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Daniel Ricciardo 2013

Diskussionsforum über Fahrer in der Formel 1.
Beitrag Dienstag 5. März 2013, 12:47

Beiträge: 39243
Ricciardo: Locker, lockig – locker zum Erfolg
Das würde Sinn machen: Mark Webbers Red-Bull-Cockpit übernimmt ab 2014 ein Red-Bull-Junior, aber einer, der wie Webber aus Australien kommt. Eben Daniel Ricciardo. Dazu muss er sich aber erst einmal gegen Jean-Eric Vergne teamintern bei Toro Rosso durchsetzen. Und da sah es 2012 noch etwas schlecht aus.

Vieles spricht dafür, dass Ricciardo den Weg von Vitantonio Liuzzi einschlagen wird. Beide haben viele Gemeinsamkeiten. Liuzzi kommt aus Italien, Ricciardo zwar aus Down Under, aber der Name verrät es bereits: Er hat zumindest italienische Wurzeln. Deswegen würde Ricciardo eines Tages auch gerne für Ferrari fahren. Wie jeder Mann mit italienischem Blut schlägt irgendwo ein Ferrari-Herz. Mit Ferrari kam Ricciardo bisher noch nie in Verbindung, Liuzzi schon eher. Der galt als absolutes Naturtalent, wurde Kart-Weltmeister, besiegte in diesem Gefährt auch F1-Rekordweltmeister Michael Schumacher und dominierte dann auch die F3000-Meisterschaft 2004 nach Strich und Faden. Die Formel-3000 war die Vorgängerserie der heutigen GP2, also der Meisterschaft unterhalb der Formel-1. In der war Ricciardo nie unterwegs: Er startete im Konkurrenzprodukt der GP2, der Formel-World-Series-by-Renault.

Meister wurde Ricciardo in der WSbR aber nie: 2010 unterlag er im Tech-1-Team dem Carlin-Piloten Mikhail Aleshin aus Russland um nur zwei Punkte. 2011 wechselte Ricciardo ins tschechische ISR-Team, musste aufgrund von parallel stattfindenden F1-Terminen aber vier Rennen auslassen – zu viel um im Titelrennen ein Wörtchen mit zu reden. Am ärgsten war aber die Tatsache, dass Jean-Eric Vergne ihm Ende 2010 vom Stand aus zwar nicht die Butter vom Brot nahm, aber zumindest auf einem Niveau mit Ricciardo fuhr. Vergne stieg damals erst in der zweiten Hälfte anstelle von Brendon Hartley in die WSbR zu.

Die zweite Gemeinsamkeit von Ricciardo mit Liuzzi ist der Charakter. Beide wirkten locker. Liuzzi mit Ohrringen und Flipflops, Ricciardo mit seinem ansteckenden Lachen – und seinen Locken. Trevor Carlin kennt Ricciardo noch aus der gemeinsam Zeit in der britischen Formel-3, wo Ricciardo für sein Team die Meisterschaft holte: „Daniel ist der Prototyp des australischen Surferjungen – locker, aber im Auto fest entschlossen“, hat der Brite im Vorjahr gegenüber „Autosport“ verraten. Die Einstellung ist gesund: Was nützt einem der Erfolg, wenn man ihn nicht genießen kann? Spaß im Leben gehört dazu. Und den hat Ricciardo sichtlich. Man muss sich nur immer wieder vergegenwärtigen: Diese Jungen sind erst Anfang 20, aber haben im Positiven Sinne schon ein irres Leben geführt und so einiges erlebt.

Die Eigenschaft locker wird aber immer wieder synonym verwendet mit: Nicht ehrgeizig genug. Das war schon bei Liuzzi der Fall und erste kritische Stimmen werden auch schon gegenüber Ricciardo wach. Aber damit muss man leben. Man frage nur nach bei Kimi Räikkönen: Wenn es läuft, dann ist er der Star schlechthin, aber sobald die Ergebnisse zu wünschen übrig lassen, dann wird dem Finnen wieder mangelnde Motivation nachgeworfen. Da kann er noch so oft in die Kameras plärren: „So ein Schmarr’n, der da über mich verzapft wird.“

Die dritte Gemeinsamkeit mit Liuzzi: Beide sind im Nachwuchsprogramm von Red Bull. Damit ist der Aufstieg in die Formel-1 für beide in greifbare Nähe gerückt, aber der Fall Liuzzi zeigt, wie schnell es vorbei sein kann. 2007 fuhr er die letzte Saison für Toro Rosso, wurde dann von Sebastian Vettel an die Wand gefahren, konnte sich aber bis Ende 2011 noch mit Einsätzen bei Force India und HRT in der Formel-1 halten. Wenn Ricciardo Toro Rosso verlassen muss, dann wird das eng: Eher wird er dann wie seine unmittelbaren Toro-Rosso-Vorgänger Sébastien Buemi und Jaime Alguersuari ohne Cockpit dastehen, denn dafür würde Ricciardo einfach zu wenig Geld mitbringen. Die Zeiten, in denen alle F1-Fahrer gut bezahlt werden sind längst vorbei. Das Gegenteil ist inzwischen der Fall.

Aber was ist die wichtigste Gemeinsamkeit mit Liuzzi? Der unglaubliche Naturspeed! Liuzzi zeigte das im Kart und in der Formel-3000, Ricciardo lässt es speziell im Qualifying immer wieder aufblitzen. So wie in Bahrain 2012, als er den eigentlich nicht wirklich konkurrenzfähigen Toro Rosso Ferrari auf Startplatz sechs stellte. Im Rennen war die Freude darüber schnell verflogen: Innerhalb kurzer Zeit wurde Ricciardo durchgereicht auf eine Platzierung außerhalb der Top-10 und damit den Punkten.

Seine starke Quali-Pace kam schon bei seinem Debüt 2011 zur Geltung. Ab dem Großbritannien GP kaufte Red Bull Ricciardo ja ins HRT-Team ein. Gegen Vitantonio Liuzzi gewann Ricciardo dann das Quali-Duell mit 6:3! Aber Ricciardo ging in der Saison 2011 durch ein Wechselbad der Gefühle. Mit dem HRT Cosworth hatte der heute 23-Jährige das schlechteste Fahrzeug im Feld, er konnte also gar keine Bäume ausreißen. Das Problem war aber auch, dass HRT nicht die Kapazitäten hatte, immer zwei gleichwertige F1-Boliden herzurichten. Darüber beschwerten sich schon zwei der HRT-Piloten 2010 (Christian Klien und Bruno Senna). Vielleicht ist es so zu erklären, dass Ricciardo beim Indien GP gegen Narain Karthikeyan, der für ein Rennen wieder zurückkehrte, im Quali und Rennen schlecht aussah! Gegen Karthikeyan! Aber eben auch bei dessen Heim-GP – und der Indien-Premiere.

Vielleicht war aber auch das Doppelprogramm aus Formel-1 und Formel-World-Series-by-Renault nicht wirklich hilfreich. Ricciardo fuhr ja seine Saison mit ISR fertig. Der ständige Wechsel zwischen dem HRT Cosworth und dem Dallara Renault hat wahrscheinlich nicht wirklich geholfen. Aber das Ziel bestand ja von Anfang an darin, bei den zehn F1-Rennen für die Saison 2011 zu lernen. Und genau das machte er dann eben.

Doch dafür waren seine Leistungen 2012 nicht gut genug. Im Quali superschnell, im Rennen meistens auch keine Fehler. Auch nicht in Abu Dhabi, als in der Safety-Car-Phase Sebastian Vettel beinahe in den Toro Rosso Ferrari von Ricciardo geknallt war. Ricciardo konnte da nichts dafür, auch wenn er hinterher von Red Bull scharf kritisiert wurde. Bremsmanöver um Bremsen und Reifen in der Sicherheitsphase auf Temperatur zu halten sind alles andere als ungewöhnlich. Da muss sich der Hinterherfahrende eben drauf einstellen.

Aber Ricciardo setzte in den Rennen einfach zu wenig Highlights. Jean-Eric Vergne gewann am Ende das Duell bei Toro Rosso nach Punkten mit 16:10. Natürlich ist das nur bedingt repräsentativ, weil Toro Rosso nur fallweise in der Lage war, in die Punkte zu fahren und daher eine gehörige Portion Glück auch vonnöten war. Aber die Tendenz, dass Vergne im Rennen, Ricciardo im Quali der schnellere Mann war, verfestigte sich über die gesamte Saison. Ricciardo soll laut Toro-Rosso-Teamchef Franz Tost aber der Fahrer sein, der besser Setups erarbeitet, technisch bewanderter ist. Die Mischung aus beidem, so der Österreicher, wäre ein absoluter Topfahrer…

Das bisherige Highlight von Daniel Ricciardo in der Motorsport-Laufbahn war garantiert der Gewinn der britischen F3-Meisterschaft 2009. Im Jahr davor unterlag er noch im Formel-Renault-2.0-Eurocup dem neuen Williams-F1-Pilot Valtteri Bottas, der damals für Motopark Academy fuhr, während Ricciardo für das französische SG-Team unterwegs war.

Seine F1-Bilanz
2011 Gesamt-27. im HRT Cosworth
2012 Gesamt-18. im Toro Rosso Ferrari

Beitrag Mittwoch 6. März 2013, 18:33

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RIC, Platz 3 in der Saison 2013. Bild Dank Zauberer James Key zaubert er ebenso...!!!!!

Beitrag Dienstag 3. September 2013, 17:57

Beiträge: 19128
Glückwunsch zum F1-Cockpit beim besten Team der letzten 3,5 Jahre!!!

Nun ist es endlich amtlich. Auch wenn ich mir aus sportlicher Sicht lieber Kimi im Red Bull gewünscht hätte, gönne ich Ricciardo die Chance bei den Bullen.

Die Vertragslaufzeit von 3 Jahren wundert mich allerdings etwas. Ich hätte ihm erstmal einen Einjahresvertrag gegeben und die weiteren Jahre hätte er sich dann mit guten Leistungen verdienen müssen.

Aber sei es drum, wenn die Leistung nicht stimmen sollte gibts immer noch entsprechende Klauseln in den Verträgen.


All jene die meinen dass er sowieso benachteiligt würde und die klare Nr. 2 sein MUSS, widerspreche ich jedoch. Bei Red Bull hat man ein sehr großes Interesse daran, sich einen "neuen" Sebastian Vettel zu formen.

Red Bull ist nicht geholfen wenn sie voll auf Vettel setzen und Ricciardo gleich zur Nr.2 degradieren. Die Bullen wissen genau, dass Vettel das Team in 2-3 Jahren verlassen wird und dafür muss man sich vorbereiten. Es ist logisch, dass man lieber einen Fahrer aus der eigenen "Fahrschule" an die Spitze bringt als einen externen Fahrer wie Alonso, Raikkönen oder Hamilton für 20 Mio. Euro im Jahr zu holen.

Allerdings muss Ricciardo nun auch beweisen, dass er Vettel fordern kann. Ich bin gespannt wie er sich schlagen wird. Ich gehe davon aus, dass er in etwa auf Webber-Niveau fahren wird.
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Beitrag Dienstag 3. September 2013, 17:59

Beiträge: 250
Karrierekiller für Ricciardo, als Nr 2 hinter Vettel.

Beitrag Dienstag 3. September 2013, 18:23

Beiträge: 19128
JaneDoe hat geschrieben:
Karrierekiller für Ricciardo, als Nr 2 hinter Vettel.


Das haben Anfang 2007 auch viele gedacht, als ein gewisser Hamilton als Lehrling neben Alonso fahren sollte.
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Beitrag Dienstag 3. September 2013, 21:16

Beiträge: 0
Das ist nicht richtig, Hamilton war nicht irgendwer, sondern hatte vorher so ziemlich alles gewonnen was es zu gewinnen gab. Es war also klar das da jemand kommt der unheimlich gut Auto fahren kann.
Diese Erfolge kann ein Ricardo nicht aufweisen. Außerdem, wer glaubt ernsthaft daran das Ricardo auch nur annähernd auf dem überirdischen Niveau von Super Sepp fährt... :D

Beitrag Mittwoch 4. September 2013, 10:42

Beiträge: 39243
Bei Hamilton haben aber nur die wenigsten damit gerechnet, dass er gegen Alonso so stark aussehen wird - Alonso am allerwenigsten.

Bei Ricciardo seh ichs ähnlich: Red Bull wird ihn wohl mehr pushen als Webber, aber andererseits denke ich nicht, dass er das Niveau eines Vettels haben wird.

Beitrag Mittwoch 4. September 2013, 16:59

Beiträge: 19128
popolski hat geschrieben:
Das ist nicht richtig, Hamilton war nicht irgendwer, sondern hatte vorher so ziemlich alles gewonnen was es zu gewinnen gab. Es war also klar das da jemand kommt der unheimlich gut Auto fahren kann.
Diese Erfolge kann ein Ricardo nicht aufweisen. Außerdem, wer glaubt ernsthaft daran das Ricardo auch nur annähernd auf dem überirdischen Niveau von Super Sepp fährt... :D


Irgendwie widersprechen sich deine Aussagen, wenn man genau darüber nachdenkt.

Wenn Ricciardo sowieso nicht gut genug ist um Vettel herauszufordern, dann ist wird nicht Vettel der "Karrierekiller", so wie du es oben geschrieben hast. Vielmehr wird Ricciardos eigene Leistung der Karrierekiller, sollte er nicht gut genug sein.

Niemand bei Red Bull hat die Erwartung, dass Ricciardo auf Anhieb mit Vettel mithalten kann. Wenn er 2014 über die Saison gesehen auf Webber-Niveau fährt, wird man bei den Bullen sicher sehr froh sein.

Und ab 2015 muss er dann mehr zeigen, wenn er eines Tages nach einem Vettel-Abgang den Nr.1-Status im Team haben will.

Ricciardo hat alle Chancen, nun ist es an ihm auch etwas daraus zu machen.
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Beitrag Mittwoch 4. September 2013, 17:57

Beiträge: 39243
Ich glaub nicht, dass er so gut wie Webber ist, aber warten wir es ab.

Beitrag Donnerstag 5. September 2013, 01:07

Beiträge: 250
formelchen hat geschrieben:
JaneDoe hat geschrieben:
Karrierekiller für Ricciardo, als Nr 2 hinter Vettel.


Das haben Anfang 2007 auch viele gedacht, als ein gewisser Hamilton als Lehrling neben Alonso fahren sollte.

Ricciardo ist kein Rookie mehr, man weiß was er kann er ist gut aber nicht ausserwöhnlich. Bei Hamilton war bekannt das dort ein ausnahmetalent kam

Beitrag Donnerstag 5. September 2013, 07:06

Beiträge: 0
formelchen hat geschrieben:
popolski hat geschrieben:
Das ist nicht richtig, Hamilton war nicht irgendwer, sondern hatte vorher so ziemlich alles gewonnen was es zu gewinnen gab. Es war also klar das da jemand kommt der unheimlich gut Auto fahren kann.
Diese Erfolge kann ein Ricardo nicht aufweisen. Außerdem, wer glaubt ernsthaft daran das Ricardo auch nur annähernd auf dem überirdischen Niveau von Super Sepp fährt... :D


Irgendwie widersprechen sich deine Aussagen, wenn man genau darüber nachdenkt.

Wenn Ricciardo sowieso nicht gut genug ist um Vettel herauszufordern, dann ist wird nicht Vettel der "Karrierekiller", so wie du es oben geschrieben hast. Vielmehr wird Ricciardos eigene Leistung der Karrierekiller, sollte er nicht gut genug sein.

Niemand bei Red Bull hat die Erwartung, dass Ricciardo auf Anhieb mit Vettel mithalten kann. Wenn er 2014 über die Saison gesehen auf Webber-Niveau fährt, wird man bei den Bullen sicher sehr froh sein.

Und ab 2015 muss er dann mehr zeigen, wenn er eines Tages nach einem Vettel-Abgang den Nr.1-Status im Team haben will.

Ricciardo hat alle Chancen, nun ist es an ihm auch etwas daraus zu machen.


Na du bist ja ein lustiger Vogel, wo und wann habe ich was von Karriere-Killer geschrieben?
Du hast doch suggeriert das Ricardo dem Vettel gefährlich werden könnte indem du Hamilton als Beispiel gebracht hast.
Ich hingegen habe nur mal drauf hingewiesen, was Hamilton schon damals war, nämlich ein Ausnahmetalent, was sich dann ja auch in der F1 mehr als bestätigte. Auf diesem Level sehe ich Ricardo nicht mal im Ansatz. Im übrigen ist Ricardo auch kein Rookie mehr, er konnte bereits zeigen was er drauf hat, und so toll wars bisher nicht.... :D Red Bull hat also bewusst eine klare Nummer 2 eingekauft, das Geplänkel mit Kimi war Geplänkel, da gabs nie ernsthaftes Interesse sich einen wahren Vettel Konkurrenten ins Boot zu holen. Der Sebastian ist nämlich viel zu sensibel um so etwas zu verkraften... :D

Beitrag Donnerstag 5. September 2013, 17:06

Beiträge: 19128
popolski hat geschrieben:
formelchen hat geschrieben:
popolski hat geschrieben:
Das ist nicht richtig, Hamilton war nicht irgendwer, sondern hatte vorher so ziemlich alles gewonnen was es zu gewinnen gab. Es war also klar das da jemand kommt der unheimlich gut Auto fahren kann.
Diese Erfolge kann ein Ricardo nicht aufweisen. Außerdem, wer glaubt ernsthaft daran das Ricardo auch nur annähernd auf dem überirdischen Niveau von Super Sepp fährt... :D


Irgendwie widersprechen sich deine Aussagen, wenn man genau darüber nachdenkt.

Wenn Ricciardo sowieso nicht gut genug ist um Vettel herauszufordern, dann ist wird nicht Vettel der "Karrierekiller", so wie du es oben geschrieben hast. Vielmehr wird Ricciardos eigene Leistung der Karrierekiller, sollte er nicht gut genug sein.

Niemand bei Red Bull hat die Erwartung, dass Ricciardo auf Anhieb mit Vettel mithalten kann. Wenn er 2014 über die Saison gesehen auf Webber-Niveau fährt, wird man bei den Bullen sicher sehr froh sein.

Und ab 2015 muss er dann mehr zeigen, wenn er eines Tages nach einem Vettel-Abgang den Nr.1-Status im Team haben will.

Ricciardo hat alle Chancen, nun ist es an ihm auch etwas daraus zu machen.


Na du bist ja ein lustiger Vogel, wo und wann habe ich was von Karriere-Killer geschrieben?
Du hast doch suggeriert das Ricardo dem Vettel gefährlich werden könnte indem du Hamilton als Beispiel gebracht hast.
Ich hingegen habe nur mal drauf hingewiesen, was Hamilton schon damals war, nämlich ein Ausnahmetalent, was sich dann ja auch in der F1 mehr als bestätigte. Auf diesem Level sehe ich Ricardo nicht mal im Ansatz. Im übrigen ist Ricardo auch kein Rookie mehr, er konnte bereits zeigen was er drauf hat, und so toll wars bisher nicht.... :D Red Bull hat also bewusst eine klare Nummer 2 eingekauft, das Geplänkel mit Kimi war Geplänkel, da gabs nie ernsthaftes Interesse sich einen wahren Vettel Konkurrenten ins Boot zu holen. Der Sebastian ist nämlich viel zu sensibel um so etwas zu verkraften... :D



Edelbrock hat einen neuen Account. :lol:
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Beitrag Donnerstag 5. September 2013, 19:38

Beiträge: 0
Na du scheinst ja nun wahrlich gar nichts zu blicken.... :drink:

Beitrag Donnerstag 5. September 2013, 19:43

Beiträge: 7918
popolski hat geschrieben:
Na du scheinst ja nun wahrlich gar nichts zu blicken.... :drink:

Spricht eindeutig für Dich dass Du nur eine Woche gebraucht hast um das rauszufinden... :D) Obwohl, besonders schwer macht er es einem ja nun nicht... :)

Beitrag Donnerstag 5. September 2013, 21:14

Beiträge: 0
Das ist wohl wahr... :D

Beitrag Samstag 24. Mai 2014, 18:38

Beiträge: 2591
Der junge ist einfach klasse. Wie sagte Lauda noch in Malaysia " Vettel ist sowieso schneller ga kann diskussion".
Also ich habe gedacht, dass VET der Teamleader wird und Ricciardo zeigt, wie man ein RedBull zügelt, aber genau anders herum ist es gekommen. Da kann man mal wieder sehen, wie angebliche Experten daneben liegen können.
Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. Albert Einstein

Beitrag Samstag 24. Mai 2014, 20:54

Beiträge: 19128
formel@ hat geschrieben:
Der junge ist einfach klasse. Wie sagte Lauda noch in Malaysia " Vettel ist sowieso schneller ga kann diskussion".
Also ich habe gedacht, dass VET der Teamleader wird und Ricciardo zeigt, wie man ein RedBull zügelt, aber genau anders herum ist es gekommen. Da kann man mal wieder sehen, wie angebliche Experten daneben liegen können.


Vor 2007 hätte auch jeder auf Alonso im Teamduell gesetzt :wink:

Aber ich bin sicher, Vettel wird am Saisonende vorne sein.

Trotzdem dickes Lob an RIC, er setzt Vettel unter Druck. Und das bringt Vettel auch weiter als ein Teamkollege, der meilenweit hinterherfährt.
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Beitrag Samstag 24. Mai 2014, 22:59

Beiträge: 39243
Derzeit hat Vettel aber auch mit der Technik Pech. Heute ja wieder.

Beitrag Sonntag 25. Mai 2014, 12:29

Beiträge: 0
Fuer mich sind Danis Leistungen im Qualifying definitiv gar keine Ueberraschung. Bild In Monaco hatte er erstmals diese Saison auch wirklich fast die reale Chance auf Startplatz Nr. 1...!

Beitrag Sonntag 25. Mai 2014, 20:09

Beiträge: 39243
Dann hast du aber ein anderes Qualifying gesehen als ich.

Beitrag Montag 26. Mai 2014, 21:27

Beiträge: 0
Ich habe das Qualifying gesehen...? Bild

Beitrag Dienstag 27. Mai 2014, 11:53

Beiträge: 39243
Dann weiß ich nicht, wieso du glaubst, dass er eine Chance gegen Mercedes hatte...

Beitrag Dienstag 27. Mai 2014, 12:07

Beiträge: 0
In den Trainings war er viel naeher dran als sonstwo bisher in dieser Saison...! Bild

Beitrag Dienstag 27. Mai 2014, 12:13

Beiträge: 39243
Aber immer noch weiter weg, außerdem ist es nur logisch, weil die Strecke ja kürzer ist - und wen interessieren schon die Trainings :wink:

Beitrag Donnerstag 31. Juli 2014, 19:37

Beiträge: 2662
Na guckt mal.
Hier findet einer lobende Worte.
Alonso hat zugegeben, Ricciardo führt Red Bull an.
"Daniel macht einen fantastischen Job."
Davon konnten wir Experten uns in der ersten Saisonhälfte auch überzeugen.
Letztes Jahr war es noch so, das Daniel Ricciardo mir im Rennoverall in der Fußgängerzone
übern Weg laufen konnte, ich hätte den nicht mal erkannt. Bild
Heute macht es mir richtig spaß, ihm zuzusehen.
Der wirkt richtig, ich nenn es mal, abgewixxt, in seinen Zweikämpfen auf der Strecke.
Das hat schon was.
Jetzt liegt es an Vettel, mit welchen Mitteln er dagegen ankämpfen will/muß,
um sein Standing wieder gerade zu rücken.
BildBild

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