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Die größten Baustellen der Formel-1

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Beitrag Samstag, 05. Dezember 2020

Beiträge: 22953
MichaelZ hat geschrieben:
Diese Young Driver Tests sind doch eh sinnlos. Die Hälfte der Teams verdient sich damit Geld, weil sie irgendwelche Bezahlfahrer antreten lassen, aber wirklich bringen tut das nichts. Jetzt sind die Cockpits auch so gut wie alle fix. Sowas müsste wenn dann früher im Jahr stattfinden.


Es müssen ja nicht Fahrer eingesetzt werden, die potentielle Kandidaten für die folgende Saison sind. Es können auch welche sein, die 2 Jahre später Kandidaten sind.

Im Falle von Renault wäre es dann vielleicht ein Zhou, der 2022 für Ocon kommen könnte. Ja ich weiß, Zhou wird in Abu Dhabi auch einen Tag im Renault sitzen. Aber eigentlich sollten es beide Tage sein. Oder eben an einem Tag Zhou und am anderen ein anderer Nachwuchsfahrer.

Ich weiß jetzt nicht mit wem Ferrari plant, aber dort sollten es dann zum Beispiel Shwartzman und Ilott sein, weil die 2022 vielleicht ein Cockpit bekommen könnten.
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Beitrag Sonntag, 06. Dezember 2020

Beiträge: 243
Bei Alonso kann man es ja noch irgendwie nachvollziehen weil der zwei Jahre in keinem Formel 1 Auto saß. Bei Sainz und Vettel wiederum finde ich das schon richtig überflüssig. Im Grunde müsste man festlegen, dass dieser Young Driver Test nur für Fahrer bestimmt ist, die maximal 1-2 Formel 1 Rennen gefahren sind.

Beitrag Sonntag, 06. Dezember 2020

Beiträge: 22953
Schumacher hatte 3 Jahre Pause und ich kann mich nicht daran erinnern dass er ein aktuelles Auto testen durfte.
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Beitrag Sonntag, 06. Dezember 2020

Beiträge: 9255
...was zum Beispiel daran lag dass es nach seiner Comeback-Bekanntgabe in der Weihnachtszeit keine YoungDriver-Tests gab und das rattengraue Superteam zwar das Honda-Auto für die Präsentation umlackiert hat aber wohl eher nicht damit fahren wollte...?
Wenn ich mich recht erinnere war die Regel früher sinnvoller - da hieß das konkret "in den letzten 2 Jahren nicht mehr als 2 GP" - was dann Alonso und Buemi klar einschließen würde, Kubica nicht...
Außerdem ist doch der Vielzuvielfache damals Ferrari gefahren bis der Nacken weh tat...?

Beitrag Sonntag, 06. Dezember 2020

Beiträge: 22953
Ich weiß ehrlich gesagt gerade nicht wie die Regeln damals im Winter 2009/2010 waren.

De Facto hat Schumacher damals keinen aktuellen F1-Renner getestet und ist mit irgendwelchen Formel-Autos rumgefahren.

Ich würde es an Alonsos Stelle auch so machen, ihm kann man keinen Vorwurf machen. Aber wenn etwas "Young Driver Test" heißt, dann sollte es auch so sein.

Und die FIA hat ja zugegeben, dass hinter der (willkürlichen) Freigabe für Alonso kommerzielle Interessen stecken, damit der Test mehr Aufmerksamkeit bekommt.

Dann kann man Vettel, Sainz und Ricciardo auch in ihren neuen Teams fahren lassen, da bekommt man noch viel mehr PR.
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Beitrag Sonntag, 06. Dezember 2020

Beiträge: 9255
Man läßt auch Aitken fahren - obwohl der evtl. dann schon 2 GP hat, dazu die Testfahrer Buemi und Kubica - das ist also eine recht pragmatische Herangehensweise... Ferrari verteilt großzügig die 3 Junioren auf die 3 Teams und hat noch einen Platz für Simulator-Fahrer Fuoco frei - nur Wehrlein braucht man wohl nicht.
Bei Renault fährt neben Alonso noch der Chinese, Lundgard muss halt noch warten.
McLaren und RP wollen angeblich gar nicht fahren... Mazepin sitzt angeblich im Mercedes.
Ist halt alles etwas wachsweich. Passiert halt wenn man sich einerseits auf so strenge Testregeln einigt, andererseits unterschiedliche Interessen hat...
Ich sag doch - offizielle Test- und Ersatzfahrer benennen die dann definitiv auch fahren - wie einst beim 3. Freitags-Auto - und fertig!

Beitrag Sonntag, 06. Dezember 2020

Beiträge: 22953
Aitken gilt für mich als Young Driver. Man könnte auch pauschal sagen dass nur Fahrer ran dürfen, die maximal 25 Jahre alt sind und maximal 10 F1-Rennen bestritten haben.

Racing Point wollte an dem Test nicht teilnehmen, hat aber gesagt man würde doch mitfahren wenn Vettel ans Steuer darf.
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Beitrag Sonntag, 06. Dezember 2020

Beiträge: 39
Was auch immer bei den jetzigen YDT rauskommen wird, ich denke das wird sich Liberty nächstes Jahr nicht nochmal antun und dafür evtl. striktere Regeln finden wie oben erwähnt.

Beitrag Sonntag, 06. Dezember 2020

Beiträge: 9255
JohnnyApex hat geschrieben:
Was auch immer bei den jetzigen YDT rauskommen wird, ich denke das wird sich Liberty nächstes Jahr nicht nochmal antun und dafür evtl. striktere Regeln finden wie oben erwähnt.

Liberty macht keine Regeln...

Beitrag Sonntag, 06. Dezember 2020

Beiträge: 42759
formelchen hat geschrieben:
Es müssen ja nicht Fahrer eingesetzt werden, die potentielle Kandidaten für die folgende Saison sind. Es können auch welche sein, die 2 Jahre später Kandidaten sind.

Im Falle von Renault wäre es dann vielleicht ein Zhou, der 2022 für Ocon kommen könnte. Ja ich weiß, Zhou wird in Abu Dhabi auch einen Tag im Renault sitzen. Aber eigentlich sollten es beide Tage sein. Oder eben an einem Tag Zhou und am anderen ein anderer Nachwuchsfahrer.

Ich weiß jetzt nicht mit wem Ferrari plant, aber dort sollten es dann zum Beispiel Shwartzman und Ilott sein, weil die 2022 vielleicht ein Cockpit bekommen könnten.


Diese Fahrer, die eh erst 2022 zum Einsatz kommen, könnten von den Teams auch viele Testtage im 2019er Auto fahren. Das ist erlaubt. Ist dann auch schon egal, ob 2019er oder 2020er.

Diese ganze Diskussion ist überflüssig.

Beitrag Sonntag, 06. Dezember 2020

Beiträge: 42759
Bananenflanke hat geschrieben:
Bei Alonso kann man es ja noch irgendwie nachvollziehen weil der zwei Jahre in keinem Formel 1 Auto saß. Bei Sainz und Vettel wiederum finde ich das schon richtig überflüssig. Im Grunde müsste man festlegen, dass dieser Young Driver Test nur für Fahrer bestimmt ist, die maximal 1-2 Formel 1 Rennen gefahren sind.


Vettel muss auch erstmal die Freigabe von Ferrari bekommen...

Beitrag Sonntag, 06. Dezember 2020

Beiträge: 22953
MichaelZ hat geschrieben:
formelchen hat geschrieben:
Es müssen ja nicht Fahrer eingesetzt werden, die potentielle Kandidaten für die folgende Saison sind. Es können auch welche sein, die 2 Jahre später Kandidaten sind.

Im Falle von Renault wäre es dann vielleicht ein Zhou, der 2022 für Ocon kommen könnte. Ja ich weiß, Zhou wird in Abu Dhabi auch einen Tag im Renault sitzen. Aber eigentlich sollten es beide Tage sein. Oder eben an einem Tag Zhou und am anderen ein anderer Nachwuchsfahrer.

Ich weiß jetzt nicht mit wem Ferrari plant, aber dort sollten es dann zum Beispiel Shwartzman und Ilott sein, weil die 2022 vielleicht ein Cockpit bekommen könnten.


Diese Fahrer, die eh erst 2022 zum Einsatz kommen, könnten von den Teams auch viele Testtage im 2019er Auto fahren. Das ist erlaubt. Ist dann auch schon egal, ob 2019er oder 2020er.

Diese ganze Diskussion ist überflüssig.




Mit den 2019er Autos dürften sie aber doch erst im Jahr 2021 testen, oder? Also jetzt im Abu Dhabi noch nicht.
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Beitrag Sonntag, 06. Dezember 2020

Beiträge: 22953
MichaelZ hat geschrieben:
Bananenflanke hat geschrieben:
Bei Alonso kann man es ja noch irgendwie nachvollziehen weil der zwei Jahre in keinem Formel 1 Auto saß. Bei Sainz und Vettel wiederum finde ich das schon richtig überflüssig. Im Grunde müsste man festlegen, dass dieser Young Driver Test nur für Fahrer bestimmt ist, die maximal 1-2 Formel 1 Rennen gefahren sind.


Vettel muss auch erstmal die Freigabe von Ferrari bekommen...


Ich habe keinen Zweifel dass er die bekommt. Vor allem wenn seinerseits Sainz auch die Freigabe bekommt.
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Beitrag Montag, 07. Dezember 2020

Beiträge: 42759
formelchen hat geschrieben:
Mit den 2019er Autos dürften sie aber doch erst im Jahr 2021 testen, oder? Also jetzt im Abu Dhabi noch nicht.


Ja, ab Januar mit den 2019er Autos und jetzt im Dezember mit den 2018er Autos. Beides dasselbe, wenn wir von 2022 sprechen. Daher versteh ich die Aufregung nicht.

Beitrag Montag, 07. Dezember 2020

Beiträge: 42759
formelchen hat geschrieben:
Ich habe keinen Zweifel dass er die bekommt. Vor allem wenn seinerseits Sainz auch die Freigabe bekommt.


Naja bei dem Verhältnis zwischen Vettel und Ferrari...

Beitrag Dienstag, 08. Dezember 2020

Beiträge: 22953
MichaelZ hat geschrieben:
formelchen hat geschrieben:
Ich habe keinen Zweifel dass er die bekommt. Vor allem wenn seinerseits Sainz auch die Freigabe bekommt.


Naja bei dem Verhältnis zwischen Vettel und Ferrari...


Es ist nur das Verhältnis Binotto/Vettel.

Ich glaube aber, dass Binotto zustimmen würde. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Binotto Lust hat nochmal in den Medien kritisiert zu werden. Sei es von Vettel oder von Racing Point.

Und da sie ja ihrerseits Sainz einsetzen wollen beim Test, können sie ja nicht auf der einen Seite sowas machen und auf der anderen Seite Vettel das gleiche verbieten.
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Beitrag Samstag, 12. Dezember 2020

Beiträge: 9255
Eigentlich können wir den gesamten Inhalt dieses Threads inklusive des vielsagenden Titels "Die größten Baustellen der Formel-1" mit nur einem Satz von Lewis zusammenfassen...
Oh, that sound is just sooo good - I mean, it's just the greatest sound!"

https://www.youtube.com/watch?v=Hol6eel1uME

Beitrag Samstag, 12. Dezember 2020

Beiträge: 8891
Ja, zu wenig Lärm ist das größte Problem....
GO Lewis

Beitrag Samstag, 12. Dezember 2020

Beiträge: 9255
Nein, es geht um die Philosophie die hinter dem Lärm steckt... Warum wohl applaudiert die komplette Pitlane wenn ein zurückgetretener Ex-WM ein 15 Jahre altes Auto fährt...?
Sollte eigentlich allen zu denken geben dass alle involvierten Personen offensichtlich die Vergangenheit mehr mögen als die Gegenwart... Wundert mich eigentlich dass die FIA und Liberty dem sogar noch eine Plattform bieten und damit das eigene Versagen publikumswirksam demonstrieren...

Beitrag Sonntag, 13. Dezember 2020

Beiträge: 22953
Mav05 hat geschrieben:
Nein, es geht um die Philosophie die hinter dem Lärm steckt... Warum wohl applaudiert die komplette Pitlane wenn ein zurückgetretener Ex-WM ein 15 Jahre altes Auto fährt...?


Was genau meinst du mit Philosophie???

Es ist doch in der Tat hauptsächlich dieser geile Sound, der der F1 fehlt.

An Speed und Power fehlt es verglichen mit der Zeit bis 2013 jedenfalls nicht. Die Autos haben mehr Leistung als damals und sind auch ne ganze Ecke schneller.

Wobei ich mir Motoren mit 1500 PS und Autos mi viel weniger Aero wünsche.
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Beitrag Sonntag, 13. Dezember 2020

Beiträge: 243
formelchen hat geschrieben:
Es ist doch in der Tat hauptsächlich dieser geile Sound, der der F1 fehlt.

An Speed und Power fehlt es verglichen mit der Zeit bis 2013 jedenfalls nicht. Die Autos haben mehr Leistung als damals und sind auch ne ganze Ecke schneller.

Wobei ich mir Motoren mit 1500 PS und Autos mi viel weniger Aero wünsche.


Der "geile Sound" ist mit Sicherheit nicht das hauptsächliche Problem der Formel 1. Da gibt es ganz andere Baustellen, die dringender angegangen werden müssten.

Beitrag Sonntag, 13. Dezember 2020

Beiträge: 8891
Mav05 hat geschrieben:
Nein, es geht um die Philosophie die hinter dem Lärm steckt... Warum wohl applaudiert die komplette Pitlane wenn ein zurückgetretener Ex-WM ein 15 Jahre altes Auto fährt...?
Sollte eigentlich allen zu denken geben dass alle involvierten Personen offensichtlich die Vergangenheit mehr mögen als die Gegenwart... Wundert mich eigentlich dass die FIA und Liberty dem sogar noch eine Plattform bieten und damit das eigene Versagen publikumswirksam demonstrieren...


warum zahlen die Leute Millionen für Oldtimer? Nostalgie war schon immer ein Faktor....
Laß da einen mit Fangios alten Mercedes fahren, da werden die auch applaudieren - also holen wir das Reglement wieder raus?
GO Lewis

Beitrag Sonntag, 13. Dezember 2020

Beiträge: 22953
Bananenflanke hat geschrieben:
formelchen hat geschrieben:
Es ist doch in der Tat hauptsächlich dieser geile Sound, der der F1 fehlt.

An Speed und Power fehlt es verglichen mit der Zeit bis 2013 jedenfalls nicht. Die Autos haben mehr Leistung als damals und sind auch ne ganze Ecke schneller.

Wobei ich mir Motoren mit 1500 PS und Autos mi viel weniger Aero wünsche.


Der "geile Sound" ist mit Sicherheit nicht das hauptsächliche Problem der Formel 1. Da gibt es ganz andere Baustellen, die dringender angegangen werden müssten.


Warst du denn überhaupt mal bei einem F1 Rennen vor 2014 und dann zum Vergleich auch ab 2014?

Der Sound ist einfach ein Witz heute und natürlich hat der Sound damals immer einen großen Reiz ausgemacht für die Fans. Das zeigt ja auch die Reaktion von Hamilton. Für mich ist das eine große Baustelle, nur baut halt niemand mehr, es haben sich alle damit abgefunden.
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Beitrag Sonntag, 13. Dezember 2020

Beiträge: 9255
formelchen hat geschrieben:
Was genau meinst du mit Philosophie???
Es ist doch in der Tat hauptsächlich dieser geile Sound, der der F1 fehlt.

Es ist nicht der "geile Sound" an sich... 10-15dB hin oder her sind da vollkommen egal - ganz besonders wenn die Dinger so laut sind dass Du dann schon wieder Ohrenschützer aufsetzen musst...
Es ist die "Art des Sounds"... Jeder der schon mal "klassische" Ottomotoren am Limit gefahren hat, von der Kreidler/Simson/MZ über ein Supersport/Superbike bis hin zum sportlichen Auto weiß um was es geht - Du musst mit jeder Beschleunigung, mit jedem einzelnen Gang die Drehzahlkurve des Motors spüren - über den Punkt der max. Leistung hinweg zum Schaltpunkt... Dafür brauchst Du eine entsprechende Charakteristik, breites Drehzahlband, hohe Drehzahlen und im Idealfall auch ein 6-Gang-Getriebe und keine 8-Gang-Halbautomatik...
Und genau das spürst Du wenn Du den V10 fahren siehst - wie Alonso jeden Gang ausquetscht, den Motor ans Limit
"quält"... Du spürst das Limit, egal ob im Auto, an der Boxenmauer oder vorm Fernseher...
In gewissem Sinne spüre ich das sogar privat - ob ich meinen BMW mit 6-Gang-Handschalter oder 8-Gang-Sportautomatik fahre... Letzteres ist pfeilschnell - aber ab dem 4.Gang langweilig wie ein TDi - oder die heutige F1...
formelchen hat geschrieben:
An Speed und Power fehlt es verglichen mit der Zeit bis 2013 jedenfalls nicht. Die Autos haben mehr Leistung als damals und sind auch ne ganze Ecke schneller.
Wobei ich mir Motoren mit 1500 PS und Autos mi viel weniger Aero wünsche.

Es ist egal ob Du 800, 1000 oder 1500PS hast - das merkst Du kaum noch... Es ist auch vollkommen egal ob Du mit einem solchen Auto in Monza 360 oder 320 fährst... Das wird Dir jeder Fahrer bestätigen...

Bananenflanke hat geschrieben:
Der "geile Sound" ist mit Sicherheit nicht das hauptsächliche Problem der Formel 1. Da gibt es ganz andere Baustellen, die dringender angegangen werden müssten.

Der "Sound" (bzw. das was ihn bedingt...) ist eines der hauptsächlichen Probleme...

automatix hat geschrieben:
warum zahlen die Leute Millionen für Oldtimer? Nostalgie war schon immer ein Faktor....
Laß da einen mit Fangios alten Mercedes fahren, da werden die auch applaudieren - also holen wir das Reglement wieder raus?

Nein, ein 2005er RENAULT hat nix mit Nostalgie zu tun... Der Fangio-Mercedes meinetwegen - aber dem zollt man vielleicht Respekt, mehr nicht... Aber warum wohl bekommen ALLE Fahrer, Techniker und Fans leuchtende Augen wenn genau diese V10 mit bis zu 20.000U/min losgelassen werden...? Vielleicht sollte man das halt dann einfach mal akzeptieren!

Beitrag Sonntag, 13. Dezember 2020

Beiträge: 42759
formelchen hat geschrieben:
Wobei ich mir Motoren mit 1500 PS und Autos mi viel weniger Aero wünsche.


Berger schlägt sogar 2000 PS vor: "Wir sind in den 1980er schon mit 1500 PS gefahren, warum heute nicht 2000 PS bei all den Sicherheitsentwicklungen?" Recht hat er.

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