutzen kann. Er wird ja schon beim tüfteln sein... :D

Beitrag Donnerstag 9. April 2015, 12:45

Beiträge: 20153
MichaelZ hat geschrieben:
Naja zumindest Renault nimmt aber nciht so viel Geld wie Mercedes in die Hand und den ganzen Motor kann Renault auch nicht mehr überarbeiten. Maximal waren über den Winter bis Ende der Saison 48% möglich zu verändern.


Renault selbst habe ich auch nicht erwähnt beim Thema Finanzen, allerdings werden sie massiv durch Red Bull unterstützt.

Was Renault mit den übrig gebliebenen (12?) Token noch alles ändern darf, habe ich hier ja kürzlich schon erwähnt. Da geht durchaus einiges, wenn sie es denn richtig machen.
Zuletzt geändert von formelchen am Donnerstag 9. April 2015, 12:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag Donnerstag 9. April 2015, 12:47

Beiträge: 20153
popolski hat geschrieben:
Ich habe gar nichts vergessen,


Warum tust du dann so als sei es für Mercedes ganz easy, Reifenprobleme in den Griff zu bekommen??

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass dem nicht so ist.
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Beitrag Montag 13. April 2015, 20:53

Beiträge: 0
Das Rennen reicht doch wohl als Antwort... :D Im übrigen habe ich weder was von easy geschrieben und auch nicht das man die Reifenprobleme löst.

Beitrag Montag 13. April 2015, 21:40

Beiträge: 20153
popolski hat geschrieben:
Das Rennen reicht doch wohl als Antwort... :D Im übrigen habe ich weder was von easy geschrieben und auch nicht das man die Reifenprobleme löst.


Ähm was soll man dazu noch sagen :lol: :lol: :lol: :lol:

Ich habe schon nach dem Malaysia-GP gesagt, dass es in China ganz anders sein wird, auch wegen der Temperaturen.

Hm jetzt kommt Bahrain. Die Strecke dort ist nicht sonderlich reifenmordend. Ich denke aber, dass Ferrari dort wieder nah an Mercedes dran sein wird.
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Beitrag Montag 13. April 2015, 22:03

Beiträge: 0
Du schnallst es einfach nicht, lassen wir das also so stehen.... :roteyes:

Beitrag Dienstag 14. April 2015, 09:39

Beiträge: 0
formelchen hat geschrieben:
Hm jetzt kommt Bahrain. Die Strecke dort ist nicht sonderlich reifenmordend. Ich denke aber, dass Ferrari dort wieder nah an Mercedes dran sein wird.


Ob eine Strecke reifenmordend ist oder nicht spielt gar keine so große Rolle.
Es ist erst relevant, wenn man mit einem Stopp durch kommt, wie in Monaco oder Russland. Auf allen anderen Strecken hat Ferrari diesen einen Vorteil.
MMn war Ferrari in China vergleichsweise nah dran, weil Mercedes zwanghaft versuchte Reifen zu schonen. Die Rundenzeiten von Hamilton zeigen das ja. Am Ende seines Stints konnte er ja plötzlich 1-2 Sekunden schneller fahren.

Malaysia hat man wegen dieser Strategie verloren. Wenn man von Anfang an einen Stopp mehr einplant und dementsprechend mehr pushen kann, wäre das vermutlich die schnellere Variante.
Aber aus irgendeinem Grund lässt man sich in die Ferrari Taktik drängen.

Beitrag Dienstag 14. April 2015, 10:16

Beiträge: 281
Eine agressivere Strategie mit mehr Stops birgt grundsätzlich mehr Unwägbarkeiten, da man zumindest während der ersten Stops immer damit rechnen muß hinter relativ viele Fahrzeuge zurückzufallen, und im Verkehr dann seinen Speed nicht umsetzen kann.
Zum Anderen birgt jeder einzelne Stop die Gefahr daß dabei etwas schief gehen kann, wie beispielsweise eine klemmende Radmutter, ein defekter Schlagschrauber usw. was dann ein unnötiger Zeitverlust wäre.

Beitrag Dienstag 14. April 2015, 10:17

Beiträge: 0
Na ja, ist schon verständlich das man in China so an das Rennen herangegangen ist. Das war mit Sicherheit auch vorher so abgesprochen, insofern hätte wenn überhaupt das Team reagieren müssen. Wobei zu keinem Zeitpunkt die Gefahr bestand, das Vettel Rosberg einholen, oder gar überholen könnte.
Ich bin auch der Meinung das Ferrari nur so dicht dran war weil Mercedes im Schongang fuhr. Der Abstand dürfte dem zum Auftakt der Saison entsprochen haben. Das Rennen in Malaysia haben sie verloren weil sie falsch taktiert haben, nicht weil Ferrari besser oder schneller war.
In Barhein wird ja Abends gefahren, insofern sollte es da wieder etwas kühler sein und damit kein großes Problem darstellen. Allerdings, Quali usw. findet ja am Tage statt, da dann die perfekte Abstimmung fürs Abendrennen zu finden dürfte der große Knackpunkt sein. Wer sich hier verzettelt könnte am Ende dumm aus der Wäsche gucken. Schaun mer mal... :D

Beitrag Dienstag 14. April 2015, 10:29

Beiträge: 0
JimmyClark hat geschrieben:
Eine agressivere Strategie mit mehr Stops birgt grundsätzlich mehr Unwägbarkeiten, da man zumindest während der ersten Stops immer damit rechnen muß hinter relativ viele Fahrzeuge zurückzufallen, und im Verkehr dann seinen Speed nicht umsetzen kann.
Zum Anderen birgt jeder einzelne Stop die Gefahr daß dabei etwas schief gehen kann, wie beispielsweise eine klemmende Radmutter, ein defekter Schlagschrauber usw. was dann ein unnötiger Zeitverlust wäre.


Genau, aber Mercedes hat sich ja auch bewusst in diese Situation durch den Stop während des SC begeben. Im normalen Rennen kann man den Stop ja noch so timen, das man nicht im größten Gewühl rauskommt.
Die Gefahr das beim Stop irgendetwas schiefgeht, besteht ja immer. Auf der einen Seite schade für den Betroffenen, auf der anderen Seite mitunter gut fürs Rennen.

Beitrag Samstag 6. Juni 2015, 05:26

Beiträge: 20153
Komisch was derzeit bei Mercedes abgeht.

Erst der Fehler in Monaco umd jetzt hat man in Kanada im freien Training bei widrigen Bedingungen als einziges Team unnötig seine Fahrer rausgeschickt und Starts üben lassen. Woraufhin Hamilton gleich mal das Auto geschrottet hat und anschließend sagte das Team habe gewollt er solle fahren.

Toto Wolff sagte auch er habe diese Entscheidung nicht verstanden. Da frage ich mich ob er seinen Laden im Griff hat.

Ich habe den Eindruck dass Mercedes derzeit mit dem Druck von Ferrari nicht so git klarkommt. Kaum ist der Luxus des riesen Vorsprungs 2014 weg, machen sie strategische Fehler usw.

Dazu ein Starfahrer, der immer schön auf das Team verweist wenn etwas schief läuft.

Kann noch lustig werden dieses Jahr. Hoffentlich kann Ferrari die Lücke bald ganz schließen.
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Beitrag Sonntag 7. Juni 2015, 00:02

Beiträge: 40506
Ferrari ist doch noch viel zu weit weg und wird das auch bleiben. Mercedes dominiert doch weiterhin die meisten Rennen. Malaysia war eine Eintagsfliege. Red Bull konnte letztes Jahr auch drei Rennen gewinnen.

Beitrag Sonntag 7. Juni 2015, 04:50

Beiträge: 20153
MichaelZ hat geschrieben:
Ferrari ist doch noch viel zu weit weg und wird das auch bleiben. Mercedes dominiert doch weiterhin die meisten Rennen. Malaysia war eine Eintagsfliege. Red Bull konnte letztes Jahr auch drei Rennen gewinnen.


Sehe ich anders.

Kimi ist einmal knapp am Sieg vorbeigeschrammt und Vettel war auch des öfteren dicht an Mercedes dran, zum Beispiel in Monaco.

Klar ist Mercedes noch vorn, aber Ferrari ist dichter dran als Red Bull letztes Jahr.

Schade dass Vettels Ferrari im Kanada Quali gestreikt hat. So weiß man nicht was im Quali noch auf Mercedes gefehlt hätte. Kimi ist ja im Quali bisher immer schlechter gewesen als Seb und daher nur bedingt ein Gradmesser.
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