WRC - VW wollte Klarstellung zu Kubica-Modifikation

Kein Wettbewerbsvorteil

Alle Robert-Kubica-Fans können aufatmen. Die nötigen Modifikationen, um den Fiesta seinen körperlichen Einschränkungen anzupassen, stellen kein Problem dar.
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Motorsport-Magazin.com - Schon seit Monaten schwirren mögliche Probleme um ein Cockpit von Robert Kubica in der WRC herum. Für seinen Einsatz in der WRC2 baute Citroen ein spezielles Schaltsystem, da er seit seinem Rallye-Unfall 2011 seinen rechten Arm nur noch eingeschränkt benutzen kann. Dieses System war von der FIA für die WRC2 genehmigt, für die Königsklasse besteht allerdings Nachfragebedarf.

M-Sport-Teamchef Malcolm Wilson erklärte dem Rallye-Magazin, dass im Entscheidungsgremium 13 der 14 Stimmberechtigten für die Modifikation gestimmt hatten. "VW-Sportchef Jost Capito wollte nur noch einmal eine Klarstellung, dass die Umbauten keinen Wettbewerbsvorteil bringen. Da wir im Vorjahr bei der FIA ziemlich genau das gleiche System freigeben lassen haben, mit welchem Robert im Citroen den WRC2-Titel holte, war das nur eine Formalie", so der Brite weiter.


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