Zu Beginn des Zeittrainings führte der Neuseeländer Richie Stanaway vom Team ma-con Motorsport die Zeitenliste vor seinem französischen Teamkollege William Vermont und dem Österreicher Gerhard Tweraser von Neuhauser Racing an.
Vierter war zu diesem Zeitpunkt ma-con-Pilot Mario Farnbacher. Bei seinem Versuch, sich zu verbessern, landete der Deutsche abseits der Strecke und verursachte dadurch acht Minuten vor dem regulären Ende der Session eine Unterbrechung mit der roten Flagge.
In den verbleibenden acht Minuten verbesserte Vermont seine ursprüngliche Zeit von 1.42,382 Minuten zunächst auf 1.41,893 Minuten. In der letzten Runde fand der Franzose noch einmal sechs Zehntel und beendete das Training als Bester mit einer Runde von 1.41,203 Minuten. Teamkollege Richie Stanaway musste sich auf der regennassen Strecke mit 1.41,877 Minuten deutlich geschlagen geben. Hinter dem ma-con-Duo folgte Gerhard Tweraser als Dritter, der mit 1.43,163 Minuten noch einmal deutlich langsamer war. Pascal Wehrlein, der zuletzt in Assen auf Startplatz eins stand, wurde für den ADAC Berlin Brandenburg e.V. und Mücke Motorsport Vierter. Dahinter teilen sich Mario Farnbacher und KUG-Pilot Patrick Schranner die dritte Startreihe.

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