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Formel 1 2050

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Beitrag Mittwoch 17. April 2019, 16:26

Beiträge: 39621
formelchen hat geschrieben:
Forschungen zufolge zeichnet Wasserdampf für fast 2/3 der real stattfindenden Wärme-Absorption auf der Erde verantwortlich, dennoch kommt der Wasserdampf in den Berechnungen der UNO-Organisation IPCC nicht vor, obwohl er mit Null bis vier Prozent Anteil an der Atmosphäre wesentlich bestimmender als CO2 ist. Das IPCC hält die Auswirkungen des Wasserdampfes schlicht für zu schwer berechen- und vorhersehbar. Umso mehr stürzt man sich dann auf die anderen Verdächtigen, allen voran hier natürlich CO2, aber auch CO, Ozon und FCKWs.


Das ist völlig aus dem Zusammenhang gerissen und so wie es darstellt, komplett falsch. Man berechnet Wasserdampf sehr wohl mit ein, nur ist der halt zusammenhängend mit dem Anstieg der Treibhausgase. Wenn wir mehr Treibhausgase ausstoßen und es so wärmer wird, verdunstet mehr Wasser, also steigt auch der Wasserdampf. Damit nehmen wir indirekt Einfluss. Wasserdampf hat aber nur eine Maximalverweildauer von 10 Tagen in der Atmosphäre, CO2 bis zu mehrere Tausend Jahre (je nach Schicht).

formelchen hat geschrieben:
Christy belehrt: Eigentlich sei ein CO2-Anstieg etwas Gutes, da das ungiftige Gas nötig für das Wachstum von Pflanzen sei. Dies werde immer wieder vergessen. Vor einigen Millionen Jahren sei der Pegel der Kohlendioxidkonzentration auf der Erde nachweislich fünf- bis zehnfach höher gewesen.[7]


Christy ist aber nicht unumstritten, weil er in all seinen Theorien und Arbeiten total vage bleibt und eigentlich nichts Konkretes beiträgt. Dass es zu keiner Katastrophe kommen wird, da bin ich sogar seiner Meinung. Wie gesagt, die Folgenskeptiker sind noch die, die man am Ernsten nehmen kann – aber auch da gibt es zahlreiche starke Gegenargumente.

formelchen hat geschrieben:
[color=#0000FF][i]Das Video belehrt: Am Ende von Eiszeiten steigen die Temperaturen. Die Kohlendioxidkonzentration steigt ebenfalls aber später, also zeitversetzt. Der letzte Temperaturanstieg begann vor 19.000 Jahren, die Kohlendioxidkonzentration begann 1.200 Jahre später zu steigen. Dieser zeitliche Versatz zeigte sich auch bei allen folgenden Erwärmungsphasen.


Ja und? Was widerlegt da jetzt die aktuelle Theorie. Bei jeder Erwärmung steigt im Nachgang immer auch die CO2-Konzentration, weil einfach die Meere bei höherer Temperatur aufnehmen können. Heißt doch aber nicht, dass bei einer CO2-Zunahme nicht auch die Temperatur ansteigt oder? Denn auch das zeigen diese Kurven: Die CO2-Anstiege haben dann so gut wie immer auch den Temperaturanstieg beschleunigt.

Beitrag Mittwoch 17. April 2019, 16:27

Beiträge: 39621
blackraven hat geschrieben:
2) Der Mensch stößt pro Jahr etwa 35 Milliarden Tonnen CO2 aus. Dazu gibt es mehrere unabhängige Quellen, sehe auch niemanden der das ernsthaft bestreitet.
4) Der CO2-Gehalt der Atmosphäre beträgt 400 ppm (parts per million), vor der Industrialisierung betrug er etwa 280 ppm.


Ein paar Korrekturen. Es sind inzwischen 36 Milliarden Tonnen CO2 – übrigens 100 Mal mehr als Vulkane im Schnitt pro Jahr an CO2 rauspusten.

Und es sind inzwischen sogar schon 413 ppm.

Beitrag Mittwoch 17. April 2019, 16:28

Beiträge: 39621
blackraven hat geschrieben:
Es hat auch niemand behauptet, dass die Erde sich von sich aus aufwärmt. Die Wärme liefert immer noch die Sonne, durch den Treibhauseffekt geht halt weniger von der Sonnenstrahlung in das Weltraum verloren, dadurch ist die Erde in Summe wärmer...


Ein guter Beleg, dass das so ist, ist auch die Tatsache, dass die nächtlichen Minimaltemperaturen doppelt so schnell ansteigen als die täglichen Maximaltemperaturen. Das zeigt, dass es vor allem die Energieabgabe ist, an der es hakt. Ein Beleg für die Treibhausgaswirkung.

Beitrag Mittwoch 17. April 2019, 17:43

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MichaelZ hat geschrieben:
Fakt ist: Biofleisch ist auch nicht immer das beste Fleisch. Da geht es vor allem um die Ernährung der Tiere, nicht aber unbedingt um die Haltung.


Sicher ist Bio nicht immer das allerbeste, aber sicher besser als Fleisch aus der Massentierhaltung.

Wobei ich ja sowieso dem Braten nicht traue, mit ein paar falschen Etiketten lässt sich da die Marge massiv erhöhen und das wird sicher auch hier und da praktiziert.


MichaelZ hat geschrieben:
Und auch in Deutschland ist Übergewicht ein Thema.


Was niemand bestritten hat. Ein Veggie-Day wird daran aber auch nix ändern. Da muss man in den Schulen ansetzen.


MichaelZ hat geschrieben:
Und was die armen Menschen betrifft: Die meisten können sich Smartphones, Internet, Fernsehen leisten – aber sie sollen sich kein Biofleisch leisten? Dann halt nicht.Vor 40-50 Jahren gab es maximal einmal die Woche Fleisch in den meisten Familien, weil sie sich es nicht leisten konnten. So einfach ist das. Aber wenns was billig gibt, kauft man sichs – egal ob das moralisch und ökologisch äußerst fragwürdig ist. Das muss politisch geregelt werden.


Smartphones, Internet etc. sind heute nunmal nicht ganz unwichtig um soziale Kontakte zu pflegen. Ob das gut ist sei mal dahingestellt, aber es ist nunmal so.

Außerdem gibt es genügend Menschen die sich auch das nicht leisten können. Rentner haben damit ja sowieso oftmals nix am Hut.

MichaelZ hat geschrieben:
Auch, dass es eben gar nicht mehr so viel Arme gibt, sondern der Wohlstand auch etwas besser verteilt wird.


Da wird dir wohl fast jeder zustimmen. Und warum ändert sich da nichts????

Also es ist nicht die AfD, die die letzten Jahrzehnte regiert hat. Andere Parteien haben das zugelassen oder gar mit verursacht.



MichaelZ hat geschrieben:
Zurecht. Eine Partei, die wissenschaftliche Fakten leugnet, kann halt in den Medien und in solchen Diskussionsrunden nicht mit Zustimmung rechnen. Die AfD ist halt recht leicht argumentativ zu entkräften, mit Fakten. Da haben sie halt keine Antworten drauf, daher werden sie vorgeführt.


Wie gesagt: ich habe ja schon Quellen geliefert die eben der These widersprechen, dass der Klimawandel (ausschließlich) vom Menschen verursacht sei.

Dass die AfD sich hier und da blöd anstellt mag stimmen, aber sie hat in vielen anderen Themenbereichen auch nicht Unrecht (Euro, Migration etc.).

MichaelZ hat geschrieben:
Da kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Dass du ausgerechnet den heranziehst, bei dem in Wikipedia zum Beispiel steht "Er vertrat in der Vergangenheit wiederholt rechtspopulistische und fremdenfeindliche Verschwörungstheorien" ist bezeichnend. Es gibt einfach keine seriösen Wissenschaftler, die da wirklich auch wissenschaftliche Arbeiten abliefern und eine Antithese vertreten. Weil das einfach nicht wissenschaftlich ist. Die Fakten liegen klar auf der Hand – es gibt zwar irgendwelche abenteuerliche Diagramme, aber KEINE Studien, die da irgendwas belegen.


Natürlich gibt es Studien und da werden auch Quellen genannt in dem Video, das ich gepostet habe. Nur willst du sowas halt nicht hören, da lieber den Kopf in den Sand. :lol: :lol: :lol:


MichaelZ hat geschrieben:
Wir müssten uns auch – geht man mal nach den natürlichen Zyklen, etwa dem Milankovich-Zyklen – in eine Eiszeit bewegen. Besser gesagt Kaltzeit, denn de fakto leben wir in einer Eiszeit. Eine Eiszeit herrscht dann, wenn die Pole vereist sind. Und das sind sie. Aber der menschliche Eingriff bremst die Abkühlung (die ja im groben Trend seit mehreren tausend Jahren anhält, nicht geradlinig, sondern schwankend, mit Ausschlägen auch mal wieder nach oben) aus. Früher dachte man, dass die ganzen Rußpartikel etc, die wir in die Luft schleudern, die Abkülung beschleunigen könnte. Tatsächlich wirken wir dadurch auch 0,5 Grad etwa kühlend ein, aber das ist halt längst von der Erwärmung überlagert.


Na dann ist doch alles gut, wenn wir die Abkühlung bremsen. :D) :D)
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Beitrag Mittwoch 17. April 2019, 18:54

Beiträge: 8020
Natürlich ist es grandioser Schwachsinn einen durch den Menschen verursachten Klimawandel zu leugnen - dazu reicht schon ein gesunder Menschenverstand. Wenn ein Vulkanausbruch oder ein großer Waldbrand Einfluß auf die Umwelt hat dann kann wohl kein mit etwas Verstand gesegneter Mensch verleugnen dass 8 Mrd. Menschen mit allen ihren Einflüssen das nicht tun...

ABER - man vergisst bei dieser Diskussion etwas! Unsere Gesellschaftsform beruht auf Fortschritt und Wachstum. Und dazu zählt auch dass sich normal arbeitende Menschen vernünftige Autos und Flugreisen nach Amerika leisten können und es zum Zusammenbruch unseres Wirtschaftssystems führen wird dies zu ändern!

Wenn überhaupt etwas das Problem lösen kann empfehle ich Dan Browns INFERNO zu lesen...

Beitrag Mittwoch 17. April 2019, 23:19

Beiträge: 19512
blackraven hat geschrieben:
@formelchen: Hab mir den Artikel mal durchgelesen, für das Video ist mir meine Zeit zu schade.


Nun ich kann es dir nicht verübeln wenn dir deine Zeit für ein längeres Video zu schade ist.

Aber dann kannst du dich halt auch nicht beschweren und sagen ich hätte keine Quellen, Belege usw. dafür gebracht dass es durchaus wissenschaftliche Studien und Theorien gibt, was berechtigte Zweifel an der Intensität der Schuld des Menschen am Klimawandel untermauert.


blackraven hat geschrieben:
Der Artikel ist jedenfalls pseudowissenschaftlicher Unsinn. Niemand bestreitet, dass H2O hauptverantwortlich für den Treibhauseffekt ist. Das beweist aber mal überhaupt nichts. Jedem ist klar, dass es auch vor dem Menschen schon einen natürlichen Treibhauseffekt gab, sonst wäre Leben auf der Erde auch gar nicht möglich. Wir verstärken diesen Treibhauseffekt nur.


Wenn Wasserdampf aber so entscheidend ist, was du ja selbst zugibst, warum wird es dann von der IPCC nicht berücksichtigt bei den Berechnungen, Studien usw.???


blackraven hat geschrieben:
Dann kommen so Argumente wie: "Feste (oder flüssige) Körper (also die Erde) sondern Energie über ein kontinuierliches Strahlungsspektrum ab"
Das ist ja richtig, aber inwiefern widerlegt das irgendwas? Bei diesem kontinuierlichen Spektrum ist halt auch die IR-Strahlung dabei, die dann von den Treibhausgasen (wie CO2) absorbiert wird... Sagt ja auch niemand, dass CO2 den Austritt jeglicher Strahlung verhindert, da geht schon noch jede Menge in den Weltraum verloren...


IR-Strahlung..gutes Stichwort.

Dazu empfehle ich diesen Artikel von Herrn Thüne. Der ist sehr detailliert und begründet auch unter Berücksichtigung der IR-Strahlung, warum das CO keineswegs Auswirkungen auf das Wetter hat.

https://www.ingenieur.de/technik/fachbe ... aus-these/


blackraven hat geschrieben:
Es hat auch niemand behauptet, dass die Erde sich von sich aus aufwärmt. Die Wärme liefert immer noch die Sonne, durch den Treibhauseffekt geht halt weniger von der Sonnenstrahlung in das Weltraum verloren, dadurch ist die Erde in Summe wärmer...


Wenn, wie die Enquete-Kommission zu Recht feststellt, bei wolkenlosem Himmel 70 % bis 90 % der im Erdboden gespeicherten Wärme ungehindert ins Weltall entweichen und im „Idealfall“ rein hypothetisch 10 % bis 30 % von den „Treibhausgasen“ absorbiert werden, um dann zur Erde „re-emittiert“ zu werden, selbst dann könnte die stete Abkühlung der Erde nicht verhindert werden. Eine „Erwärmung“ der Erde über die eigene an sie zurückgereichte Energie ist völlig ausgeschlossen! Damit bricht die Hypothese, die Erhöhung des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre würde eine „Erderwärmung“ hervorrufen und eine „Klimakatastrophe“ zur Folge haben, die nur durch eine drastische Reduzierung der „CO2-Emissionen“ verhindert werden könnte, in sich zusammen.

Quelle: siehe oben

blackraven hat geschrieben:
"Noch deutlicher ausgedrückt, selbst wenn die Atmosphäre zu 100 Prozent aus CO2 bestünde, könnte sich die Erdatmosphäre nicht aufheizen, dies ist physikalisch unmöglich."



blackraven hat geschrieben:
Und was ist dann mit der Venus? Deren Atmosphäre besteht zu 97 % aus CO2, gibt es da also auch keinen Treibhauseffekt?


Auch da gehen die Meinungen auseinander.

Ich zitiere:

Die Atmosphäre der Venus hat in etwa die 90fache Masse der Erdatmosphäre. Am Boden herrscht ein etwa fünfzigmal so hoher Druck wie auf der Erde. Unter diesen Umständen bedarf es keines Treibhauseffekts, um die unteren Zonen der Atmosphäre sehr heiß werden zu lassen. Statt dessen genügt der immense Druck zur Erklärung der hohen Bodentemperaturen völlig.

Sehr schön beschrieben ist das auf der Seite externer Link Der thermodynamische Atmosphäreneffekt von Dipl.-Ing. Heinz Thieme. Auf der Venus wie auf der Erde wird nämlich durch die gravitationsbedingte Verteilung der Dichte innerhalb der Atmosphäre auch die vorhandene Wärme entsprechend verteilt. Die von den Verfechtern der Treibhaushypothese immer wieder angeführte Behauptung, ohne den angeblichen „natürlichen Treibhauseffekt” würde auf der Erde eine Durchschnittstemperatur von -18°C herrschen, ist kompletter Unfug. Die vorhandene Energie (volkstümlich „Wärme”, an sich Enthalpie, vgl. Artikel bei externer Link Wikipedia) ist eben auch in der Höhe der Atmosphäre verteilt und konzentriert sich dort, wo der höchste Druck herrscht: unten, in Bodennähe.


Quelle: http://www.klimaskeptiker.info/index.ph ... venus.html

blackraven hat geschrieben:
"CO2 hat ein Molgewicht von 44, Luft aber nur von 29. Das heißt, CO2 sammelt sich immer am Boden, wo es auch die Pflanzen ernähren kann."



blackraven hat geschrieben:
Das ist mein Lieblingsargument. Wenn es so einfach wäre, dann würden wir hier alle in CO2 ersticken oder so weit oben wohnen, dass wir in 100 % Sauerstoff leben würden (N2 müsste dann ja auch aufsteigen). Warum ist die Ozonschicht so weit oben, ist doch auch schwerer als Luft und sogar schwerer als CO2... Sorry, aber mit dem Satz hat sich der Autor selbst disqualifiziert...


CO2 sammelt sich nicht am Boden, weil das System kein ruhendes ist. In diesem Punkt mag der Artikel einen Fehler aufweisen.


Es gibt auch diverse andere Studien in denen die weit verbreitete Klima-Theorie widerlegt wird, beispielsweise von Anthony Watts:

https://www.eike-klima-energie.eu/2011/ ... n-und-co2/

http://diekaltesonne.de/co2-fingerabdru ... tmosphare/

Bezeichnend ist ja auch, dass Mitte der 80er noch die Rede von der Abkühlung des Klimas war. Jetzt soll es wieder eine Erwärmung sein. Das wechselt also alle paar Jahre, je nachdem wie gerade in den letzten Jahren das Wetter so war.


Wie gesagt: ich weiß nicht was stimmt und was nicht. Es gibt viele verschiedene Theorien, Erklärungen und so weiter...aber es gibt eben kein Modell, dass die Realität in diesem Fall perfekt nachbilden könnte.

Und diese Hysterie zur Zeit ist einfach total übertrieben, die daraus resultierenden Lösungen sind teilweise totaler Quatsch.
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Beitrag Mittwoch 17. April 2019, 23:25

Beiträge: 19512
Hier mal was zur Elektromobilität, ganz aktuell:

https://www.focus.de/auto/news/iwf-stud ... 04434.html

Ja nach Laufleistung etc. verursacht ein E-Auto durchaus mehr CO2 als ein Elektroauto.
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Beitrag Mittwoch 17. April 2019, 23:32

Beiträge: 1313
formelchen hat geschrieben:
Ja nach Laufleistung etc. verursacht ein E-Auto durchaus mehr CO2 als ein Elektroauto.


Wer hätte das gedacht.... :D

Beitrag Donnerstag 18. April 2019, 10:33

Beiträge: 19512
Na sowas:

https://www.focus.de/wissen/klima/tid-1 ... 13089.html

Aktuelle Meldung.

Da muss man sich jetzt aber beeilen mit den Steuererhöhungen, nicht dass es plötzlich kalt wird und die Menschen Zweifel bekommen an der Erderwärmung. :lol: :lol: :lol:
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Beitrag Donnerstag 18. April 2019, 10:39

Beiträge: 8406
Formel 1??
GO Lewis

Beitrag Donnerstag 18. April 2019, 13:17

Beiträge: 19512
automatix hat geschrieben:
Formel 1??


Es geht hier im Thread darum, wie die F1 2050 aussehen könnte.

Dass gewisse Themen darauf einen Einfluss haben ist doch logisch, oder weshalb haben wir heute Hybrid-Motoren in der F1???

Also warum soll man über diese Themen nicht diskutieren?? Ist doch niemand gezwungen das alles hier zu lesen oder sich zu beteiligen. :wink:
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Beitrag Donnerstag 18. April 2019, 14:24

Beiträge: 39621
formelchen hat geschrieben:
Na sowas:

https://www.focus.de/wissen/klima/tid-1 ... 13089.html

Aktuelle Meldung.

Da muss man sich jetzt aber beeilen mit den Steuererhöhungen, nicht dass es plötzlich kalt wird und die Menschen Zweifel bekommen an der Erderwärmung. :lol: :lol: :lol:


Dass es auch mal wieder kälter wird, bezweifelt doch keiner. Wo ist das jetzt eine Gegenthese zum menschgemachten Klimawandel?

Beitrag Donnerstag 18. April 2019, 15:16

Beiträge: 39621
formelchen hat geschrieben:
Was niemand bestritten hat. Ein Veggie-Day wird daran aber auch nix ändern. Da muss man in den Schulen ansetzen.


Es muss politisch angesetzt werden. Menschen dürfen nicht überlegen müssen, was sie jetzt kaufen. Sie müssen einfach wissen, dass, wenn sie Sachen im Supermarkt kaufen, das auch ökologisch und moralisch vertretbar ist. Dazu braucht es aber politische Gesetze, die Massentierhaltung etc. verbietet.

formelchen hat geschrieben:
Smartphones, Internet etc. sind heute nunmal nicht ganz unwichtig um soziale Kontakte zu pflegen. Ob das gut ist sei mal dahingestellt, aber es ist nunmal so.

Außerdem gibt es genügend Menschen die sich auch das nicht leisten können. Rentner haben damit ja sowieso oftmals nix am Hut.


ja, aber da muss man eben ansetzen, dass sich die Leute Fleisch kaufen können. Aber halt eben nicht jeden Tag. Ich kann mir auch nicht jedes Jahr eine Weltreise leisten, obwohl ich das gerne hätte. Wer sich ein neues Smartphone kaufen kann, kann sich auch "gutes" Fleisch leisten.

formelchen hat geschrieben:
Da wird dir wohl fast jeder zustimmen. Und warum ändert sich da nichts????

Also es ist nicht die AfD, die die letzten Jahrzehnte regiert hat. Andere Parteien haben das zugelassen oder gar mit verursacht.


Die AFD hat aber nichts in ihrem Wahlprogramm, dass an diesem Grundzustand was ändern würde.

formelchen hat geschrieben:
Wie gesagt: ich habe ja schon Quellen geliefert die eben der These widersprechen, dass der Klimawandel (ausschließlich) vom Menschen verursacht sei.


das sind keine Quellen, das sind irgendwelche Verschwörungstheoretiker. Es gibt keine wissenschaftlichen Quellen, die das ernsthaft im Ganzen anzweifeln und vor allem eine passende Alternative haben.

formelchen hat geschrieben:
Natürlich gibt es Studien und da werden auch Quellen genannt in dem Video, das ich gepostet habe. Nur willst du sowas halt nicht hören, da lieber den Kopf in den Sand. :lol: :lol: :lol:


So dann nenn doch mal die Quellen?

formelchen hat geschrieben:
Na dann ist doch alles gut, wenn wir die Abkühlung bremsen. :D) :D)


Wir drehen den Trend um – das ist das Problem. Es wird zu einem Problem, vor allem politisch, sozial und ökonomisch. der Klimawandel kostet uns 150 Billionen US-Dollar, haben wirtschaftsunternehmen berechnet, wenn bis 2100 die Temperatur um 3-4 Grad steigt. Und dass ausgerechnet die AfD so tut, als gäbe es den Klimawandel nicht, ist natürlich schon ulkig. Immerhin wird es mit der Haltung erst Recht viele Flüchtlinge geben. :lol:

Beitrag Donnerstag 18. April 2019, 15:35

Beiträge: 39621
Mav05 hat geschrieben:
ABER - man vergisst bei dieser Diskussion etwas! Unsere Gesellschaftsform beruht auf Fortschritt und Wachstum. Und dazu zählt auch dass sich normal arbeitende Menschen vernünftige Autos und Flugreisen nach Amerika leisten können und es zum Zusammenbruch unseres Wirtschaftssystems führen wird dies zu ändern!


Ewig wird es aber kein Wachstum geben können.

Beitrag Donnerstag 18. April 2019, 15:37

Beiträge: 39621
formelchen hat geschrieben:
Nun ich kann es dir nicht verübeln wenn dir deine Zeit für ein längeres Video zu schade ist.

Aber dann kannst du dich halt auch nicht beschweren und sagen ich hätte keine Quellen, Belege usw. dafür gebracht dass es durchaus wissenschaftliche Studien und Theorien gibt, was berechtigte Zweifel an der Intensität der Schuld des Menschen am Klimawandel untermauert.


Die Zeit für unseriöse Quatsch-Videos von Verschwörungstheoretikern, die einen extrem zweifelhaften Hintergrund haben.
Ich hab mir schon x-Videos von EIKE und Co auf Youtube angeschaut. Es läuft immer aufs selbe raus. Seriös ist das nicht. Fakten werden ausgeblendet, verdreht, völlig aus dem Kontext gerissen etc. Wenn du für solche Videos empfänglich bist, herzlichen Glückwunsch.

formelchen hat geschrieben:
Wenn Wasserdampf aber so entscheidend ist, was du ja selbst zugibst, warum wird es dann von der IPCC nicht berücksichtigt bei den Berechnungen, Studien usw.???


Ist es. Es ist nur schwer, das genau zu beziffern. Der übergeordnete Grund, warum auch das IPCC eine Temperaturspanne von mehreren Grad angibt, wenn es um zukünftigen Prognosen geht, ist, weil man die Wolkenbildung (also den Wasserdampf) noch nicht genau einschätzen kann. Die neuesten Studien zeigen aber, dass die Wolkenbildung weniger kühlenden Einfluss hat, als angenommen, weil sich die Wolken Richtung polwärts verschieben, weniger am Äquator gebildet werden. Gerade da steht aber die Sonne senkrecht, also kommt am meisten Energie an, also würden dort Wolken am ehesten eine abschirmende/kühlende Wirkung haben. Das zweite ist, dass Messungen zeigen, dass sich die Troposphäre, also die wetterwirksame Atmosphärenschicht, durch die Erwärmung in der Höhe nach oben verlagert. Wolken sind also höher und höhere Wolken schirmen die Sonne weniger gut ab, weil sie mehr Eiskristalle als Wasserdampf enthalten.

formelchen hat geschrieben:
IR-Strahlung..gutes Stichwort.

Dazu empfehle ich diesen Artikel von Herrn Thüne. Der ist sehr detailliert und begründet auch unter Berücksichtigung der IR-Strahlung, warum das CO keineswegs Auswirkungen auf das Wetter hat.

https://www.ingenieur.de/technik/fachbe ... aus-these/


:lol: :lol: :lol:

Ich wusste es. Du hast wirklich dich noch nie damit beschäftigt, sondern plapperst wirklich nur solche wilden Theorien nach. Es gibt eine Seite, die nennt sich: Welche Argumente man als Klimaskeptiker nicht bringen sollte. Und das hier ist das entscheidendste Argument. Weil es klar widerlegt wurde. Auch im Bereich von 15 Mikrometer absorbiert CO2 Energie.

formelchen hat geschrieben:
Wenn, wie die Enquete-Kommission zu Recht feststellt, bei wolkenlosem Himmel 70 % bis 90 % der im Erdboden gespeicherten Wärme ungehindert ins Weltall entweichen und im „Idealfall“ rein hypothetisch 10 % bis 30 % von den „Treibhausgasen“ absorbiert werden, um dann zur Erde „re-emittiert“ zu werden, selbst dann könnte die stete Abkühlung der Erde nicht verhindert werden. Eine „Erwärmung“ der Erde über die eigene an sie zurückgereichte Energie ist völlig ausgeschlossen! Damit bricht die Hypothese, die Erhöhung des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre würde eine „Erderwärmung“ hervorrufen und eine „Klimakatastrophe“ zur Folge haben, die nur durch eine drastische Reduzierung der „CO2-Emissionen“ verhindert werden könnte, in sich zusammen.


Das musst du mir mal genauer Erklärung. Wieso sollte die Abkühlung genauso stark ausfallen, wenn 100% der Energie zurückweicht, als wenn nur 70% der Energie zurückweicht?

Mal abgesehen davon: Der Treibhauseffekt an sich ist bewiesen. Er kann sogar auf 33 Grad beziffert werden, weil man messen kann, wie viel Energie auf die Oberfläche trifft, augeschlüsselt in die einzelnen Spektren. Dazu gibt es auch Nachbarplanete wie die Venus, wo das auch wunderbar belegt ist.

formelchen hat geschrieben:
Die Atmosphäre der Venus hat in etwa die 90fache Masse der Erdatmosphäre. Am Boden herrscht ein etwa fünfzigmal so hoher Druck wie auf der Erde. Unter diesen Umständen bedarf es keines Treibhauseffekts, um die unteren Zonen der Atmosphäre sehr heiß werden zu lassen. Statt dessen genügt der immense Druck zur Erklärung der hohen Bodentemperaturen völlig.

Sehr schön beschrieben ist das auf der Seite externer Link Der thermodynamische Atmosphäreneffekt von Dipl.-Ing. Heinz Thieme. Auf der Venus wie auf der Erde wird nämlich durch die gravitationsbedingte Verteilung der Dichte innerhalb der Atmosphäre auch die vorhandene Wärme entsprechend verteilt. Die von den Verfechtern der Treibhaushypothese immer wieder angeführte Behauptung, ohne den angeblichen „natürlichen Treibhauseffekt” würde auf der Erde eine Durchschnittstemperatur von -18°C herrschen, ist kompletter Unfug. Die vorhandene Energie (volkstümlich „Wärme”, an sich Enthalpie, vgl. Artikel bei externer Link Wikipedia) ist eben auch in der Höhe der Atmosphäre verteilt und konzentriert sich dort, wo der höchste Druck herrscht: unten, in Bodennähe.


Eieieiei, sag das mal einem Physiker. Dem rollen die Zehennägel hoch. Dann berechne doch mal die Masse der anderen Planeten und die jeweiligen Temperaturen dort, inklusive wie viel Sonnenenergie aufkommt - alles mess- und berechenbar. Und du wirst feststellen, an der Theorie kann nichts dran sein.



Kannst du mir sagen wer EIKE finanziert?
Anthony Watts ist kein Wissenschaftler, wird von ExxonMobil bezahlt für seine Bloggs und ist also ein Sprachrohr der Ölindustrie. Eine sehr seriöse Quelle, findest du nicht?

formelchen hat geschrieben:
Bezeichnend ist ja auch, dass Mitte der 80er noch die Rede von der Abkühlung des Klimas war. Jetzt soll es wieder eine Erwärmung sein. Das wechselt also alle paar Jahre, je nachdem wie gerade in den letzten Jahren das Wetter so war.


das ist Quatsch. Natürlich gibts immer irgendwelche Medien-Übertreibungen mit entsprechenden Schlagzeilen. Und natürlich ist ja auch eine Eiszeit zu befürchten, weil es – geht man rein nach den natürlichen Vorzeichen – einfach auch viel kälter werden müsste. Aber der Treibhauseffekt ist viel heftiger. Geht es rein nach den wissenschaftlichen Arbeiten, war auch in den 80er Jahren klar schon die vorherrschende Faktensituation, dass es wärmer wird.

formelchen hat geschrieben:
Wie gesagt: ich weiß nicht was stimmt und was nicht. Es gibt viele verschiedene Theorien, Erklärungen und so weiter


Wie wäre es denn, wenn du dann mal seriöse, wissenschaftliche Arbeiten von echten Wissenschaftlern zu dem Thema durchliest und nicht völlig unseriöse Ihternetseiten wie Kaltsonne und sowas, die doch schon in diversen Bereichten und Artikel schon klar widerlegt worden sind.

Beitrag Donnerstag 18. April 2019, 16:00

Beiträge: 19512
MichaelZ hat geschrieben:
formelchen hat geschrieben:
Na sowas:

https://www.focus.de/wissen/klima/tid-1 ... 13089.html

Aktuelle Meldung.

Da muss man sich jetzt aber beeilen mit den Steuererhöhungen, nicht dass es plötzlich kalt wird und die Menschen Zweifel bekommen an der Erderwärmung. :lol: :lol: :lol:


Dass es auch mal wieder kälter wird, bezweifelt doch keiner. Wo ist das jetzt eine Gegenthese zum menschgemachten Klimawandel?


Da gibt es keine Gegenthese.

Ich spiele eher darauf an, dass der letzte Dürre-Sommer maßgeblich die Diskussionen um den Klimawandel angefacht hat. Wenn es aber jetzt plötzlich in den nächsten Jahren kältere Sommer und Winter gibt, dann wird die breite Masse der Bevölkerung vielleicht wieder Zweifel bekommen oder das Thema eine erneute Wende nehmen.
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Beitrag Donnerstag 18. April 2019, 16:06

Beiträge: 19512
MichaelZ hat geschrieben:

Wie wäre es denn, wenn du dann mal seriöse, wissenschaftliche Arbeiten von echten Wissenschaftlern zu dem Thema durchliest und nicht völlig unseriöse Ihternetseiten wie Kaltsonne und sowas, die doch schon in diversen Bereichten und Artikel schon klar widerlegt worden sind.


Sorry aber du bist doch total gebrainwashed von den Mainstream-Medien.

Du willst doch wohl nicht behaupten, dass deine Quellen alle frei sind von irgendwelchen wirtschaftlichen Interessen, Lobbyisten und ähnlichen Einflüssen. :lol: :lol: :lol:

Mal was zum IPCC:

Das IPCC bezeichnet sich selbst als eine wissenschaftliche Einrichtung [1], die keinerlei eigene wissenschaftliche Arbeiten durchführt. Seine Finanzierung wird durch Beiträge von WMO, UNEP und UNFCCC getragen. Das IPCC arbeitet also eigentlich wie die Fachzeitschrift einer wissenschaftlichen Vereinigung. Bereits die Aussage, “IPCC aims to reflect a range of views and expertise“, formuliert eine ausdrückliche Einschränkung für die dort ausgewählten wissenschaftlichen Beiträge zur Klimagenese unserer Erde, denn es geht in dem formulierten Auftrag an das IPCC offenbar gar nicht um das vollständige Spektrum (the [full] range) der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse. Wissenschaftliche Arbeiten, die keine Klimakatastrophe abbilden, erfahren beim IPCC deshalb auch keine gleichberechtigte Würdigung. Das IPCC reduziert sich also selbst auf eine Art übernationale Werbeagentur für einen monokausalen CO2-Klimaantrieb und erfüllt damit konsequent seinen ursprünglichen politischen Auftrag, nämlich ein klares wissenschaftliches Szenario für den verkündeten Klimawandel aufzustellen („… a clear scientific view on the current state of knowledge in climate change …“).

Nun argumentiert das IPCC beim angeblich vom Menschen verursachten Klimawandel immer wieder damit, dass der natürliche Einfluss der Sonne auf Klimaveränderung viel zu gering und damit zu vernachlässigen sei (Abbildung 1).Tatsächlich betragen die 11-jährigen zyklischen Schwankungen der Solarkonstanten mit etwas mehr als einem Watt pro Quadratmeter gerade einmal knapp 1 Promille der Gesamtstrahlung. Das sagt allerdings noch gar nichts über die tatsächliche Wirksamkeit oder Unwirksamkeit dieser Schwankungen für das globale Klima aus. In Abbildung 2 ist die als Globalstrahlung gemessene tatsächliche Sonneneinstrahlung an der Station Potsdam zwischen 1937 und 2011 dargestellt. Ein deutlicher Anstieg im letzten Viertel des vergangenen Jahrhunderts mit einer Abflachung im ersten Jahrzehnt dieses Jahrhunderts ist klar zu erkennen. Der Verlauf der Globalstrahlung in Abbildung 2 zeigt damit eine recht gute Übereinstimmung mit dem Temperaturverlauf in Abbildung 1.


Quelle: http://diekaltesonne.de/die-sonne-bring ... nisierung/

Selbst in der links-öko-gesteuerten Systempresse werden Berichte des IPCC inhaltlich kritisiert und bemängelt:

https://www.spiegel.de/wissenschaft/nat ... 00432.html



Das von mir gepostete Video kam ja nichtmal von Eike, wie du es hier behauptest. :lol: :lol: :lol: :lol:

Alles was dir nicht passt ist also wilde Verschwörungstheorie, sehr interessant.
Zuletzt geändert von formelchen am Donnerstag 18. April 2019, 21:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag Donnerstag 18. April 2019, 17:01

Beiträge: 8020
MichaelZ hat geschrieben:
Ewig wird es aber kein Wachstum geben können.

RICHTIG! Die Alternative wäre dann eine Art Öko-Kommunismus oder das was Dan Brown in ebenjenem Buch als Horrorszenario aufzeichnet...

Beitrag Donnerstag 18. April 2019, 21:53

Beiträge: 19512
Mav05 hat geschrieben:
MichaelZ hat geschrieben:
Ewig wird es aber kein Wachstum geben können.

RICHTIG! Die Alternative wäre dann eine Art Öko-Kommunismus oder das was Dan Brown in ebenjenem Buch als Horrorszenario aufzeichnet...


Die aktuellen Umfragehochs oder teils positiven Wahlergebnisse der Grünen werden sowieso früher oder später Vergangenheit sein und dann wird auch der Hype um den Klimawandel wieder in den Hintergrund rücken.

Spätestens wenn die derzeit angekündigten massiven Stellenstreichungen vieler deutscher Konzerne durchschlagen und/oder wenn die nächste Finanzkrise kommt. Dann werden auch gewisse Kosten des Sozialstaates, die in den letzten 3-4 Jahren massiv hochgegangen sind, ihre volle Entfaltung zeigen. Und da werden sich die Menschen in Deutschland fragen, wie es dazu kam und wer die Verantwortung dafür trägt. Denn den Deutschen interessiert zunächst mal das eigene Wohl, der eigene Geldbeutel und die eigene Lebensqualität. Und wenn das alles leiden muss, wird ihn das Klima relativ egal sein.
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Beitrag Freitag 19. April 2019, 21:14

Beiträge: 39621
formelchen hat geschrieben:
Da gibt es keine Gegenthese.

Ich spiele eher darauf an, dass der letzte Dürre-Sommer maßgeblich die Diskussionen um den Klimawandel angefacht hat. Wenn es aber jetzt plötzlich in den nächsten Jahren kältere Sommer und Winter gibt, dann wird die breite Masse der Bevölkerung vielleicht wieder Zweifel bekommen oder das Thema eine erneute Wende nehmen.


Das ist ein grundlegendes Problem. Heute sind die Zeiten sehr schnelllebig. Das Thema wird wieder flott abflachen, weil auch nichts passiert. Demos hier, Demos da – aber das war's auch. Der Sommer 2019 wird auch nicht so heiß, aber er wird halt wie die 22 davor auch überdurchschnittlich warm. Der April wird wohl der 13. zu warme Monat in Folge - ein Rekord seit Aufzeichnungsbeginn.

Im übrigen: Greta hat ja weltweit diese Bewegungen ausgelöst. Nicht alle hatten da einen entsprechenden Dürresommer wie wir.

Beitrag Freitag 19. April 2019, 21:32

Beiträge: 39621
formelchen hat geschrieben:
Sorry aber du bist doch total gebrainwashed von den Mainstream-Medien.


Das ist völlig falsch. Ich distanziere mich in sehr vielen Punkten deutlich von IPCC. Und zwar schon in grundlegenden Punkten, wie dem 2-Grad-Ziel und wie das erreicht werden kann. Das halte ich alles für absoluten Müll.

Aber wer sich mal näher mit dem Thema befasst – und ich habe mir sowohl zahlreiche Videos von Kirstein und anderen von EIKE angeschaut als auch mindestens 8 Bücher zu dem Thema gelesen – der wird feststellen, dass es absoluter Blödsinn ist, den menschlichen Einfluss auf das Klima etwa durch den CO2-Ausstoß zu leugnen.

Beitrag Freitag 19. April 2019, 21:39

Beiträge: 39621
formelchen hat geschrieben:
Denn den Deutschen interessiert zunächst mal das eigene Wohl, der eigene Geldbeutel und die eigene Lebensqualität. Und wenn das alles leiden muss, wird ihn das Klima relativ egal sein.


Eben, nach mir die Sintflut...

Beitrag Freitag 19. April 2019, 21:41

Beiträge: 39621
Mav05 hat geschrieben:
RICHTIG! Die Alternative wäre dann eine Art Öko-Kommunismus oder das was Dan Brown in ebenjenem Buch als Horrorszenario aufzeichnet...


Vielleicht hol ich mir das Buch mal - kannst du aber mal in 1-2 Sätzen sagen, was er so schreibt?

Beitrag Samstag 20. April 2019, 11:12

Beiträge: 19512
@MichaelZ:

Es ist halt vollkommener Blödsinn, dass hierzulande eine solche Hysterie stattfindet. Am vom Menschen gemachten CO2-Ausstoß haben wir nur gut 2% Anteil. Am gesamten CO2 in der Luft hat der Ausstoß Deutschlands (angeblich) nur einen Anteil von 0,0004712%.

WIR werden also die Welt nicht retten können.

Das Klima-Gretelchen soll sich aufmachen nach China, in die USA oder nach Indien. Dort werden (je nach Quelle) locker 60% des gesamten CO2-Ausstoßes vom Menschen verursacht. Ich habe sogar irgendwo die Zahl 85% gelesen in Bezug auf diese 3 Länder.

Derzeit sollen auch rund 1400 Kohlekraftwerke in Bau sein, überwiegend in diesen drei Ländern. Aber hier bei uns findet die Hysterie statt. Das ist einfach absurd. Es geht hierzulande nur darum, uns auf höhere Belastungen vorzubereiten und dazu benötigt man dieses ganze Theater.
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Beitrag Samstag 20. April 2019, 12:55

Beiträge: 1313
Es ist eben kein Blödsinn. Blödsinn ist das was du dazu schreibst, aber das ist ja auch nicht weiter verwunderlich.
Wer lässt denn in China produzieren, wer lässt denn in Billig-Lohnländern produzieren? Da ist Deutschland ganz vorn dabei, ebenso wie bei der Müllentsorgung in solche Länder. Dem hat China ja nun einen Riegel vorgeschoben, jetzt bekommen andere unseren Dreck.
Daher darf man das nicht so sehen wie die AFD Trottel, denen du ja sehr verbunden bist, sondern man muss es global sehen. Ursache und Wirkung.... :D

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