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Wieso die Hersteller nicht mehr in die Formel-1 kommen

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Trump regiert aber nicht in Deutschland. Und da sollen die verbrenner bis 2030 verboten werden. So wie Deutschland tickt, kann ich mir gut vorstellen, dass sie das auch durchziehen.


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MichaelZ hat geschrieben:
Trump regiert aber nicht in Deutschland. Und da sollen die verbrenner bis 2030 verboten werden. So wie Deutschland tickt, kann ich mir gut vorstellen, dass sie das auch durchziehen.


2030 als Zeitrahmen wurde meines Wissens bislang nur von den Grünen gefordert. So lange keine der großen Parteien da mitspielt, dürfte es dazu nicht kommen. Seehofer zum Beispiel hat das als unrealistisch abgetan.

Außerdem darfst du die deutsche Autolobby nicht vergessen. Die sind extrem mächtig und so lange sie bei Elektroautos nicht die führende Rolle haben, so lange werden sie sich gegen eine solche Maßnahme auch zu wehren wissen.

Was Trump angeht hat seine Politik natürlich eine extreme Auswirkung auf die Strategien der deutschen Hersteller - und damit auch auf unsere Politik. Die USA sind für die deutschen Hersteller ein sehr wichtiger Absatzmarkt.

Dass Verbrenner hier irgendwann verboten werden halte ich für möglich. Norwegen zum Beispiel zieht das schon ab 2025 durch. Allerdings halte ich 2030 für zu knapp bemessen. Ich tippe da eher auf 2035 oder noch später.
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Ein, zwei Jahre hin oder her mag sein - aber der Trend wird so sein. Und die Autolobby wirds freuen. Da verkaufen sie richtig viele Autos...


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MichaelZ hat geschrieben:
Ein, zwei Jahre hin oder her mag sein - aber der Trend wird so sein. Und die Autolobby wirds freuen. Da verkaufen sie richtig viele Autos...


Erstmal müssen sie in der Lage sein, brauchbare Autos mit ausreichend Reichweite zu liefern. Zudem muss das Netz an Ladestationen erheblich ausgeweitet werden. Das dürfte noch locker 10 Jahre dauern.

Und selbst dann müssen Verbrenner nicht unbedingt out sein. Mich würde ja mal interessieren was denn unser bundesweites Stromnetz dazu sagt, wenn es von 40 Mio. Autos angezapft wird. :lol: :lol:


Die Politik wird auch noch auf den Trichter kommen, dass ein kompletter Umstieg auf Elektroautos Tausende Arbeitsplätze kosten dürfte. Allein bei den Motoren werden große Mengen an Personal überflüssig, da Elektromotoren nur aus wenigen Teilen bestehen, während ein Verbrenner aus Tausenden Teilen besteht.
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MichaelZ hat geschrieben:
Ein, zwei Jahre hin oder her mag sein - aber der Trend wird so sein. Und die Autolobby wirds freuen. Da verkaufen sie richtig viele Autos...

Das "Verbot" bezieht sich ja dann nur auf Neuzulassungen... Also 2029 noch nen M4 kaufen... ;-)


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Jetzt sehen wir ja das Problem: Die Serien machen sich von den Herstellern abhängig, die Kosten explodieren mit ihnen, die Privatiers sterben - und jetzt ziehen sie alle in die Formel E und eine Serie nach der anderen steckt jetzt in größten Schwierigkeiten.


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Wir müssen uns da nichts vormachen. Der Verbrennungsmotor geht seinem Ende entgegen und damit auch sämtliche Motorsportarten. Die DTM ist quasi jetzt tot, die F1 könnte folgen, wenn man beim Antrieb nicht den Wünschen der Hersteller nachkommt.

Ich sage nicht, dass ich diese Entwicklung toll finde. Sondern nur, dass das die bittere Realität ist.

Wenn man sich anschaut dass Norwegen ab 2025 keine Autos mehr mit Verbrennungsmotor zulassen will, Großbritanien meines Wissens ab 2040....und dass ein Hersteller wie Volvo ab 2019 nur noch Autos mit Elektromotoren bauen will (Hybrid oder rein Elektro).....es ist klar wohin die Reise geht. Auch wenn das Elektroauto einer gewissen Lüge in Sachen Umwelt untersteht.
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Volvo oder auch Norwegen sind aber nunmal belanglos was das Auto angeht. Gerade Volvo braucht das als Marketingmaßnahme, weil sie ihr Image brauchen und das ist schwierig als Tochter eines Chinesen.
Denn der eigentliche Volvo Konzern hatte ja schon vor knapp 20 Jahren erkannt, daß ihre Autoproduktion keine Zukunft hat...

Genauso wie Norwegen als Absatzmarkt keine Relevanz hat. E-Mobilität wird noch auf Jahrzehnte ein Luxusprodukt bleiben, aufstrebende Staaten wie China oder Indien werden weiter Verbrenner bauen.

Im Motorsport wirds nicht anders werden. Da werden immer Verbrenner zum Einsatzkommen. Wenn es mit normalen Mineralölbenzin nicht mehr geht nimmt halt biologischen Treibstoff.

Interessant wird es erst, wenn Wasserstofffahrzeuge serienreif werden, die E-mobile mit Steckeranschluß sind nur eine Übergangslösung
GO Lewis


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Von der Sache her sicher richtig - ändert aber wenig daran dass dieser idiotische Run der Hersteller auf die Formel E den Rest der Motorsportwelt vor massive Probleme stellt...


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automatix hat geschrieben:
Volvo oder auch Norwegen sind aber nunmal belanglos was das Auto angeht. Gerade Volvo braucht das als Marketingmaßnahme, weil sie ihr Image brauchen und das ist schwierig als Tochter eines Chinesen.
Denn der eigentliche Volvo Konzern hatte ja schon vor knapp 20 Jahren erkannt, daß ihre Autoproduktion keine Zukunft hat...


Volvo ist zwar eher klein, aber auch nicht völlig bedeutungslos. Die größeren Hersteller sind zwar noch nicht so radikal, aber sie gehen alle in die gleiche Richtung.

automatix hat geschrieben:
Genauso wie Norwegen als Absatzmarkt keine Relevanz hat. E-Mobilität wird noch auf Jahrzehnte ein Luxusprodukt bleiben, aufstrebende Staaten wie China oder Indien werden weiter Verbrenner bauen.


Aber auf Norwegen folgen die Briten und die sind als Absatzmarkt sehr wichtig.

Was China angeht bin ich anderer Meinung. Die arbeiten jetzt schon intensiv an E-Autos und sind da wohl ähnlich weit wie die Europäer. Die Chinesen haben bekanntlich riesige Smog-Probleme in ihren Städten, ich denke dass sie das E-Auto mittelfristig massentauglich und günstig machen werden.




automatix hat geschrieben:
Im Motorsport wirds nicht anders werden. Da werden immer Verbrenner zum Einsatzkommen. Wenn es mit normalen Mineralölbenzin nicht mehr geht nimmt halt biologischen Treibstoff.


Naja....der Ansturm auf die Formel E, das Aus der DTM, das Abwandern der Hersteller aus der WEC...das passt alles nicht zu deiner Aussage.


automatix hat geschrieben:
Interessant wird es erst, wenn Wasserstofffahrzeuge serienreif werden, die E-mobile mit Steckeranschluß sind nur eine Übergangslösung


Ich bin kein Ingenieur aber ich weiß dass BMW schon vor mehr als 10 Jahren, damals mit dem 7er, am Wasserstoffauto gearbeitet hat. Aber der Aufwand, die Nachteile usw. sprachen wohl dagegen. Ich weiß auch nicht inwieweit die Hersteller daran aktuell noch arbeiten. Aber es reden alle von E-Autos, es arbeiten alle daran....und eigentlich ist die Richtung doch klar.
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formelchen hat geschrieben:
Ich bin kein Ingenieur aber ich weiß dass BMW schon vor mehr als 10 Jahren, damals mit dem 7er, am Wasserstoffauto gearbeitet hat. Aber der Aufwand, die Nachteile usw. sprachen wohl dagegen. Ich weiß auch nicht inwieweit die Hersteller daran aktuell noch arbeiten. Aber es reden alle von E-Autos, es arbeiten alle daran....und eigentlich ist die Richtung doch klar.

Der Aufwand, die Nachteile usw. sprechen auch gegen E-Autos... Will nur keiner aussprechen...


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Mav05 hat geschrieben:
Der Aufwand, die Nachteile usw. sprechen auch gegen E-Autos... Will nur keiner aussprechen...


Jein.

Elementar ist doch die Frage, wie die Energie gewonnen wird. Wenn man dafür unzählige Kohlekraftwerke aufbaut, ist das natürlich nur eine Verlagerung der Emissionen aus den Städten in ländlichere Regionen. Da hast du in der Stadt zwar saubere Luft, aber global gesehen bringt es nichts, vielleicht steigen die Emissionen in der Summe sogar.

Aber es gibt ja durchaus die Möglichkeit, die Energie sauber zu gewinnen. Es darf aber bezweifelt werden, dass das auch getan wird. Insofern gebe ich dir Recht, dass es in der Realität nichts bringen wird, weil unsere Politiker so dämlich sind und weitere Kohlekraftwerke zulassen usw.

Und ich habe irgendwo gelesen dass der Energieaufwand für die Herstellung der Batterien auch extrem hoch ist. Kenne mich da im Detail nicht aus, aber das ist natürlich ein Aspekt den man nicht unterschätzen darf.


Das momentane Diesel-Bashing ist natürlich totaler Unfug. Zumindest mit Euro 6-Norm sind diese Autos extrem umweltfreundlich. Will nur keiner hören.....die Amis wollen die deutsche Automobilindustrie zerstören. Und die Deutschen sind leider so dumm und sägen am eigenen Bein. Es ist unerträglich, was Politik und Medien da derzeit machen. Für mich tragen nicht die Hersteller die Hauptschuld an den "Skandalen", sondern die Politik.
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automatix hat geschrieben:
Genauso wie Norwegen als Absatzmarkt keine Relevanz hat. E-Mobilität wird noch auf Jahrzehnte ein Luxusprodukt bleiben, aufstrebende Staaten wie China oder Indien werden weiter Verbrenner bauen.


Viele chinesische Hersteller setzen schon auf E-technik, von den ganzen Startups mal abgesehen. Die machen ja sogar ausschließlich E-Autos.

China wird in Sachen E-Mobilität eine Vorreiterrolle spielen. Wer ein neues Auto kauft muss auf eine Warteliste. Zumindest mit verbrenner. Wer ein neues E-Auto kauft, kriegt die Zulassung sofort. Da wird also E-Mobilität ganz klar gefördert.


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Mav05 hat geschrieben:
Von der Sache her sicher richtig - ändert aber wenig daran dass dieser idiotische Run der Hersteller auf die Formel E den Rest der Motorsportwelt vor massive Probleme stellt...


Das seh ich anders. Der Rest der Motorsportwelt hat sich selber in diese Situation gebracht - seit den Mitte der 90er Jahre haben sich eine Serie nach der anderen in die Abhängigkeit der Hersteller begeben: Teams wurden zu Aktienunternehmen aufgeblasen, Privatteams sind gestorben und jetzt steigen die Hersteller aus, die Privatteams sind weg und die Serien haben massive Probleme. Selber Schuld. Aber die Serien, die noch gesund sind, machen ja dieselben Fehler. Inklusive die Formel E. Die hatten zwar mal die richtigen Pläne mit Zwang für Hersteller, mit Maximal-Kosten die Motoren verkaufen zu müssen, aber jetzt sind elf Hersteller schon fix, aber nur 12 Teams soll es ab Saison 5 geben - also das funktioniert dann so auch nicht.


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formelchen hat geschrieben:
Elementar ist doch die Frage, wie die Energie gewonnen wird.


Du schreibst selber, die Energie kann zum Teil sauber gewonnen werden - da wird sich sicherlich noch was tun.
Aber in meinen Augen viel problematischer: Die CO2-Bilanz bei der Herstellung der Batterien. Die ist richtig schlecht


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MichaelZ hat geschrieben:
Mav05 hat geschrieben:
Von der Sache her sicher richtig - ändert aber wenig daran dass dieser idiotische Run der Hersteller auf die Formel E den Rest der Motorsportwelt vor massive Probleme stellt...


Das seh ich anders. Der Rest der Motorsportwelt hat sich selber in diese Situation gebracht - seit den Mitte der 90er Jahre haben sich eine Serie nach der anderen in die Abhängigkeit der Hersteller begeben: Teams wurden zu Aktienunternehmen aufgeblasen, Privatteams sind gestorben und jetzt steigen die Hersteller aus, die Privatteams sind weg und die Serien haben massive Probleme. Selber Schuld. Aber die Serien, die noch gesund sind, machen ja dieselben Fehler. Inklusive die Formel E. Die hatten zwar mal die richtigen Pläne mit Zwang für Hersteller, mit Maximal-Kosten die Motoren verkaufen zu müssen, aber jetzt sind elf Hersteller schon fix, aber nur 12 Teams soll es ab Saison 5 geben - also das funktioniert dann so auch nicht.

du hast doch jetzt sicher auch Beispiele oder?
GO Lewis


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MichaelZ hat geschrieben:
Das seh ich anders. Der Rest der Motorsportwelt hat sich selber in diese Situation gebracht - seit den Mitte der 90er Jahre haben sich eine Serie nach der anderen in die Abhängigkeit der Hersteller begeben: Teams wurden zu Aktienunternehmen aufgeblasen, Privatteams sind gestorben und jetzt steigen die Hersteller aus, die Privatteams sind weg und die Serien haben massive Probleme. Selber Schuld. Aber die Serien, die noch gesund sind, machen ja dieselben Fehler. Inklusive die Formel E. Die hatten zwar mal die richtigen Pläne mit Zwang für Hersteller, mit Maximal-Kosten die Motoren verkaufen zu müssen, aber jetzt sind elf Hersteller schon fix, aber nur 12 Teams soll es ab Saison 5 geben - also das funktioniert dann so auch nicht.


Ich sehe das mit den Herstellern aktuell nicht soo kritisch.

Wenn ich an die letzten 25 Jahre denke, hatten wir doch selten so wenig Hersteller wie heute, oder? Es sind ja nur Ferrari, Mercedes, Honda und Renault.

Und da auch niemand mehr die Honda-Motoren will, ist es doch so, dass Red Bull und McLaren derzeit sogar Probleme haben einen Hersteller im Sinne eines Motorenlieferanten zu finden. Beide bekommen von Ferrari und Mercedes keine Motoren. Und Renault ist als Lieferant auch nicht attraktiv, da die in Zukunft natürlich auch ihr eigenes Team vorziehen werden, ähnlich wie Mercedes und Ferrari.

Wenn wir uns mal McLaren anschauen, die haben sich selbst zu einem Unternehmen "aufgeblasen", wie du so schön sagst. Aber das ist ja vollkommen okay..sie bauen tolle Serienwagen. Ich finde sie sollten mittelfristig auch ihren eigenen F1-Antrieb bauen.

Jedenfalls taten ein paar Hersteller der F1 immer gut und man benötigt nunmal auch Motoren.
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automatix hat geschrieben:
du hast doch jetzt sicher auch Beispiele oder?


Für?


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formelchen hat geschrieben:
Ich sehe das mit den Herstellern aktuell nicht soo kritisch.

Wenn ich an die letzten 25 Jahre denke, hatten wir doch selten so wenig Hersteller wie heute, oder?


Und doch haben sie viel Macht und können die ganze Formel 1 ins Straucheln bringen. Lass Mercedes mal aus Kurzschluss- oder was auch immer für Gründen aussteigen...

Es gibt keine Privatteams, die das abfedern können und es werden auch keine neuen kommen, solange sich nicht endlich was ändert.


Beiträge: 1320
Dann machen sie die F2 zur F1 und keiner merk es weil es im PayTV läuft :D)


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MichaelZ hat geschrieben:
automatix hat geschrieben:
du hast doch jetzt sicher auch Beispiele oder?


Für?


MichaelZ hat geschrieben:

Das seh ich anders. Der Rest der Motorsportwelt hat sich selber in diese Situation gebracht - seit den Mitte der 90er Jahre haben sich eine Serie nach der anderen in die Abhängigkeit der Hersteller begeben: Teams wurden zu Aktienunternehmen aufgeblasen, Privatteams sind gestorben und jetzt steigen die Hersteller aus, die Privatteams sind weg und die Serien haben massive Probleme.
GO Lewis


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MichaelZ hat geschrieben:
formelchen hat geschrieben:
Ich sehe das mit den Herstellern aktuell nicht soo kritisch.

Wenn ich an die letzten 25 Jahre denke, hatten wir doch selten so wenig Hersteller wie heute, oder?


Und doch haben sie viel Macht und können die ganze Formel 1 ins Straucheln bringen. Lass Mercedes mal aus Kurzschluss- oder was auch immer für Gründen aussteigen...

Es gibt keine Privatteams, die das abfedern können und es werden auch keine neuen kommen, solange sich nicht endlich was ändert.


würde Mercedes aber Aussteigen würde sich was ändern. Denn dann können sie so nicht weitermachen. Spätestens dann kommt der billige Einheitsmotor und das Thema ist erledigt.
GO Lewis


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Also ich will keinen Einheitsmotor. Der Wettkampf bei den Motoren gehört doch dazu. Schöner wäre es, wieder verschiedene Konzepte zu haben und den Herstellern Freiräume zu geben.
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automatix hat geschrieben:
MichaelZ hat geschrieben:
automatix hat geschrieben:
du hast doch jetzt sicher auch Beispiele oder?


Für?


MichaelZ hat geschrieben:

Das seh ich anders. Der Rest der Motorsportwelt hat sich selber in diese Situation gebracht - seit den Mitte der 90er Jahre haben sich eine Serie nach der anderen in die Abhängigkeit der Hersteller begeben: Teams wurden zu Aktienunternehmen aufgeblasen, Privatteams sind gestorben und jetzt steigen die Hersteller aus, die Privatteams sind weg und die Serien haben massive Probleme.


Ja aber was willst jetzt genau für Beispiele haben? Kapier nicht ganz, was du wissen willst


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automatix hat geschrieben:
würde Mercedes aber Aussteigen würde sich was ändern. Denn dann können sie so nicht weitermachen. Spätestens dann kommt der billige Einheitsmotor und das Thema ist erledigt.


Und dann haben wir eine Zwei-Klassen-Gesellschaft - NOCH besser...

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