Genau wie sein letztjähriger Teamkollege Manfred Stohl hatte Henning Solberg Probleme in Monte Carlo. Er hofft auf bessere Resultate in Skandinavien.
Daniel Grosvarlet
Henning Solberg kam nicht gut zurecht., Foto: Sutton
Im vergangenen Jahr sorgten Manfred Stohl und Henning Solberg für Furore. In ihren Peugeot 307 WRC verzeichneten sie tolle Resultate. Doch beide mussten sich in Monte Carlo mit enttäuschenden Positionen begnügen: Stohl fiel nach Bremsproblemen auf Platz zehn zurück, Solberg kam mit dem Focus WRC06 gar nicht in Fahrt. Dreher und Verbremser kennzeichneten sein Wochenende. Schließlich wurde Solberg 14., zwei Plätze hinter Matthew Wilson.
"Ich hatte dieses Wochenende Probleme, schließlich war es meine erste trockene Asphalt-Rallye", sagte Solberg. "Außerdem muss ich das Auto besser kennen lernen. Wichtig war die Prüfungen beendet zu haben und an Erfahrung gewonnen zu haben. Nun kann ich die Läufe in Schweden und Norwegen nicht abwarten. Dort beginnt meine Saison erst richtig."
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