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Daniel Ricciardo 2013

Diskussionsforum über Fahrer in der Formel 1.
Beitrag Sonntag 10. August 2014, 18:09

Beiträge: 20163
MichaelZ hat geschrieben:
Wobei doch der Ruf des Crashfahrers sich auf die Anfangsjahre stützen. Ein Grosjean ist ein ähnliches Beispiel. Inzwischen fällt er da kaum mehr dahingehend auf. De Cesaris hatte halt vor allem bei McLaren viele Unfälle und das blieb eben hängen.

Aber so schlecht kann er wirklich nicht gewesen sein, sonst wäre er wirklich nicht 208 GP-Rennen gefahren.


Wie kannst du sowas schreiben?

Jetzt bist du genauso ahnungslos wie ich. :lol:
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Beitrag Sonntag 10. August 2014, 23:04

Beiträge: 1199
MichaelZ hat geschrieben:
Wobei doch der Ruf des Crashfahrers sich auf die Anfangsjahre stützen. Ein Grosjean ist ein ähnliches Beispiel. Inzwischen fällt er da kaum mehr dahingehend auf. De Cesaris hatte halt vor allem bei McLaren viele Unfälle und das blieb eben hängen.

Aber so schlecht kann er wirklich nicht gewesen sein, sonst wäre er wirklich nicht 208 GP-Rennen gefahren.


De Cesaris hat eine Quote von ca 20% mit Ausfällen die auf Unfall oder Dreher zurück zuführen sind. Das ist schn ne Hausnummer und seine ereignislosesten Jahr in der Beziehung waren das Minardi und das zweite Tyrrell Jahr. Gut das war die Kiste meist vorher kaputt bevor er das Auto wegschmeißen konnte. In seinem letzten Jahr bei Sauber war er in 3 von 9 Rennen ausgeschieden mit Kollision bzw Dreher.
Und 59 Punkte in 208 Rennen sind nun auch nicht die Axt.
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und schlagen dich dann mit ihrer Erfahrung.

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Beitrag Sonntag 10. August 2014, 23:06

Beiträge: 1199
formelchen hat geschrieben:
MichaelZ hat geschrieben:
Wobei doch der Ruf des Crashfahrers sich auf die Anfangsjahre stützen. Ein Grosjean ist ein ähnliches Beispiel. Inzwischen fällt er da kaum mehr dahingehend auf. De Cesaris hatte halt vor allem bei McLaren viele Unfälle und das blieb eben hängen.

Aber so schlecht kann er wirklich nicht gewesen sein, sonst wäre er wirklich nicht 208 GP-Rennen gefahren.


Wie kannst du sowas schreiben?

Jetzt bist du genauso ahnungslos wie ich. :lol:

Ne zwischen dir und Miche klafft ne Lücke das würde kein Ing. es schaffen ne Brücke drüber zu bauen :D)
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Beitrag Sonntag 10. August 2014, 23:08

Beiträge: 20163
Daniel B. hat geschrieben:
Ne zwischen dir und Miche klafft ne Lücke das würde kein Ing. es schaffen ne Brücke drüber zu bauen :D)


Finde ich nicht gut wie du Michael hier niedermachst.

Aber trotzdem danke für das Kompliment.
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Beitrag Sonntag 10. August 2014, 23:09

Beiträge: 1199
formelchen hat geschrieben:
Daniel B. hat geschrieben:
Ne zwischen dir und Miche klafft ne Lücke das würde kein Ing. es schaffen ne Brücke drüber zu bauen :D)


Finde ich nicht gut wie du Michael hier niedermachst.

Aber trotzdem danke für das Kompliment.

Bitte, aber dein Leseverständnis ist ja eh nicht das Beste :D :D
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Beitrag Sonntag 10. August 2014, 23:11

Beiträge: 20163
Daniel B. hat geschrieben:
De Cesaris hat eine Quote von ca 20% mit Ausfällen die auf Unfall oder Dreher zurück zuführen sind. .


Ich sage jetzt mal stumpf ohne nachzurechnen, dass ein Perez das übertrifft. Und trotzdem wird er hier im Forum von vielen verteidigt. Ähnlich sieht es bei Maldonado aus.
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Beitrag Sonntag 10. August 2014, 23:13

Beiträge: 1199
formelchen hat geschrieben:
Daniel B. hat geschrieben:
De Cesaris hat eine Quote von ca 20% mit Ausfällen die auf Unfall oder Dreher zurück zuführen sind. .


Ich sage jetzt mal stumpf ohne nachzurechnen, dass ein Perez das übertrifft. Und trotzdem wird er hier im Forum von vielen verteidigt. Ähnlich sieht es bei Maldonado aus.

Haben die auch schon 15 Saisons hinter sich? Die haben noch das Potenzial sich zu entwickeln. Okay im Falle Maldonado wohl eher nicht. Und bei Perez sind es 9 von 69 Rennenen die er mit Kollision oder Dreher beendete macht 13%
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Beitrag Sonntag 10. August 2014, 23:18

Beiträge: 40520
Dürfte keine schlechtere Bilanz sein, als die von Schumacher von 2010 bis 2012 :D

Beitrag Sonntag 10. August 2014, 23:28

Beiträge: 20163
Daniel B. hat geschrieben:
formelchen hat geschrieben:
Daniel B. hat geschrieben:
De Cesaris hat eine Quote von ca 20% mit Ausfällen die auf Unfall oder Dreher zurück zuführen sind. .


Ich sage jetzt mal stumpf ohne nachzurechnen, dass ein Perez das übertrifft. Und trotzdem wird er hier im Forum von vielen verteidigt. Ähnlich sieht es bei Maldonado aus.

Haben die auch schon 15 Saisons hinter sich?


Nein, werden sie auch nie haben. :wink:
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Beitrag Sonntag 10. August 2014, 23:31

Beiträge: 40520
Bei Pérez wäre ich mir da nicht so sicher :wink:

Beitrag Sonntag 10. August 2014, 23:40

Beiträge: 20163
MichaelZ hat geschrieben:
Bei Pérez wäre ich mir da nicht so sicher :wink:


Ich habe bei Petrov gesagt, dass er sich nicht lange halten wird. Ich habe das gleiche bei Bruno Senna und bei Piquet Junior gesagt.

Perez ist ohne Zweifel eine Ecke besser als diese Fahrer. Er hat einen gewissen Grundspeed und zeigt gelegentlich durchaus gute Leistungen. Aber die Konstanz ist nicht gut genug, im Vergleich mit Hulk wird das auch mehr und mehr deutlich.

Ich gebe ihm noch maximal 3 Jahre in der F1.
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Beitrag Sonntag 10. August 2014, 23:48

Beiträge: 40520
Wieso ist dann De Cesaris besser als Pérez?

Beitrag Montag 11. August 2014, 12:14

Beiträge: 1680
MichaelZ hat geschrieben:
Wieso sollten Salo die Jahre in der japanischen F3000 geschadet haben was seine Leistungen später in der F1 betrifft? Und da überzeugte er nun mal nicht wirklich...


sorry micha, die frage ging irgendwie unter.
ich habe nirgendwo geschrieben, dass salos jahre in japan einen einfluss auf seine leistung in der formel 1 hatten. bei seinen teamkollegen hatte er i.d.r. die oberhand und ich denke bei seinen rennen bei ferrari konnte er in der summe zeigen, was möglich gewesen wäre.

worauf ich hinauswollte war, dass salo gemeinsam mit häkkinen 1990 die britische f3 nieder riss, beide den titel unter sich ausmachten, häkkinen die verdiente chance bei lotus bekam, salo sich selbst die fia lizenz verwehrte und somit nach japan musste. welchen stand die japanische formel 3000 damals hatte und welchen einfluss der gang nach japan und somit aus den notizbüchern der formel 1 teamchefs damals hatte, macht unter anderem der werdegang frentzens klar und auch zanardi geht in seiner biografie etwas darauf ein.

Beitrag Montag 11. August 2014, 12:29

Beiträge: 1680
formelchen hat geschrieben:
x-toph hat geschrieben:
oha. de crasharis, äh de cesaris konstanz und nutzung seiner erfahrung zu attestieren hat schon was, wenn man bedenkt, dass selbst guy ligier mit ihm die geduld verlor.


Wenn jemand weit mehr als 200 GP hat fahren können, kann er so schlecht nicht gewesen sein.


mir ist es hier vollkommen neu, dass die anzahl der gefahrenen gps als qualitätsmerkmal für einen fahrer gilt. wenn ein 3maliger weltmeister nur 99 gp fuhr, ist dieser dann als minderwertiger einzustufen, oder wie?

und wie hier schon oftmals erwähnt, hatte er marlboro italien im rücken. zum ende der 80er gab es in italien eine motorsportförderung in finanzieller form aus fussballgeldern.

bei mclaren wurden von ihm 18 (!) unfälle in einem jahr notiert und "kleinigkeiten, wie ein demolierter flügel, oder eine abgefahrene nase, also unfälle nach denen das auto ohne remde hilfe zurück zur box konnte, sind da nicht mit eingerechnet.

bei mclaren und alfa saß er durch marlboro im cockpit. im ligier saß er durch marlboro gelder, wurde guy ligier durch den schrott, den er fabrizierte, zu teuer und musste vor vertragsende gehen.

für das minardi cockpit zahlte wieder marlboro voll, denn sonst wäre ab hier definitiv schluss gewesen mit der forme 1 und dafür wurde er, trotz der materiellen bevorzugung von nannini gebügelt.

weitere auszüge erspare ich mir jetzt, denn die marlboro geschichte wiederholt sich immer wieder.

james hunt merkte mal live im tv an, dass es eine schande sei, dass de cesaris ein f1 auto fahren dürfe.

fairerweise muss man sagen, dass de cesaris, wenn alles passte schnell sein konnte, aber das hat ein maldonado auch schon bewiesen, bzw wird es ihm attestiert und wie ist deine meinung zu ihm?
zu oft passte aber auch mal alles zusammen und de cesaris schmiss unnötig das auto weg und machte somit ergebnisse für sich und das team zunichte. oftmals sind diese zwischenfälle auch nicht in seiner crashstatistik aufgeführt, da er denoch das rennen weiterfahren konnte.

Beitrag Montag 11. August 2014, 12:51

Beiträge: 1680
MichaelZ hat geschrieben:
Wobei doch der Ruf des Crashfahrers sich auf die Anfangsjahre stützen. Ein Grosjean ist ein ähnliches Beispiel. Inzwischen fällt er da kaum mehr dahingehend auf. De Cesaris hatte halt vor allem bei McLaren viele Unfälle und das blieb eben hängen.

Aber so schlecht kann er wirklich nicht gewesen sein, sonst wäre er wirklich nicht 208 GP-Rennen gefahren.



nein, ich habe es doch oben grob aufgelistet. guy ligier war es irgendwann genug und auch günther schmid hat damals durch die blume verlauten lassen, dass mit einem anderen fahrer, oder nicht als ein wagen team damals mehr drin gewesen wäre, denn so schlecht war der blaue ferrari 1988 nicht.

Naja aber Sponsorenmitgift hatten ja einige andere Fahrer auch, die viel schneller ausgemistet wurden. Formelchen hat ja einige genannt.


die zeiten haben sich da eben geändert. was heute ein paydriver an kohle mitbringt und evtl. für die finanzierung eines motorhome o.ä. reicht, hat damals ein ganzes kleines team über eine saison finanziert.

MichaelZ hat geschrieben:
Wieso ist dann De Cesaris besser als Pérez?


ist doch klar. de cesaris hätte einst beinahe einen gp gewonnen, welchen ein anderer fahrer nach 250m beenden musste, in einem auto, das gerne als absolut minderwertig eingestuft wird, um die leistung des anderen, welche an jenem wochenende zugegebenermaßen sehr gut war, noch weiter emporzuheben. kann ja wohl nicht sein, dass de cesaris doch nicht so dolle war und vielleicht am ende das auto nicht so schlecht. :drink:

wobei ich zweifel habe, dass jenes rennen bei formelchen nach den besagten 250m existiert.
Zuletzt geändert von x-toph am Montag 11. August 2014, 12:59, insgesamt 1-mal geändert.

Beitrag Montag 11. August 2014, 13:11

Beiträge: 40520
x-toph hat geschrieben:
welchen stand die japanische formel 3000 damals hatte und welchen einfluss der gang nach japan und somit aus den notizbüchern der formel 1 teamchefs damals hatte, macht unter anderem der werdegang frentzens klar und auch zanardi geht in seiner biografie etwas darauf ein.


die japanische F3000 war damals ja bei vielen Fahrern sehr beliebt. Irvine hat gesagt, so viel Geld wie da hat er nie wieder verdient.

Beitrag Montag 11. August 2014, 13:29

Beiträge: 1680
die japanische f3000 war aber auch für viele fahrer die einzige möglichkeit überhaupt weiter monoposto zu fahren und dabei natürlich auch geld zu verdienen. ich würde aber behaupten, beachtung fand die japanische f3000 in europa erst, als ralf schumacher nach japan geschickt wurde, um dort ohne druck das monopostofahren zu erlernen/verfeinern.

bis dahin war die jap. f3000 für viele fahrer, in bezug auf f1 ambitionen eine sackgasse.

erst mtte der 90er und durch die "glücklichen" umstände, dass einige kleine teams über eine saison von den sponsorgeldern mehrerer fahrer leben mussten, bekam der eine oder andere wieder eine chance und einen fuss in die tür, indem er dank seiner erfahrung in suzuka engagiert wurde.

Beitrag Montag 11. August 2014, 13:41

Beiträge: 40520
Naja es gab schon ein paar Fahrer, die Anfang der 90er aus der japanischen F3000 in die F1 kamen. Damals gab es ja auch zahlreiche japanische Teilhaber in den F1-Teams, neben einigen japanischen Fahrern kamen eben auch so Kaliber wie Frentzen, Irvine und Salo von dort in die F1.

Beitrag Montag 11. August 2014, 13:58

Beiträge: 1680
frentzen merkte in der f3000, dass ein #3 cockpit nicht der weg in die f1 ist und als camel als sein sponsor absprang, hatte er keine andere möglichkeit mehr, als nach japan zu gehen. glücklicherweise hielt peter sauber viel von ihm, mitunter mehr als von schumacher, und so bekam er 94 seine chance.

bei salo und irvine ist es, wie ich schon schrieb. einigen teams stand das wasser bis zum hals und so fuhren mitunter mehrere fahrer für die teams, je nach sponsorenlage der "paydriver" und da es immer besser ist einen f1 neuling auf einer strecke ins auto zu setzen, die er schon kennt, entsann man sich zum japan gp des öfteren an die jungs da drüben.

Beitrag Montag 11. August 2014, 21:04

Beiträge: 20163
x-toph hat geschrieben:
mir ist es hier vollkommen neu, dass die anzahl der gefahrenen gps als qualitätsmerkmal für einen fahrer gilt.

Natürlich ist es ein Qualitätsmerkmal. Nicht dass es sich damit automatisch um Topfahrer handelt - das meine ich sicher nicht. Aber eine gewisse Qualität muss schon vorhanden sein, wenn ein Fahrer 150, 200 oder noch mehr GP fahren "darf".

Es gibt so viele Fahrer die nie absolute Spitze waren, sich aber sehr lang in der F1 gehalten haben, weil sie gute Leistungen brachten und auch mal Rennen gewannen, wenn das Material gut genug war. Barrichello, Irvine, Coulthard, Fisichella, Trulli, R. Schumacher, Frentzen und viele andere....


wenn ein 3maliger weltmeister nur 99 gp fuhr, ist dieser dann als minderwertiger einzustufen, oder wie?

Nenn mir doch mal nen 3 maligen Weltmeister, der weniger als 100 GPs fuhr.

Und komm mir jetzt nicht mit Fahrern aus den 50ern oder 60ern, damals waren die Saisons deutlich kürzer als heute oder in den 90ern.



und wie hier schon oftmals erwähnt, hatte er marlboro italien im rücken. zum ende der 80er gab es in italien eine motorsportförderung in finanzieller form aus fussballgeldern.

Ich habe nie bestritten, dass er Sponsoren hatte.

Aber auch andere Fahrer hatten potente Sponsoren und mussten trotzdem trotzdem nach 2-3 Jahren wieder gehen. Beispiele habe ich bereits genannt.



bei mclaren wurden von ihm 18 (!) unfälle in einem jahr notiert und "kleinigkeiten, wie ein demolierter flügel, oder eine abgefahrene nase, also unfälle nach denen das auto ohne remde hilfe zurück zur box konnte, sind da nicht mit eingerechnet.

Ändert ja trotzdem nichts daran, dass McLaren und andere Teams ihn so beschäftigt haben, dass er auf über 200 GPs kam.


bei mclaren und alfa saß er durch marlboro im cockpit. im ligier saß er durch marlboro gelder, wurde guy ligier durch den schrott, den er fabrizierte, zu teuer und musste vor vertragsende gehen.

für das minardi cockpit zahlte wieder marlboro voll, denn sonst wäre ab hier definitiv schluss gewesen mit der forme 1 und dafür wurde er, trotz der materiellen bevorzugung von nannini gebügelt.

weitere auszüge erspare ich mir jetzt, denn die marlboro geschichte wiederholt sich immer wieder.


Marlboro muss auch sportliche Gründe gehabt haben, ihm so lang die Stange zu halten.

james hunt merkte mal live im tv an, dass es eine schande sei, dass de cesaris ein f1 auto fahren dürfe.

Ähnliches merkten schon Massa und Raikkönen über Perez an, trotzdem wird er hier von einigen bis auf die Knochen verteidigt.


fairerweise muss man sagen, dass de cesaris, wenn alles passte schnell sein konnte, aber das hat ein maldonado auch schon bewiesen, bzw wird es ihm attestiert und wie ist deine meinung zu ihm?

Heute sind die Zeiten aber anders und mir persönlich ist Maldonado viel zu selten schnell. Daran ändert auch der eine Sieg nichts. Momentan sieht er auch kein Land gegen Grosjean, ebenso sah er neben Bottas recht blass aus. Maldonado ist ein Großmaul, das in 2-3 Jahren wieder weg aus der F1 ist.


zu oft passte aber auch mal alles zusammen und de cesaris schmiss unnötig das auto weg und machte somit ergebnisse für sich und das team zunichte. oftmals sind diese zwischenfälle auch nicht in seiner crashstatistik aufgeführt, da er denoch das rennen weiterfahren konnte.

Für mich heißt das "Auto weg schmeißen", dass das Rennen beendet ist. Aber das ist eine Frage der Definition.

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Beitrag Montag 11. August 2014, 23:55

Beiträge: 40520
formelchen hat geschrieben:
Marlboro muss auch sportliche Gründe gehabt haben, ihm so lang die Stange zu halten.


Naja wenn der Vater von De Cesaris da wirklich irgendwie im Konzern saß... (wobei ich nicht weiß, ob das stimmt)

Beitrag Dienstag 12. August 2014, 00:51
EMW EMW

Beiträge: 172
formelchen hat geschrieben:
x-toph hat geschrieben:


wenn ein 3maliger weltmeister nur 99 gp fuhr, ist dieser dann als minderwertiger einzustufen, oder wie?

Nenn mir doch mal nen 3 maligen Weltmeister, der weniger als 100 GPs fuhr.

Und komm mir jetzt nicht mit Fahrern aus den 50ern oder 60ern, damals waren die Saisons deutlich kürzer als heute oder in den 90ern.


PEINLICH ,PEINLICH ......















Beitrag Dienstag 12. August 2014, 00:56
EMW EMW

Beiträge: 172
MichaelZ hat geschrieben:
formelchen hat geschrieben:
Marlboro muss auch sportliche Gründe gehabt haben, ihm so lang die Stange zu halten.


Naja wenn der Vater von De Cesaris da wirklich irgendwie im Konzern saß... (wobei ich nicht weiß, ob das stimmt)



Manchmal hilft auch googlen . Einfach Andrea deCesaris Vater angeben und schwupps gleich im ersten Beitrag stehts geschrieben

Beitrag Dienstag 12. August 2014, 01:55

Beiträge: 1199
formelchen hat geschrieben:

[color=#FF0000]Nenn mir doch mal nen 3 maligen Weltmeister, der weniger als 100 GPs fuhr.


Ich hätte da einen fünffachen, der eine bessere Siegquote aufweißt wie ein siebenfacher und einen dreimaligen, dessen Siegquote ungefähr bei der des siebenfachen liegt. :D)
Formelchen, lass es! Geschichte vor 1992 gehört nicht zu deinen Stärken, obwohl ich bis heute deine Stärken nach 92 auch nicht herrausgefunden habe.
Zuletzt geändert von Daniel B. am Dienstag 12. August 2014, 06:56, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag Dienstag 12. August 2014, 01:57

Beiträge: 1199
formelchen hat geschrieben:
Marlboro muss auch sportliche Gründe gehabt haben, ihm so lang die Stange zu halten.


Väter halten ihren Sohn die Stange, auch ohne sportliche Gründe, oder hast du da andere Erfahrungen gemacht?
Wenn ja tut es mir ehrlich Leid (soll wirklich kein Spott sein)
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