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Formel 1 2050

Das Formel 1 Forum - Gerüchte, Meinungen, Tests & Rennen.
Beitrag Donnerstag 24. Januar 2019, 16:33

Beiträge: 39269
McLaren hat ja jetzt eine Konzeptstudie vorgelegt, wie die Formel 1 2050 sein könnte, nicht nur was die Autos betrifft, sondern auch Fahrer, Strecken und Co.

Wie glaubt ihr sieht die Formel 1 dann aus?

Beitrag Donnerstag 24. Januar 2019, 17:02

Beiträge: 19138
Falls es die F1 dann überhaupt noch gibt.....

Das Konzept von McLaren sieht verrückt aus, teilweise sind aber sicher auch gute Ideen dabei. Zum Beispiel dass man die Gefühlslage des Fahrers anhand der Farbenbeleuchtung sieht. Wobei man das ja heute auch schon teilweise über Funk mitbekommt.
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Beitrag Freitag 25. Januar 2019, 16:17

Beiträge: 39269
Ja der Funk kommt hoffentlich mal weg...

Beitrag Freitag 22. März 2019, 15:21

Beiträge: 39269
Ich denke mal, man wird auf E-Fuels setzen.

Beitrag Samstag 23. März 2019, 14:55

Beiträge: 19138
MichaelZ hat geschrieben:
Ich denke mal, man wird auf E-Fuels setzen.


Gut möglich.

Wäre jedenfalls ein gutes Konzept, um weiterhin laute Verbrenner zu haben und gleichzeitig den Ökofaschisten die Argumente zu nehmen, alles auf E umzustellen.
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Beitrag Samstag 23. März 2019, 15:42

Beiträge: 39269
Ja fänd ich auch gut. Dafür gern wieder richtig große Motoren, die Spaß machen.

Beitrag Montag 25. März 2019, 17:46

Beiträge: 8368
Bis 2050 dürften sich die Ökofaschisten soweit mit ihrer Vision der Demolition Man Welt durchgesetzt haben, daß es keine Formel 1 mehr gibt
GO Lewis

Beitrag Mittwoch 10. April 2019, 21:37

Beiträge: 39269
Ich denke, wenn die Formel 1 den 2000. Grand Prix feiert, wird sie nur noch ein Nieschensport sein.

Beitrag Freitag 12. April 2019, 09:13

Beiträge: 1
Aber wir müssen alle auf alle warten. Für all diese Funktionen ist Zeit erforderlich, beispielsweise für Spiele auf top1apk

Beitrag Freitag 12. April 2019, 09:51

Beiträge: 244
MichaelZ hat geschrieben:
Ich denke, wenn die Formel 1 den 2000. Grand Prix feiert, wird sie nur noch ein Nieschensport sein.


Ist sie doch jetzt schon. Motorsport im Allgemeinen.

Beitrag Freitag 12. April 2019, 17:38

Beiträge: 39269
Naja bei einer halben Milliarde Zuschauer weltweit und fünf Millionen in Deutschland würde ich das sowohl für weltweit als auch für Deutschland nicht behaupten.

Beitrag Freitag 12. April 2019, 18:25

Beiträge: 19138
Motorsport insgesamt wird vermutlich an Bedeutung verlieren.

Das liegt aber nicht am Sport selbst, sondern an Veränderungen in der Gesellschaft.
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Beitrag Samstag 13. April 2019, 14:38

Beiträge: 39269
Der Motorsport hat viele Probleme.

1. Die Leute fahren weniger Auto, die Gesellschaft wird "grüner".

2. Die fortschreitende Technik macht den Sport immer langweiliger. Es passiert quasi weniger, weil immer mehr immer besser simuliert, berechnet etc werden kann. Das raubt dem Sport aber die Emotionen und nur davon lebt er.

3. Den eigens geschaffenen Problemen, nämlich, dass er auf Pump lebt. Viel zu teuer. Das Agebot-Nachfrage-Prinzip funktioniert längst nicht mehr. Das Feld schrumpft, neue Teams kommen nicht mehr, selbst neue Hersteller nicht.

Zumindest Punkt 3 hat die Formel 1 selbst in der Hand.

Beitrag Samstag 13. April 2019, 14:44

Beiträge: 19138
Die Gesellschaft wird nicht grüner. Man fliegt oft lieber von Hamburg nach München, weil´s bequemer, schneller und mittlerweile sogar günstiger ist. Das war vor 20-30 Jahren anders. Das heißt ein Teil des Schienen- und Straßenverkehrs hat sich in die Luft verlagert.

Und TROTZDEM nimmt der Straßenverkehr auch ständig zu. Ebenso wie der Fahrzeugbestand.

Die jährliche Gesamtfahrleistung aller in Deutschland zugelassenen Kraftfahrzeuge (Kfz) stieg 2017 bedingt durch Zuwächse im Fahrzeugbestand auf 732,9 Milliarden Kilometer (+1,0 % zum Vorjahr).

Quelle: https://www.kba.de/DE/Statistik/Kraftve ... _node.html
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Beitrag Samstag 13. April 2019, 15:45

Beiträge: 39269
Schau dir doch mal die Wahlergebnisse der Grünen an. Grün sein fängt ja meistens nicht bei einem selbst an. Das ist ja das Problem. Natürlich wird mehr geflogen als je zuvor, aber die Einstellungen zu sowas wie Autos und Rennsport ändern sich einfach.

Beitrag Samstag 13. April 2019, 19:50

Beiträge: 19138
MichaelZ hat geschrieben:
Schau dir doch mal die Wahlergebnisse der Grünen an. Grün sein fängt ja meistens nicht bei einem selbst an. Das ist ja das Problem. Natürlich wird mehr geflogen als je zuvor, aber die Einstellungen zu sowas wie Autos und Rennsport ändern sich einfach.


Wahlergebnisse der Grünen....du meinst wohl eher die Umfragewerte. Ja die sind schockierend hoch. Da sieht man einfach, dass wir in Deutschland ein massives Bildungsproblem haben aber auch die Medien manipulieren ohne Ende, ganz im Sinne der Grünen.

Ich könnte da jetzt noch viel weiter ausholen was die Grünen angeht, aber das wäre für dieses Forum zu politisch.

Dass der Rennsport dadurch Veränderungen erfährt ist klar, deshalb gibt es ja die Formel E. Und die F1 wird sich weiter verändern. Ob sie an Bedeutung verlieren wird....keine Ahnung. Niemand kann in die Zukunft sehen.

Fakt ist, die F1 ist im Sport nach dem Fussball eine der größten Gelddruckmaschinen und die Rechteinhaber werden wohl alles versuchen, dass das auch so bleibt.
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Beitrag Sonntag 14. April 2019, 08:37

Beiträge: 244
MichaelZ hat geschrieben:
Schau dir doch mal die Wahlergebnisse der Grünen an.


Liegt eher an dem Mangel an Alternativen. Ich persönlich stehe da vor einem ähnlichen Problem. SPD, CDU, AfD ... alles unwählbar. Da bleibt nicht mehr viel. Mit einer eigenen "grünen" Einstellung hat das nicht zwingend zu tun.
Auch wenn ich einer möglichst schnellen Abkehr von fossilien Brennstoffen nur positiv gegenüber stehe, aus rein logischen Gründen. Das sind begrenzte Ressourcen, und je früher wir die Nutzung davon beschränken, desto länger können wir sie (in sinnvollen Bereichen) noch nutzen.
Aber leider denken nicht viele über die eigene Lebenszeit hinaus ...

Beitrag Sonntag 14. April 2019, 14:03

Beiträge: 19138
bredy hat geschrieben:
MichaelZ hat geschrieben:
Schau dir doch mal die Wahlergebnisse der Grünen an.


Liegt eher an dem Mangel an Alternativen. Ich persönlich stehe da vor einem ähnlichen Problem. SPD, CDU, AfD ... alles unwählbar. Da bleibt nicht mehr viel. Mit einer eigenen "grünen" Einstellung hat das nicht zwingend zu tun.
Auch wenn ich einer möglichst schnellen Abkehr von fossilien Brennstoffen nur positiv gegenüber stehe, aus rein logischen Gründen. Das sind begrenzte Ressourcen, und je früher wir die Nutzung davon beschränken, desto länger können wir sie (in sinnvollen Bereichen) noch nutzen.
Aber leider denken nicht viele über die eigene Lebenszeit hinaus ...


Die Grünen sind doch vollkommen naiv und ahnungslos. Man muss sich ja auch nur mal die Lebensläufe von Leuten wie Claudia Roth ansehen. Keine Ausbildung, nie in einem richtigen Job gearbeitet, aber den Leuten erzählen wollen was sie zutun haben. :lol: :lol: :lol:

Jetzt geht ja auch gerade durch die Medien, dass die gute Claudia gerade 41.000 km geflogen ist "für´s Klima". Das sind die größten Heuchler vor dem Herren. Wasser predigen, aber Wein saufen. :lol: :lol:

Abkehr von fossilen Brennstoffen....auf Dauer okay und vor allem deshalb nötig, weil man sich dann unabhängiger von den USA und deren Währung macht. Ein Grund weniger für Kriege im Nahen Osten oder Venezuela.

Aber das Märchen vom ausgehenden Öl ist halt auch Unfug. Einst wurde behauptet 2030 oder 2050 würde das Öl ausgehen. Das ist kompletter Unfug...es werden auch heute immer wieder neue Ölquellen gefunden.

Und die Elektromobilität ist halt aus moralischen Gründen und Umweltgründen ebenso fragwürdig. Die Rohstoffe sind auch hier begrenzt. Wenngleich man natürlich weiter entwickeln wird und Rohstoffe wie Cobalt vielleicht bald nicht mehr benötigt werden.
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Beitrag Sonntag 14. April 2019, 18:44

Beiträge: 244
formelchen hat geschrieben:
Aber das Märchen vom ausgehenden Öl ist halt auch Unfug. Einst wurde behauptet 2030 oder 2050 würde das Öl ausgehen. Das ist kompletter Unfug...es werden auch heute immer wieder neue Ölquellen gefunden.


Das ist kein Märchen. Nur weil man damals nur mit bekannten Quellen kalkulierte heißt es nicht dass die Grundbehauptung falsch ist. Mit jeder Quelle die man findet zögert man das Problem halt weiter heraus, aber irgendwann hat man halt alles gefunden. Der Platz auf der Erde ist ja begrenzt.
Es sei denn man findet noch Öl am Ende der Erdscheibe ...

Beitrag Sonntag 14. April 2019, 21:25

Beiträge: 19138
bredy hat geschrieben:
formelchen hat geschrieben:
Aber das Märchen vom ausgehenden Öl ist halt auch Unfug. Einst wurde behauptet 2030 oder 2050 würde das Öl ausgehen. Das ist kompletter Unfug...es werden auch heute immer wieder neue Ölquellen gefunden.


Das ist kein Märchen. Nur weil man damals nur mit bekannten Quellen kalkulierte heißt es nicht dass die Grundbehauptung falsch ist. Mit jeder Quelle die man findet zögert man das Problem halt weiter heraus, aber irgendwann hat man halt alles gefunden. Der Platz auf der Erde ist ja begrenzt.
Es sei denn man findet noch Öl am Ende der Erdscheibe ...


Dass kein Rohstoff unendlich verfügbar ist, ist doch logisch.

Aber Öl ist noch viel länger ausreichend als man vor 10 oder 20 Jahren in Medienberichten behauptet hat.

Hier zum Beispiel kannst du nachlesen, dass die Ölvorkommen weltweit noch MINDESTENS 60 Jahre reichen, wenn man vom heutigen Bedarf ausgeht:

https://www.zukunftsheizen.de/heizoel/w ... rdoel.html

Da steht auch, dass immer wieder neue Funde die Reichweite stetig erhöhen.

Und da von einem Rückgang der Verbräuche auszugehen ist (E-Autos, sparsamere Heizungen etc.) und da auch Techniken für die Ölgewinnung immer besser werden, wird sich die Reichweite wohl noch viel mehr erhöhen.

Ich empfehle dazu auch die Beiträge von Dirk Müller (Mr. Dax). Der sagte dass die Araber und Amerikaner jetzt noch möglichst viel Öl in den Markt drücken, weil sie in einigen Jahren vielleicht schon gar nix mehr dafür bekommen.

Das was uns derzeit über die Medien eingetrichtert wird hat ja auch nicht viel mit den Ölbeständen zutun. Da wird uns einfach aufgezwungen zu denken dass die Abgase einen Klimawandel herbeiführen. Es gibt aber genügend wissenschaftliche Studien die das widerlegen.
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Beitrag Sonntag 14. April 2019, 21:56

Beiträge: 244
Das bestätigt doch nur meine Aussagen. Man sollte zusehen von fossilen Brennstoffen wegzukommen. Ich mein, 60 Jahre? Das ist nix.

Beitrag Sonntag 14. April 2019, 22:32

Beiträge: 19138
bredy hat geschrieben:
Das bestätigt doch nur meine Aussagen. Man sollte zusehen von fossilen Brennstoffen wegzukommen. Ich mein, 60 Jahre? Das ist nix.


60 Jahre...aber Tendenz weiter steigend. Die Ressourcen würden ja sogar noch für viele weitere Jahrzehnte reichen, vorausgesetzt es werden Techniken entwickelt um diese zu erschließen.

Aber die irgendwann in weiter Zukunft mal ausgereizten Ölvorkommen sind ja nicht der Grund dafür, dass man derzeit so extrem auf die Tube drückt um Autos als Elektro umzustellen. Der offizielle Grund ist der Klimawandel. Die wirklichen Gründe sind sicher andere.
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Beitrag Montag 15. April 2019, 15:46

Beiträge: 39269
formelchen hat geschrieben:
Wahlergebnisse der Grünen....du meinst wohl eher die Umfragewerte. Ja die sind schockierend hoch. Da sieht man einfach, dass wir in Deutschland ein massives Bildungsproblem haben aber auch die Medien manipulieren ohne Ende, ganz im Sinne der Grünen.


also wenn Grüne viele Stimmen haben, haben wir ein Bildungsproblem?

Ich finde das Bildungsproblem eher offensichtlich an den AfD-Stimmen... :wink:

Beitrag Montag 15. April 2019, 15:50

Beiträge: 39269
formelchen hat geschrieben:
Die Grünen sind doch vollkommen naiv und ahnungslos.


Klär mich auf, wo sind die ahnungslos?

Beitrag Montag 15. April 2019, 16:03

Beiträge: 39269
formelchen hat geschrieben:
Hier zum Beispiel kannst du nachlesen, dass die Ölvorkommen weltweit noch MINDESTENS 60 Jahre reichen, wenn man vom heutigen Bedarf ausgeht:


Und wie ist das mit der Bevölkerungsentwicklung und dem dadurch steigendem Bedarf?

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