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Daniel Ricciardo 2013

Diskussionsforum über Fahrer in der Formel 1.
Beitrag Donnerstag, 07. August 2014

Beiträge: 1680
formelchen hat geschrieben:
Eigentlich müsste dich Torino gleich wieder sperren.


warum? vielmehr frage ich mich, wie du wegen rassistischer äusserungen gegenüber anderen usern und trotz der offensichtlichen herumtrollerei in der letzten zeit, auf welche user in diesem forum aufmerksam machen, die man nicht mehr einfach an einer hand abzählen kann, nur unter scharfer beobachtung stehst und nicht schon längst überfällig etwas passiert ist.

formelchen hat geschrieben:
Zu Jerez: da drückt gar nichts. Mit 7 Titeln ist man über jeden Zweifel erhaben.


oha. das sehen aber viele leute, die sich wirklich mit dem thema formel 1 auskennen und das nicht erst seit 1994, anders. und dies nicht nur im falle jerez...

Beitrag Donnerstag, 07. August 2014

Beiträge: 22401
x-toph hat geschrieben:
und salo als mittelmäßigen fahrer zu betiteln finde ich fast noch mutiger (oder ahnungsloser?) als bei panis.
irgendwie wollte schumacher ihn ja aus irgendeinem rätselhaften grund damals auch nicht haben und zog barrichello als "#1b" vor....


Fragwürdig was du so schreibst.

Barrichello unterschrieb den Vertrag bei Ferrari bereits im Rahmen des Spa-GP 1999.

Also mitten in der Phase, als Salo für Ferrari den Ersatzmann spielte. Logischerweise darf man davon ausgehen, dass Barrichello schon Wochen vorher mit Ferrari in Gesprächen war.

Salo hatte für Ferrari übrigens nur ZWEI wirklich erfolgreiche Rennen: Hockenheim und Monza. Und letzteres Rennen fand statt, als Barrichello bei Ferrari längst fix war.

Im Übrigen sagst du ja mit deiner Aussage nichts anderes als dass Salo besser war als Barrichello. Das ist schon eine sehr gewagte These.

Letztlich fungierte Salo 1999 nur als Lückenfüller bei BAR und bei Ferrari. Für die Topteams war er als fester Einsatzfahrer nie interessant - genauso wie auch Panis.
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Beitrag Donnerstag, 07. August 2014

Beiträge: 285
formelchen hat geschrieben:
x-toph hat geschrieben:
und salo als mittelmäßigen fahrer zu betiteln finde ich fast noch mutiger (oder ahnungsloser?) als bei panis.
irgendwie wollte schumacher ihn ja aus irgendeinem rätselhaften grund damals auch nicht haben und zog barrichello als "#1b" vor....


Fragwürdig was du so schreibst.

Barrichello unterschrieb den Vertrag bei Ferrari bereits im Rahmen des Spa-GP 1999.

Also mitten in der Phase, als Salo für Ferrari den Ersatzmann spielte. Logischerweise darf man davon ausgehen, dass Barrichello schon Wochen vorher mit Ferrari in Gesprächen war.

Salo hatte für Ferrari übrigens nur ZWEI wirklich erfolgreiche Rennen: Hockenheim und Monza. Und letzteres Rennen fand statt, als Barrichello bei Ferrari längst fix war.

Im Übrigen sagst du ja mit deiner Aussage nichts anderes als dass Salo besser war als Barrichello. Das ist schon eine sehr gewagte These.

Letztlich fungierte Salo 1999 nur als Lückenfüller bei BAR und bei Ferrari. Für die Topteams war er als fester Einsatzfahrer nie interessant - genauso wie auch Panis.



Das selbe kann man von Leuten wie Heidfeld, Glock, Hülkenberg usw. auch sagen.
Nur fällt Deine Beurteilung dieser Herrschaften immer ein wenig anders aus, und da ist Dir auch keine Ausrede zu peinlich um deren Abschneiden irgendwie schön zu reden.

Beitrag Donnerstag, 07. August 2014

Beiträge: 1680
Fragwürdig was du so schreibst.


und das aus deinem munde...

Barrichello unterschrieb den Vertrag bei Ferrari bereits im Rahmen des Spa-GP 1999.


barrichello unterschrieb bei ferrari im september 99, also nach dem belgien gp.

Also mitten in der Phase, als Salo für Ferrari den Ersatzmann spielte. Logischerweise darf man davon ausgehen, dass Barrichello schon Wochen vorher mit Ferrari in Gesprächen war.


salo schon mal jahre vorher. und nachdem es sich ergab, dass irvine nicht mehr den wasserträger spielen wollte, darf man logischerweise auch davon ausgehen, dass ferrari schon wochen vorher nicht nur mit barrichello in gesprächen war...

Salo hatte für Ferrari übrigens nur ZWEI wirklich erfolgreiche Rennen: Hockenheim und Monza.


und damit willst du nun waas sagen? salo kannte das auto quasi gar nicht. im falle vettel betest du uns in diesem und in anderen threads reihenweise runter, wie vettel noch jetzt mit seinem testrückstand vor der saison hadert.

Im Übrigen sagst du ja mit deiner Aussage nichts anderes als dass Salo besser war als Barrichello. Das ist schon eine sehr gewagte These.


salo war in jedem falle nur marginal schlechter als häkkinen. hätte er die möglichkeit gehabt, ebenso früh in die formel 1 zu kommen, wie sein namensvetter und wäre nicht ein paar jahre in der japanischen f3000 versauert, wer weiss, was aus salo geworden wäre. mehr potential, als das was am ende rauskam war in jedem falle vorhanden.

Letztlich fungierte Salo 1999 nur als Lückenfüller bei BAR und bei Ferrari. Für die Topteams war er als fester Einsatzfahrer nie interessant - genauso wie auch Panis.


salo hatte 99 kein festes cockpit, da es fahrer mit mehr sponsoren gab, welche bevorzugt wurden. auch in einem solchen fall hatten wir hier schon diskussionen mit dir bezüglich fahrer mit deutschem pass, wo die ähnliche situation für dich klar, aber doch irgendwie anders war.

bezüglich des topteam interesses hatte salo 95/96 konkrete angebote von ferrari, wurde aber nicht von tyrrell freigegeben. 96 gab es konkrete verbindungen mit benetton und es gab gerüchte über verhandlungen mit mclaren.

panis hatte angebote von benetton und wurde 2000 mit williams in verbindung gebracht.

in allen fällen ging es konkret um feste einsatzfahrerplätze.
da du scheinbar keine ahnung von der formel 1 aus dieser zeit hast, solltest du vielleicht mal ein buch darüber lesen, oder dich sonstwie darüber informieren.

Beitrag Donnerstag, 07. August 2014

Beiträge: 42110
Wieso sollten Salo die Jahre in der japanischen F3000 geschadet haben was seine Leistungen später in der F1 betrifft? Und da überzeugte er nun mal nicht wirklich...

Beitrag Donnerstag, 07. August 2014

Beiträge: 22401
JimmyClark hat geschrieben:
Das selbe kann man von Leuten wie Heidfeld, Glock, Hülkenberg usw. auch sagen.
Nur fällt Deine Beurteilung dieser Herrschaften immer ein wenig anders aus, und da ist Dir auch keine Ausrede zu peinlich um deren Abschneiden irgendwie schön zu reden.


Ich glaube aktive Fahrer wie Hülkenberg solltest du bei solchen Vergleichen doch lieber außen vor lassen. Hulk ist noch relativ jung und wer weiß was da noch kommt.

Heidfeld und Glock waren sicher keine Spitzenfahrer. Andererseits haben sie auch nie in Autos gesessen, die konstante Siegerautos waren.

Im Übrigen hat Heidfeld immerhin 183 GP-Starts auf dem Buckel und sich damit etwas länger in der F1 gehalten als Mika Salo mit seinen 110 Starts.

Wie auch immer. Ich habe nie gesagt, dass Mika Salo eine Niete war. Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass er nicht in einer Liga mit Weltmeistern wie Villeneuve zu nennen ist.
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Beitrag Donnerstag, 07. August 2014

Beiträge: 61
formelchen hat geschrieben:

Im Übrigen hat Heidfeld immerhin 183 GP-Starts auf dem Buckel und sich damit etwas länger in der F1 gehalten als Mika Salo mit seinen 110 Starts.

.


Wieviel GP Starts hat doch deCesaris gleich auf dem Buckel ? Das das jetzt ein ultimatives Qualitätsurteil ist ,wäre mir neu

Beitrag Donnerstag, 07. August 2014

Beiträge: 22401
Formelinchen hat geschrieben:
formelchen hat geschrieben:

Im Übrigen hat Heidfeld immerhin 183 GP-Starts auf dem Buckel und sich damit etwas länger in der F1 gehalten als Mika Salo mit seinen 110 Starts.

.


Wieviel GP Starts hat doch deCesaris gleich auf dem Buckel ? Das das jetzt ein ultimatives Qualitätsurteil ist ,wäre mir neu


Ich finde dass das durchaus ein Qualitätsurteil ist.

Ob man deCesaris da nun als Vergleich heranziehen kann, möchte ich nicht beurteilen - jedenfalls fuhr er zu einer anderen Zeit als jede Fahrer, um die es hier ging. Ich habe seine Karriere damals auch nicht verfolgt, aber sicher hatte er eine gewisse Qualität, wenn er sich so lang gehalten hat.

Aber es ist durchaus ein Qualitätsmerkmal, wenn ein F1-Fahrer so viele GPs absolviert hat wie Heidfeld oder von mir aus Barrichello, der ja noch weitaus mehr auf dem Buckel hat.

Ich spreche da auch nicht von einer Qualität im Sinne von WM-tauglich. Vielmehr von einer Qualität im Sinne von guter, konstanter Fahrer, der seine Erfahrung nutzen konnte um ordentliche Ergebnisse einzufahren, die dem Team wichtige Punkte sichern. Barrichello war immer so einer. Aber auch Coulthard, Fisichella, Heidfeld oder Trulli.

Die F1 ist ein Haifischbecken und wenn ein Fahrer keine Leistung bringt, dann kann er schnell wieder weg sein. Selbst Fahrer mit Millionen im Gepäck können sich maximal 3-4 Jahre halten, wenn ihre Leistung nicht ordentlich ist. Beispiele gibt es da aus den letzten Jahren doch genug: Piquet Jr., Petrov, Bruno Senna....
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Beitrag Freitag, 08. August 2014

Beiträge: 1680
oha. de crasharis, äh de cesaris konstanz und nutzung seiner erfahrung zu attestieren hat schon was, wenn man bedenkt, dass selbst guy ligier mit ihm die geduld verlor.

Beitrag Freitag, 08. August 2014

Beiträge: 8991
formelchen hat geschrieben:
[Aber es ist durchaus ein Qualitätsmerkmal, wenn ein F1-Fahrer so viele GPs absolviert hat wie Heidfeld oder von mir aus Barrichello, der ja noch weitaus mehr auf dem Buckel hat.

Im Gegensatz zum "Qualitätsmerkmal" bei Barichello oder Trulli spricht aber das Vertrauen der Teamchefs in Heidfelds (Nicht-)Leistung eine recht deutliche Sprache. Bei McLaren-Mercedes trotz Juniorförderung nie wirklich unterstützt und später hinter Kimi gestellt, bei Sauber und Lotus mehrmals aussortiert, bei Williams nur nach Stechen gegen den no-name Pizzonia und auf sanften Druck von BMW verpflichtet... So wirklich berauschend klingt das ja nun wahrlich nicht...

Beitrag Freitag, 08. August 2014

Beiträge: 22401
x-toph hat geschrieben:
oha. de crasharis, äh de cesaris konstanz und nutzung seiner erfahrung zu attestieren hat schon was, wenn man bedenkt, dass selbst guy ligier mit ihm die geduld verlor.


Wenn jemand weit mehr als 200 GP hat fahren können, kann er so schlecht nicht gewesen sein.
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Beitrag Freitag, 08. August 2014

Beiträge: 22401
Mav05 hat geschrieben:
formelchen hat geschrieben:
[Aber es ist durchaus ein Qualitätsmerkmal, wenn ein F1-Fahrer so viele GPs absolviert hat wie Heidfeld oder von mir aus Barrichello, der ja noch weitaus mehr auf dem Buckel hat.

Im Gegensatz zum "Qualitätsmerkmal" bei Barichello oder Trulli spricht aber das Vertrauen der Teamchefs in Heidfelds (Nicht-)Leistung eine recht deutliche Sprache. Bei McLaren-Mercedes trotz Juniorförderung nie wirklich unterstützt und später hinter Kimi gestellt, bei Sauber und Lotus mehrmals aussortiert, bei Williams nur nach Stechen gegen den no-name Pizzonia und auf sanften Druck von BMW verpflichtet... So wirklich berauschend klingt das ja nun wahrlich nicht...


Klar kann man immer das Haar in der Suppe suchen. Heidfelds F1-Karriere war relativ durchwachsen, ähnlich wie bei Glock, Frentzen oder Panis. Na und? Sagt ja niemand, dass er ein Topfahrer war. Gehalten hat er sich trotzdem recht lang in der F1.

Am Ende steht da nunmal eine Zahl von mehr als 180 GPs. Und andere Fahrer wären froh gewesen, hätten sie soviel fahren dürfen.

Ein Bruno Senna hatte eine ordentliche Mitgift, einen großen Namen den man marketingtechnisch gut vermarkten konnte. Aber am Ende des Tages war er zu schlecht und wurde ebenso wie Heidi bei Lotus aussortiert.

Der Unterschied ist, dass Heidfeld wenigstens so einige Podiums erreicht hat und die Millionen Mitgift nicht nötig hatte, um auf mehr als 180 GPs zu kommen.
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Beitrag Freitag, 08. August 2014

Beiträge: 1199
formelchen hat geschrieben:
x-toph hat geschrieben:
oha. de crasharis, äh de cesaris konstanz und nutzung seiner erfahrung zu attestieren hat schon was, wenn man bedenkt, dass selbst guy ligier mit ihm die geduld verlor.


Wenn jemand weit mehr als 200 GP hat fahren können, kann er so schlecht nicht gewesen sein.

Doch war er! Er hatte halt Marlboro Italy im Rücken!
Kleiner Tipp am Rande: Bei solchen Themen solltest du dich besser raushalten, da hast du noch
Diskutiere niemals mit Idioten!
Erst ziehen sich dich auf ihr Niveau
und schlagen dich dann mit ihrer Erfahrung.

(c) by Mark Twain

Beitrag Freitag, 08. August 2014

Beiträge: 1199
formelchen hat geschrieben:
Mav05 hat geschrieben:
formelchen hat geschrieben:
[Aber es ist durchaus ein Qualitätsmerkmal, wenn ein F1-Fahrer so viele GPs absolviert hat wie Heidfeld oder von mir aus Barrichello, der ja noch weitaus mehr auf dem Buckel hat.

Im Gegensatz zum "Qualitätsmerkmal" bei Barichello oder Trulli spricht aber das Vertrauen der Teamchefs in Heidfelds (Nicht-)Leistung eine recht deutliche Sprache. Bei McLaren-Mercedes trotz Juniorförderung nie wirklich unterstützt und später hinter Kimi gestellt, bei Sauber und Lotus mehrmals aussortiert, bei Williams nur nach Stechen gegen den no-name Pizzonia und auf sanften Druck von BMW verpflichtet... So wirklich berauschend klingt das ja nun wahrlich nicht...


Klar kann man immer das Haar in der Suppe suchen. Heidfelds F1-Karriere war relativ durchwachsen, ähnlich wie bei Glock, Frentzen oder Panis. Na und? Sagt ja niemand, dass er ein Topfahrer war. Gehalten hat er sich trotzdem recht lang in der F1.

Du hast uns doch hier jahrelang vorgebetet wie toll Heidfeld ist. Spritbereingt und Reifenpoliert war er der schnellste nach Schumacher
formelchen hat geschrieben:
Am Ende steht da nunmal eine Zahl von mehr als 180 GPs. Und andere Fahrer wären froh gewesen, hätten sie soviel fahren dürfen.

Und was sagt uns das? Nix, außer viel gefahren um die goldene Anannas
formelchen hat geschrieben:
Ein Bruno Senna hatte eine ordentliche Mitgift, einen großen Namen den man marketingtechnisch gut vermarkten konnte. Aber am Ende des Tages war er zu schlecht und wurde ebenso wie Heidi bei Lotus aussortiert.

Tja auf alle Fälle hatte es Senna geschafft den tollen Heidfeld aus seinen Cockpit zuverdrängen.
formelchen hat geschrieben:
Der Unterschied ist, dass Heidfeld wenigstens so einige Podiums erreicht hat und die Millionen Mitgift nicht nötig hatte, um auf mehr als 180 GPs zu kommen.

Er hatte ähnlichee Vorraussetzungen wie ein Hamilton, McLaren Junior und Mercedes Hätschelkind. Und was hat er daraus gemacht? 186 GP´s ohne WM Erfolg, noch nicht mal ein Sieg ist dabei rausgesprungen.
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Beitrag Freitag, 08. August 2014

Beiträge: 42110
x-toph hat geschrieben:
oha. de crasharis, äh de cesaris konstanz und nutzung seiner erfahrung zu attestieren hat schon was, wenn man bedenkt, dass selbst guy ligier mit ihm die geduld verlor.


Wobei doch der Ruf des Crashfahrers sich auf die Anfangsjahre stützen. Ein Grosjean ist ein ähnliches Beispiel. Inzwischen fällt er da kaum mehr dahingehend auf. De Cesaris hatte halt vor allem bei McLaren viele Unfälle und das blieb eben hängen.

Aber so schlecht kann er wirklich nicht gewesen sein, sonst wäre er wirklich nicht 208 GP-Rennen gefahren.

Beitrag Freitag, 08. August 2014

Beiträge: 42110
Daniel B. hat geschrieben:
Doch war er! Er hatte halt Marlboro Italy im Rücken!
Kleiner Tipp am Rande: Bei solchen Themen solltest du dich besser raushalten, da hast du noch weniger Ahnung von wie von der aktuellen Formel 1.


Naja aber Sponsorenmitgift hatten ja einige andere Fahrer auch, die viel schneller ausgemistet wurden. Formelchen hat ja einige genannt.

Beitrag Freitag, 08. August 2014

Beiträge: 4967
MichaelZ hat geschrieben:
Daniel B. hat geschrieben:
Doch war er! Er hatte halt Marlboro Italy im Rücken!
Kleiner Tipp am Rande: Bei solchen Themen solltest du dich besser raushalten, da hast du noch weniger Ahnung von wie von der aktuellen Formel 1.


Naja aber Sponsorenmitgift hatten ja einige andere Fahrer auch, die viel schneller ausgemistet wurden. Formelchen hat ja einige genannt.


Der Papi war aber Direktor bei denen, und wenn Du seine Karriere betrachtest, dann war er meistens mit Marlboro unterwegs, sei es auf dem Wagen oder auf dem Helm oder Overall, für mich ein waschechter Paydriver.

Beitrag Freitag, 08. August 2014

Beiträge: 42110
Das bestreite ich ja gar nicht. Aber auch Petrov, Bruno Senna und so waren Paydriver unbd haben trotzdem keine 208 Rennen absolviert - so schlecht kann De Cesaris nicht gewesen sein. Wobei es damals ja bis 20 Teams gab, heute nur noch elf. Daher war die Chance natürlich höher. Aber so schlecht war er wirklich nicht

Beitrag Freitag, 08. August 2014

Beiträge: 4967
MichaelZ hat geschrieben:
Das bestreite ich ja gar nicht. Aber auch Petrov, Bruno Senna und so waren Paydriver unbd haben trotzdem keine 208 Rennen absolviert - so schlecht kann De Cesaris nicht gewesen sein. Wobei es damals ja bis 20 Teams gab, heute nur noch elf. Daher war die Chance natürlich höher. Aber so schlecht war er wirklich nicht


Er hatte einen fabelhaften Einstand, er stellte den Alfa Romeo gleich auf Platz 8, das war in Kanada schon eine gute Leistung, aber konstant blieb er nie, und auf die 208 sieblosen GPs kam er eben durch das Vitamin B. Sponsoren gab's früher in Italien so viele.

Beitrag Freitag, 08. August 2014

Beiträge: 61
formelchen hat geschrieben:
Formelinchen hat geschrieben:

Da drückt aber noch das Zäpfchen von Jerez



Ach AWEchen, hast du hier nochmals nen Gnaden-Neustart bekommen? Eigentlich müsste dich Torino gleich wieder sperren.

Was hast du dich immer lustig gemacht über andere, die sich hier nach Sperre mit einem anderen Namen wieder angemeldet haben. Und nun machst du es selbst. Sorry, aber :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Zu Jerez: da drückt gar nichts. Mit 7 Titeln ist man über jeden Zweifel erhaben. Mir tut Villeneuve sogar ein wenig leid. Jahrelang hat er sich den Teams angeboten, aber nicht einmal Teams wie Caterham hatten Lust auf ihn. Mit seinem zweiten Standbein Musik war er ja auch nur bedingt erfolgreich. Und jetzt macht er seit Jahren immer wieder durch Lästereien über aktuelle Fahrer auf sich aufmerksam. Zuletzt hat er ja ordentlich gegen Raikkönen ausgeteilt.

Aber wer´s nötig hat. Sei ihm die öffentliche Mitteilung seiner Ansichten doch zugestanden. :lol:


Du musst doch hier nicht von "anderen" sprechen , schließlich kennst du dich mit Neustarts hier so gut aus wie kaum ein anderer ! . Mit sieben Titeln ist er (der vielzuvielfache )bei Mercedes gnadenlos abserviert worden ,weil er gegen einen jungen Rosberg kein Land gesehen hat und mehr Schrott gebaut hat ,als manch ein Anfänger . Ansonsten sagt Villeneuve seine Meinung wenn er gefragt wird . Also nicht viel anders als du es tust ,nur das dich eigentlich nur selten einer fragt . Ok Villeneuve weiss auch noch ,wovon er redet ,aber das ist schon wieder ne andere Baustelle .

Na ich wette ,du hast dir den Poppelfinger schon auf der Anscheissertaste blutleer gedrückt :-)

Beitrag Freitag, 08. August 2014

Beiträge: 61
MichaelZ hat geschrieben:
x-toph hat geschrieben:
oha. de crasharis, äh de cesaris konstanz und nutzung seiner erfahrung zu attestieren hat schon was, wenn man bedenkt, dass selbst guy ligier mit ihm die geduld verlor.


Wobei doch der Ruf des Crashfahrers sich auf die Anfangsjahre stützen. Ein Grosjean ist ein ähnliches Beispiel. Inzwischen fällt er da kaum mehr dahingehend auf. De Cesaris hatte halt vor allem bei McLaren viele Unfälle und das blieb eben hängen.

Aber so schlecht kann er wirklich nicht gewesen sein, sonst wäre er wirklich nicht 208 GP-Rennen gefahren.



Vor deCesaris hatten sogar die Mechaniker Angst ,wenn sie durchs Visier geschaut haben und nur das weisse in den Augen sahen :-)

Beitrag Samstag, 09. August 2014

Beiträge: 42110
torino hat geschrieben:
Er hatte einen fabelhaften Einstand, er stellte den Alfa Romeo gleich auf Platz 8, das war in Kanada schon eine gute Leistung, aber konstant blieb er nie, und auf die 208 sieblosen GPs kam er eben durch das Vitamin B. Sponsoren gab's früher in Italien so viele.


Warum blieben dann die von mir genannten Fahrer trotz reichlich Sponsorengeld nicht so lange in der Formel-1?

Beitrag Samstag, 09. August 2014

Beiträge: 1199
MichaelZ hat geschrieben:
torino hat geschrieben:
Er hatte einen fabelhaften Einstand, er stellte den Alfa Romeo gleich auf Platz 8, das war in Kanada schon eine gute Leistung, aber konstant blieb er nie, und auf die 208 sieblosen GPs kam er eben durch das Vitamin B. Sponsoren gab's früher in Italien so viele.


Warum blieben dann die von mir genannten Fahrer trotz reichlich Sponsorengeld nicht so lange in der Formel-1?

Weil der Geldregen warscheinlich nicht so hoch und / oder konstand ist wie der von Andrea de Cesaris.
Diskutiere niemals mit Idioten!
Erst ziehen sich dich auf ihr Niveau
und schlagen dich dann mit ihrer Erfahrung.

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Beitrag Samstag, 09. August 2014

Beiträge: 4967
So ist es, und weil es für diese Sponsoren noch den Fussball gab und gibt, da gibt es sicher mehr TV für's Geld.

Ehrlich gesagt, ich glaube, dass de Cesaris heute wahrscheinlich durch die medizinische Prüfung fallen würde, denn das mit den Augen, das war so eine Art Epilepsie, und das ist für ihn und andere Fahrer gefährlich, gut in dem Fall war. In Oesterreich 1985 gab's von Guy Ligier Prügel, weil er den Wagen raus warf, und damals war der Ligier ein relativ guter Wagen.

Hier der Abflug, bitte das Bild anklicken.

Bild

Beitrag Samstag, 09. August 2014

Beiträge: 61
MichaelZ hat geschrieben:
torino hat geschrieben:
Er hatte einen fabelhaften Einstand, er stellte den Alfa Romeo gleich auf Platz 8, das war in Kanada schon eine gute Leistung, aber konstant blieb er nie, und auf die 208 sieblosen GPs kam er eben durch das Vitamin B. Sponsoren gab's früher in Italien so viele.


Warum blieben dann die von mir genannten Fahrer trotz reichlich Sponsorengeld nicht so lange in der Formel-1?


Weil deCesaris eben ein Händchen dafür hatte ,die richtigen Leute zur richtigen Zeit zu kennen und andere eben nicht . In der F1 sind Beziehungen mindestens so wichtig wie Sponsorgeld

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