Die deutsche Bundesregierung fördert 2021 den Kauf von Elektrofahrzeugen. Diese Förderung setzt sich aus einer Kaufprämie ("Umweltbonus") und einer zusätzlichen Innovationsprämie zusammen. Dies verdoppelt den staatlichen Anteil auf bis zu 9.000 Euro für E-Autos mit einem Nettolistenpreis unter 40.000 Euro. Die Förderung gilt bis 31. Dezember 2021.
Foto: Citroen

Die deutsche Bundesregierung fördert 2021 den Kauf von Elektrofahrzeugen. Diese Förderung setzt sich aus einer Kaufprämie ("Umweltbonus") und einer zusätzlichen Innovationsprämie zusammen. Dies verdoppelt den staatlichen Anteil auf bis zu 9.000 Euro für E-Autos mit einem Nettolistenpreis unter 40.000 Euro. Die Förderung gilt bis 31. Dezember 2021.

10. Nissan Leaf (Listenpreis: 29.990 Euro, Preis abzüglich maximaler Prämie 20.990 Euro)
Der Leaf ist nicht nur in Deutschland sehr erfolgreich. Er ist das meistverkaufte E-Auto der Welt. Er ist deutlich größer als die anderen Kandidaten im Ranking. Demnach ist er auch der Teuerste im Vergleich. Vier Personen finden entspannt Platz und es gibt zwei Schnelllade-Optionen zur Wahl, um den Stromer noch flotter zu laden.
Foto: Nissan

10. Nissan Leaf (Listenpreis: 29.990 Euro, Preis abzüglich maximaler Prämie 20.990 Euro)
Der Leaf ist nicht nur in Deutschland sehr erfolgreich. Er ist das meistverkaufte E-Auto der Welt. Er ist deutlich größer als die anderen Kandidaten im Ranking. Demnach ist er auch der Teuerste im Vergleich. Vier Personen finden entspannt Platz und es gibt zwei Schnelllade-Optionen zur Wahl, um den Stromer noch flotter zu laden.

9. Opel Corsa-e (Listenpreis: 29.900 Euro, Preis abzüglich maximaler Prämie 20.900 Euro)
Eines der neuesten Modelle für 2021 auf dem Markt. Er begeistert mit frischem Design, gutem Platzangebot und einer überdurchschnittlichen Reichweite von 337 Kilometern. Abzüglich der Prämie ist er ein sehr guter Mitstreiter in diesem Segment.
Foto: Opel

9. Opel Corsa-e (Listenpreis: 29.900 Euro, Preis abzüglich maximaler Prämie 20.900 Euro)
Eines der neuesten Modelle für 2021 auf dem Markt. Er begeistert mit frischem Design, gutem Platzangebot und einer überdurchschnittlichen Reichweite von 337 Kilometern. Abzüglich der Prämie ist er ein sehr guter Mitstreiter in diesem Segment.

8. Renault Twingo Electric (Listenpreis: 24.790 Euro, Preis abzüglich maximaler Prämie 15.790 Euro)
Ein weiterer E-Franzose, der in der Stadt ziemlich viel Spaß bereitet. Fährt man über Landstraßen oder gar über die Autobahn, schwindet die Reichweite schneller als man denkt. Von den versprochenen 190 Kilometern bleibt dann nicht mehr viel übrig.
Foto: Renault

8. Renault Twingo Electric (Listenpreis: 24.790 Euro, Preis abzüglich maximaler Prämie 15.790 Euro)
Ein weiterer E-Franzose, der in der Stadt ziemlich viel Spaß bereitet. Fährt man über Landstraßen oder gar über die Autobahn, schwindet die Reichweite schneller als man denkt. Von den versprochenen 190 Kilometern bleibt dann nicht mehr viel übrig.

7. Fiat 500e (Listenpreis: 23.560 Euro, Preis abzüglich maximaler Prämie 14.560 Euro)
Designtechnisch ein Klassiker. Für das neue Modelljahr frischt Fiat den beliebten 500 auf und schenkt uns zusätzlich eine E-Version. Er ist etwas teurer als seine Konkurrenz, jedoch gleicht die deutlich höhere Reichweite von 320 Kilometern dieses Manko aus.
Foto: Fiat

7. Fiat 500e (Listenpreis: 23.560 Euro, Preis abzüglich maximaler Prämie 14.560 Euro)
Designtechnisch ein Klassiker. Für das neue Modelljahr frischt Fiat den beliebten 500 auf und schenkt uns zusätzlich eine E-Version. Er ist etwas teurer als seine Konkurrenz, jedoch gleicht die deutlich höhere Reichweite von 320 Kilometern dieses Manko aus.

6. Smart ED Fortwo (Listenpreis: 21.940 Euro, Preis abzüglich maximaler Prämie 12.940 Euro)
Abzüglich der Prämie und hinsichtlich der Reichweite von 259 Kilometern, ist der E-Smart leider noch immer zu teuer. In der Stadt macht sich der hübsche Kleinwagen dennoch gut. Er ist sehr wendig und man kommt in jede Parklücke.
Foto: Daimler AG

6. Smart ED Fortwo (Listenpreis: 21.940 Euro, Preis abzüglich maximaler Prämie 12.940 Euro)
Abzüglich der Prämie und hinsichtlich der Reichweite von 259 Kilometern, ist der E-Smart leider noch immer zu teuer. In der Stadt macht sich der hübsche Kleinwagen dennoch gut. Er ist sehr wendig und man kommt in jede Parklücke.

5. Citroen C-Zero (Listenpreis: 21.800 Euro, Preis abzüglich maximaler Prämie 12.800 Euro)
Der Bruder von Mitsubishi i-MiEV und Peugeot iOn liegt mit seinem Preis genau im Mittelfeld. Er ist sehr schmal, demnach wendig und flott zu fahren. Leistung und Reichweite könnten aber mehr sein. Mit 100 Kilometern bildet er gemeinsam mit dem Renault Twizy das Schlusslicht bei der Reichweite.
Foto: Citroen

5. Citroen C-Zero (Listenpreis: 21.800 Euro, Preis abzüglich maximaler Prämie 12.800 Euro)
Der Bruder von Mitsubishi i-MiEV und Peugeot iOn liegt mit seinem Preis genau im Mittelfeld. Er ist sehr schmal, demnach wendig und flott zu fahren. Leistung und Reichweite könnten aber mehr sein. Mit 100 Kilometern bildet er gemeinsam mit dem Renault Twizy das Schlusslicht bei der Reichweite.

4. VW e-up! (Listenpreis: 21.421 Euro, Preis abzüglich maximaler Prämie 12.421 Euro)
Der up! von Volkswagen gehört schon seit zehn Jahren zur Modellpalette. Seit einiger Zeit gibt es dieses günstige Modell auch mit E-Antrieb. Er ist klein, wendig und man verliert auch mit der Elektroversion keinen Platz im Kofferraum. Leider dauert das Laden des kleinen Akkus zu lange und auch die Reichweite wird mit den 260 Kilometern etwas zu optimistisch angezeigt.
Foto: Volkswagen

4. VW e-up! (Listenpreis: 21.421 Euro, Preis abzüglich maximaler Prämie 12.421 Euro)
Der up! von Volkswagen gehört schon seit zehn Jahren zur Modellpalette. Seit einiger Zeit gibt es dieses günstige Modell auch mit E-Antrieb. Er ist klein, wendig und man verliert auch mit der Elektroversion keinen Platz im Kofferraum. Leider dauert das Laden des kleinen Akkus zu lange und auch die Reichweite wird mit den 260 Kilometern etwas zu optimistisch angezeigt.

3. e.GO Life (Listenpreis: 20.714 Euro, Preis abzüglich maximaler Prämie 11.714 Euro)
Auf dem dritten Platz landet ein E-Auto, das aus einem Forschungsprojekt der RWTH Aachen entstanden ist. Mit seinem niedrigen Preis und seiner Reichweite von 156 Kilometern, kann der Start-Up-Wagen mit seiner Konkurrenz mithalten.
Foto: e.Go Life

3. e.GO Life (Listenpreis: 20.714 Euro, Preis abzüglich maximaler Prämie 11.714 Euro)
Auf dem dritten Platz landet ein E-Auto, das aus einem Forschungsprojekt der RWTH Aachen entstanden ist. Mit seinem niedrigen Preis und seiner Reichweite von 156 Kilometern, kann der Start-Up-Wagen mit seiner Konkurrenz mithalten.

2. Renault Twizy Life (Listenpreis: 11.457 Euro)
Der futuristisch gestylte Zweisitzer von Renault zählt schon fast zu einem Sub-Segment von Kleinstwagen. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 45 km/h und für die Batterie muss extra bezahlt werden. Dennoch ist er mit Abstand einer der günstigsten elektrischen "Autos" auf dem Markt. Der Verbrauch ist sehr gering, man hat eine sehr kurze Ladezeit und die Reichweite von 100 Kilometern ist in der Stadt vollkommen ausreichend. Eine Umweltprämie gibt es für den Twizy nicht, da er in die Zulassungsklasse L7e fällt.
Foto: Renault

2. Renault Twizy Life (Listenpreis: 11.457 Euro)
Der futuristisch gestylte Zweisitzer von Renault zählt schon fast zu einem Sub-Segment von Kleinstwagen. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 45 km/h und für die Batterie muss extra bezahlt werden. Dennoch ist er mit Abstand einer der günstigsten elektrischen "Autos" auf dem Markt. Der Verbrauch ist sehr gering, man hat eine sehr kurze Ladezeit und die Reichweite von 100 Kilometern ist in der Stadt vollkommen ausreichend. Eine Umweltprämie gibt es für den Twizy nicht, da er in die Zulassungsklasse L7e fällt.

1. Dacia Spring Electric (Listenpreis: 18.000 Euro, Preis abzüglich maximaler Prämie 9.000 Euro)
Dacia schlägt wie üblich mit Kampfpreisen um sich. Der Spring Electric hat das Potential zum günstigsten E-Auto in seinem Segment. Das Preis-/Leistungs-Verhältnis stimmt und der kleine Spring kommt sogar mit zahlreichen serienmäßigen Ausstattungshits. Auch optisch gefällt er sehr.
Foto: Dacia

1. Dacia Spring Electric (Listenpreis: 18.000 Euro, Preis abzüglich maximaler Prämie 9.000 Euro)
Dacia schlägt wie üblich mit Kampfpreisen um sich. Der Spring Electric hat das Potential zum günstigsten E-Auto in seinem Segment. Das Preis-/Leistungs-Verhältnis stimmt und der kleine Spring kommt sogar mit zahlreichen serienmäßigen Ausstattungshits. Auch optisch gefällt er sehr.